Klein Maszellen: Unterschied zwischen den Versionen

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:*1898 Wohnplatz zu [[Gaidellen]] mit 20 Gebäuden und 159 Einwohnern
:*1898 Wohnplatz zu [[Gaidellen]] mit 20 Gebäuden und 159 Einwohnern
:*[[Chatoul Naussed]], auch [[Neusaß Naussed]]
:*[[Chatoul Naussed]], auch [[Neusaß Naussed]]
::*Alter Siedlungsort
::*Alter Siedlungsort, östl./südöstl. v. [[Heydekrug]], zu [[Naugeninken]] gehörig
::*östl./südöstl. v. [[Heydekrug]], zu [[Naugeninken]] gehörig
   
   



Version vom 29. Januar 2011, 17:46 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Klein Maszellen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Klein Maszellen


Einleitung

Klein Maszellen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name beschreibt ein kleines Anwesen. Die Endungen -elis/ -elen und -utt/ -utis drücken Spott und Verachtung aus.

  • prußisch "mazas" und litauisch "mažas" = klein


Allgemeine Information


Politische Einteilung

1940 ist Klein Maszellen ein Dorf in der Gemeinde Klugohnen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Klein Maszellen gehörte 1912 zum Kirchspiel Wieszen, vor 1857 aber zum Kirchspiel Werden.

Katholische Kirche

Klein Maszellen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Klein Maszellen gehörte 1907 zum Standesamt Wieszen.



Verschiedenes

Karten

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Maszellen auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Rechts oben in der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Kl. Maszellen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Kl. Maszellen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung MASLENKL01SN
Name
  • Maszellen
  • Maželiai (1923) Quelle Seite 1090 (${p.language})
  • Maßellen (1939) Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (1939-05-01 -)
Karte
   

TK25: 0795

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Klugohnen, Klugonai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 65

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei) Quelle

Wieszen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Maszellen (1888) ( Landgemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  4. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)