Gesing (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Juni 2011, 13:20 Uhr
Herkunft und Bedeutung
- Gesing, „-ing“ ist westf. Patronym zu Gese (münsterld. für Gesinus)
Bedeutung: Hof des Gesinus.
Hausnamensvarianten im Fürstbistum Münster
- 1498 Gese in Alstödte, Altwarendorf, Alverskirchen, Darfeld, Raesfeld, Rheine, Senden, Schöppingen, Warendorf
- 1498 Grote Gese in Darfeld
- 1498 Geseken in Bocholt
- 1498 Gesen in Hopsten, Nordkirchen
- 1498 to Gesenhues in Epe
- 1498 Gesinck in Ahaus, Bocholt, Emsbüren, Holthausen, Nienborg, Rhrde. Weseke, Wessum
- 1498 Gesmann in Harsewinkel
- 1498 to Geysentorp in Lippborg
- 1498 Geysinck in Rhede, Wüllen
- 1498 Geyssinges in Wüllen
- 1498 Geyssingessche in Wüllen
- 1498 Ghyse in Senden
- 1498 Ghysemann in Beelen
- 1498 Gijse Emstek
- 1498 Gijssinck in Weseke
- 1498 Giese in in Emstek
- 1498 Gissinck in Borken
Quellen
- "Die Register der Willkommschatzung von 1498 und 1499 im Fürstbistum Münster", Hrsg. Historische Kommission für Westfalen, Münster 1976 ISBN 3-402-05858-8
Geographische Verteilung
| Relativ Gesing | Absolut Gesing |
|---|---|
Relative Verteilung des Namens Gesing (1996)Direkt zur Karte Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Gesing" bezogen auf je 1 Million Einträge. |
Absolute Verteilung des Namens Gesing (1890)Direkt zur Karte Absolute Verteilung des Namens "Gesing" um 1890 im damaligen Deutschen Reich Sie können die Karte innerhalb des Fensters zoomen und verschieben. |
Bekannte Namensträger
Sonstige Personen
Geographische Bezeichnungen
Umgangssprachliche Bezeichnungen
Literaturhinweise
GenWiki-Links
Weblinks
Daten aus der Totenzettelsammlung
In unserer Totenzetteldatenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen Gesing.
Daten aus GedBas
Daten aus FOKO
<foko-name>Gesing</foko-name>