Spengen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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==Name==
==Name==
[[Bild:Bild Ort Spengen Friedhof 04.jpg|thumb|300px|Grabstein von Jakub Kirwa, 2009<br>(Der Name Kirwa weist auf einen heidnischen Oberpriester, später Schulze)]]
Sowohl Spengen als auch Kirwen sowie der Zusatz Gail sind Spitznamen.
Sowohl Spengen als auch Kirwen sowie der Zusatz Gail sind Spitznamen.
*preußisch-litauisch '''"spengti"''' = tönen, klingen lassen, sausen lärmen, in Saus und Braus leben
*preußisch-litauisch '''"spengti"''' = tönen, klingen lassen, sausen lärmen, in Saus und Braus leben
*prußisch '''„kirwinti“''' = schief gehen, merkwürdig laufen
*prußisch '''„kirwinti“''' = schief gehen, merkwürdig laufen
*lettisch '''"gaīlis"''' = Hahn  
*lettisch '''"gaīlis"''' = Hahn  
*nehrungs-kurisch '''"gails"''' = Hahn (Gockel)
*nehrungs-kurisch '''"gails"''' = Hahn (Gockel)
 
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Hier: Beschreibung des Wappens
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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Dittauen]].
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Dittauen]].


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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
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=== Katholische Kirche ===
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
{{PAGENAME}} gehörte '''1888''' zum Standesamt [[Prökuls]] und '''1907''' zum Standesamt [[Buddelkehmen]]. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.
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==Bewohner==
==Bewohner==
*[[Spengen/Bewohner|Bewohner von Spengen]]


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== Friedhof von Spengen ==
== Friedhof von Spengen ==
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Bild:Bild Ort Spengen Friedhof 03.jpg|Spenger Friedhof, 2008
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Bild:26.09.2010Friedhof_Spengen_010.JPG|;Pfau:Wilhelm und Elisabet
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Die Bilder der zweiten Gallerie wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Alle Aufnahmen sind vom September 2010.
Die Bilder der zweiten Gallery wurden freundlicherweise von Annelie Stoellger zur Verfügung gestellt. Alle Aufnahmen sind vom September 2010


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== Verschiedenes ==
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=== Karten ===
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[[Bild:Spengen_SCHK002.jpg|thumb|left|430 px|Spengen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: MingetalMargen.jpg|thumb|430 px|Siehe links nördlich von '''Trauben''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
[[Bild: MingetalMargen.jpg|thumb|430 px|Siehe links nördlich von '''Trauben''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Spengen_URMTB008_1860.jpg|thumb|430px|left|Spengen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]]
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[[Bild:Spengen MTB0393.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} im Messtischblatt 0393 Götzhöfen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
[[Bild:Spengen MTB0393.jpg|thumb|left|430 px|{{PAGENAME}} im Messtischblatt 0393 Götzhöfen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!--==Zufallsfunde==
<!--==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
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<gov>SPEGENKO05PO</gov>
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==Quellen==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 17. April 2012, 23:30 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Spengen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Spengen



Einleitung

Spengen, oder Stentzel Gail (1782), Stenzel Gayl, 1785 auch Kirwen, 1540 Stanißlaus Gaylus, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Grabstein von Jakub Kirwa, 2009
(Der Name Kirwa weist auf einen heidnischen Oberpriester, später Schulze)

Sowohl Spengen als auch Kirwen sowie der Zusatz Gail sind Spitznamen.

  • preußisch-litauisch "spengti" = tönen, klingen lassen, sausen lärmen, in Saus und Braus leben
  • prußisch „kirwinti“ = schief gehen, merkwürdig laufen
  • lettisch "gaīlis" = Hahn
  • nehrungs-kurisch "gails" = Hahn (Gockel)


Politische Einteilung

1940 ist Spengen ein Dorf in der Gemeinde Dittauen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Spengen gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Spengen gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Spengen gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.


Bewohner


Friedhof von Spengen


Die Bilder der zweiten Gallerie wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt. Alle Aufnahmen sind vom September 2010.


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Spengen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe links nördlich von Trauben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Spengen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Spengen im Messtischblatt 0393 Götzhöfen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SPEGENKO05PO
Name
  • Spengen Quelle (${p.language})
  • Spengiai (1923) Quelle Seite 1088 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0393

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Dittauen, Ditava (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Kairinn (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.160/161

Spengen, Spengiai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen