Matz Nauda Baltrum: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Jacken_URMTB009_1860.jpg|thumb|430px|left|Jacken im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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Version vom 7. März 2011, 19:26 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Vorlage:Begriffserklärungshinweis


Hierarchie

Regional > Litauen > Matz Nauda Baltrum

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Matz Nauda Baltrum


Einleitung

Matz Nauda Baltrum, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Der Name besagt, dass Bartholomäus etwas zum Nutzen hat.

  • prußisch "nauds" = etwas Gutes
  • "naudings" = nützlich
  • preußisch-litauisch "nauda" = Habe, Nutzen aus etwas ziehen, Inventar, Geld, in den Besitz einer ausgestorbenen Familien eintreten, Erbe antreten
  • "mačyti, maczyti" = von Nutzen sein, helfen, gut, heilsam sein gegen Krankheiten, fördern, beitragen


Politische Einteilung

Landgemeinde (Matz Nauda Baltrum) 1874, 1888 und 1907. 1940 ist Matz Nauda Baltrum ein Dorf in der Gemeinde Dawillen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Matz Nauda Baltrum gehörte 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Matz Nauda Baltrum gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Matz Nauda Baltrum gehörte 1907 zum Standesamt Dawillen.

Bewohner


Verschiedenes

Karten

Jacken (Dawillen) auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe oben Mitte Dawillen an der Minge (Fluss) auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Jacken im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Matz-Nauda-Baltrum im Messtischblatt 0394 Dawillen (1911) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  2. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  3. Urmesstischblatt von 1860
  4. Messtischblatt 0394 von 1911, Maßstab 1:25000