Sausmarken: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Kategorie:Ort im Kreis Heydekrug]]

Version vom 18. Januar 2011, 07:30 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Sausmarken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Sausmarken



Einleitung

Sausmarken, bis 1920 Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug


Politische Einteilung

9.3..1894: Sausmarken wird zur Landgemeinde Schlaunen eingemeindet.[1]
1.10.1939: Schlaunen kommt zum Kreis Heydekrug [2]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Sausmarken gehörte als Ortsteil von Schlaunen 1912 zum Kirchspiel Coadjuthen.


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Sausmarken auf der Schroetterkarte Blatt 7, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe obere Hälfte links auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Bewohner


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHNENKO05VF
Name
  • Schlaunen Quelle (${p.language})
  • Šlauniai (1923) Quelle Seite 1093 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
Karte
   

TK25: 0796

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schlaunen, Šlauniai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297

Katyčių seniūnija, Katyčiai (1995 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  2. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939