Schäferei (Kr.Memel): Unterschied zwischen den Versionen

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*[[Stenzel Michel Stutt]]<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref>
*[[Stenzel Michel Stutt]]<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref>
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*[[Schäferey]]<ref>Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000 © Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz </ref>
*[[Jodeglien]] ist 1841 ein Fischerort im '''Jodegliener Moor'''.





Version vom 26. März 2011, 09:07 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


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Blick auf das Kurische Haff bei Schäferei
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Ansicht des Hauses von Teising in Schäferei

Hierarchie

Regional > Litauen > Schäferei (Kr.Memel)

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Schäferei (Kr.Memel)



Einleitung

Schäferei (Kr.Memel), Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name Michel Stutt ist kurisch abzuleiten und dürfte ein Spitzname, er könnte auch auf ein abgestütztes Gebäude weisen.

  • nehrungs-kurisch "stut" = Stütze, Krücke, Geländer, Grubenholz
  • "stutinat" = stützen
  • lettisch "stute" = Unterstützung



Politische Einteilung

10. 6. 1876 Eingliederung des Gutsbezirks Schäferei/ Forst und Wiesenfläche im Jodeglien-Moor mit 3,3960 ha.aus dem Amtsbezirk Dittauen in die Landgemeinde Gibbischen Martin


1940 ist Schäferei (Kr.Memel) eine Gemeinde und ein Dorf.
und

1940 ist Schäferei (Kr.Memel) eine Revierförsterei des Forstamtes Klooschen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Schäferei (Kr.Memel) gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.


Bewohner



Geschichte


Karten

Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
(c) Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Kloschenschen Forst auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


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Schäferei im Preußischen Urmesstischblatt 1834
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Schäferei im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Schäferei (Kr.Memel) in den Messtischblättern 0393 Götzhöfen und 0493 Prökuls (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Schäferei (Kr.Memel) aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  2. Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000 © Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz