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[[Bild:Einahren_URMTB002_1860.jpg|thumb|430px|left|Einahrenim Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | [[Bild:Einahren_URMTB002_1860.jpg|thumb|430px|left|Einahrenim Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | ||
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[[Bild: Standschen_MTB0192_MTB0193.jpg|thumb|left|430 px| Gehöft südlich der Straßenkreuzung zeigt die Lage von ehemals Einnahren in der Gemeinde Standschen im Messtischblatt MTB0192 Nimmersatt (1912) und 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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Version vom 5. Mai 2011, 20:24 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Einnahren
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Einnahren
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Einleitung
Einnahren, 1687 Einar Weißkindt, 1736 Weißkind Einahr oder Weiskind Einahr, 1540 Eynor, Einahren, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name deutet auf kriegerischen Ruhm, denn der Vorname Einar bedeutet "der Widerspenstige". Weiskind ist eine Eindeutschung und weist auf militärische Zugehörigkeit.
- prußisch "wisse" = alles
- "kinit" = kämpfen
- "kaut" = töten
- preußisch-litauisch "vaiskinis" = Heer..., Heeres...
Politische Einteilung
Am 12.10.1896 mit Standschen zur Gemeinde Standschen vereinigt.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Einnahren gehörte 1888 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.
Katholische Kirche
Einnahren gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Einnahren gehörte 1888 zum Standesamt Krottingen.
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
