Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 9. Januar 2011, 18:38 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Litauen > Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen)
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen)
Einleitung
Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen), n. 1820 Grünheyde, Kreis Memel, Ostpreußen.
- Mehrere kleine Gehöfte
- 33 km südöstlich von Memel
- Gegründet 1722
- Lit. Name: Grynaičiai, Grynaiciai
Name
Der Name ist eine Anpassung an das Deutsche und leitet sich von zemaitisch "Grynaite" ab.
zemaitisch "gryna, gryninas" = der kahle Erdboden, kahl, rein, dürftig, armselig, unfruchtbar
Politische Einteilung
Landgemeinde (Grünheide) 1874, 1888 und 1907.
1940 ist Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) ein Dorf in der Gemeinde Kebbeln.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Prökuls. Im Gemeindelexicon 1888 war die Zugehörigkeit von Grünheide als Prökuls angegeben.
Katholische Kirche
Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen) gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Sakuten.
Bewohner
Bewohner in Grünheide (Ksp.Prökuls/Saugen)
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen: