Heek: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungskommision Münster]], [[Kreis Steinfurt]]
* 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungskommision Münster]], [[Kreis Steinfurt]]
* 1816  [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], [[Amt Nienborg]]
* 1816  [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Ahaus]], [[Amt Nienborg]]
* 1832/35 Landgemeinde Epe in der Bürgermeisterei [[Gronau]], Beigeordneter H. Meiners.
* 1846 soll die Trennung von Dorf und Kirchspiel in selbst. Gemeinden erfolgt sein.
* 1858 bestanden die Landgemeinden Epe-Dorf  und Epe Kirchspiel als selbständige Gemeinden im [[Amt Gronau]].
* 1897 Gründung des [[Amt Epe|Amtes Epe]]. Vorgänger [[Amt Gronau]], erhielt 1897 Stadtrecht.
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]., ab 1975 Kreis Borken
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]., ab 1975 Kreis Borken
*  vor 1975 erlosch das Amt Epe


===Amtsangehörige Gemeinde ==
===Amtsangehörige Gemeinde ==

Version vom 7. Mai 2011, 15:35 Uhr

Heek: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Westfalenprovp-wap.jpg - Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Münster > Kreis Borken > Heek

Früherwähnung

Name

  • 1177 „Heye"; 1193 „Hek"; 1233 „Hec"; 1286 „Heeck"

Familienname

  • 1177 Bernhard von Heek

Kirchspiel

Einleitung

Landesherrschaft

=Amtsangehörige Gemeinde

Wappen

Wappen Heek.png



Verwaltungseinbindung

Bevölkerungsverzeichnisse

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

Abschriften der Mormonen

Kirchenwesen

Bistümer

Pfarrei

Die Pfarre wurde vor 1198 gegründet und 1256 erstmals genannt. Die Kirche hat wahrscheinlich im 11. Jhdt. der Bischof errichtet. Ihr Kirchspiel entstand aus Teilen von Schöppingen und Epe. Die frühgotische Hallenkirche zum hl. Ludger aus der Zeit um 1300 birgt noch romanische Reste, ihr Chor wurde 1504, ihr Turm 1857 vollendet.

  • 1198 wurde Nienborg abgepfarrt.
  • Die Kreuzwallfahrt in Heek geht ins 13. Jahrh. zurück. Die Kreuzkapelle in Ahle entstand um 1750.

Archiv

Literatur

Bibliografiesuche

Periodika

  • Heimat- und Rathausspiegel - Informationszeitschrift der Verwaltung und der Heimatvereine. Hrsg.: Gemeindeverwaltung Heek in Zusammenarbeit mit den Heimatvereinen Heek und Nienborg.

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Historische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

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Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis


Dieses Bild gehört zum Ort mit der GOV-Kennung HEEEEKJO32NC


http://gov.genealogy.net/item/show/HEEEEKJO32NC