Basznietzkehmen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
== Einleitung ==
'''{{PAGENAME}}''', (auch [[Dwarischken]]), Kreis Tilsit, ab 1920 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''', (auch [[Dwarischken]]), Kreis Tilsit, ab 1920 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]
* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]
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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
 
'''27.5.1876''': [[Basnitzkehmen]] wurde  mit [[Coadjuthen]] vereinigt.<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>
27.5.1876 [[Basnitzkehmen]] wurde  mit [[Coadjuthen]] vereinigt.<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>
'''1.10.1939''': '''{{PAGENAME}}''' kommt zum [[Kreis Heydekrug]] {{MLRefAmtsblatt1}}
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=== Karten ===
=== Karten ===
[[Bild:Basznietzkehmen_SCHK007.jpg||thumb|none|500 px|''Basznietzkehmen'' auf der Schroetterkarte Blatt 7, (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild:Basznietzkehmen_SCHK007.jpg||thumb|none|500 px|''Basznietzkehmen'' auf der Schroetterkarte Blatt 7, (1796-1802), Maßstab&nbsp;1:50&#8239;000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin &ndash; Preußischer Kulturbesitz</small>]]
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[[Bild:Coadjuthen_MTB0696,0697,0796,0797.jpg|thumb|left|430 px|Coadjuthen im Messtischblatt 0696 Wersmeningken, 0697 Ackmonischken, 0796 Coadjuthen, 0797 Nattkischken, (1914-1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->


<!--==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov></gov>-->
<gov>KOAHENKO05VG</gov>
 


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 30. Juni 2011, 21:48 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Basznietzkehmen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Basznietzkehmen



Einleitung

Basznietzkehmen, (auch Dwarischken), Kreis Tilsit, ab 1920 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Politische Einteilung

27.5.1876: Basnitzkehmen wurde mit Coadjuthen vereinigt.[2]
1.10.1939: Basznietzkehmen kommt zum Kreis Heydekrug [3]



Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Basznietzkehmen auf der Schroetterkarte Blatt 7, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Coadjuthen im Messtischblatt 0696 Wersmeningken, 0697 Ackmonischken, 0796 Coadjuthen, 0797 Nattkischken, (1914-1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KOAHENKO05VG
Name
  • Koadjuthen (1907) Quelle (${p.language})
  • Katyčiai (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
  • Coadjuthen (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Stadt (Siedlung) (1945 -) Quelle
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • nima:-2615414
  • geonames:598329
Karte
   

TK25: 0796

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Koadjuthen, Coadjuthen, Katyčiai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (2011) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle

Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295

Katyčių seniūnija, Katyčiai (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (- 1995) ( LandkreisGemeindeRayon)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Coadjuthen
         Kirche
object_169388

Quellen

  1. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  2. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  3. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939