Mastholte: Unterschied zwischen den Versionen

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|Grenzvertrag zwischen der Grafschaft Rietberg und dem Fürstbistum Paderborn : Es entsteht die Älteste bekannte Karte vom Mastholter Gebiet.
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|Gründung des >Evangelischen Kirchspiels Mastholte< durch den Rietberger Grafen Erich von Hoya
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|'''Herbstpfachtt up Michaelis anno 1596''', älteste bekannte Pachtzahlungsliste  (Herbstpacht auf Michaelis, 29.9. ) als Beleg, dass Rietberg die Herrschaft in Mastholte übernommen hat.
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|Mastholte kehrt zum katholischen Glauben zurück
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|Mit dem Benediktiner Bernhard Korte erhält Mastholte seinen ersten „eigenen“ Pastor
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|Beginn des Baus der Pfarrkirche St. Jakobus im Dorf.
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|Ältester bezeugter Jakobus–Markt Jakobi
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|Älteste bekannte '''Meier-Liste'''  - Meier Hoike, verantwortlich für die Abgabe im Gebiet Bauerschaft Moese  
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|Das Rietberger Landrecht wird festgeschrieben.
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|Die große Viehzählung  '''Viehschatz welcher on Julio 1728''' aufgeschrieben ist
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|'''1750'''
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|(vermutlich – genau ist das Jahr nicht festzulegen) Pfarrer Johann Heinrich Haselhorst (1725-1757) baut „von eigenem Geld“ die erste Schule für Mastholte im Dorf „Moese“
|(vermutlich – genau ist das Jahr nicht festzulegen) Pfarrer Johann Heinrich Haselhorst (1725-1757) baut „von eigenem Geld“ die erste Schule für Mastholte im Dorf „Moese“
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|'''1782'''
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|Ignaz Philipp Rosenmeyer legt seine '''Beschreibung der Grafschaft Rietberg''' in der er Land und Leute umfassend charakterisiert, vor.
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|'''1799'''
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|Statistik zur Jahrhundertwende von Karl Philipp Schwertener: Auflistung aller Höfe nach Klassen in Moese und Mastholte.
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|'''1807'''
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|Beginn der sogenannten '''Franzosenzeit''' auch in  Mastholte, man gehört zu Frankreich – Ende dieser Zeit 1813 mit der Niederlage Napoleons in der '''Völkerschlacht bei Leipzig'''.
|Beginn der sogenannten '''Franzosenzeit''' auch in  Mastholte, man gehört zu Frankreich – Ende dieser Zeit 1813 mit der Niederlage Napoleons in der '''Völkerschlacht bei Leipzig'''.
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|'''1810'''
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|Die Franzosen als Landesherrn in Westfalen verfügen mit Wirkung vom 14.Juli das '''Ende der Leibeigenschaft'''.
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|'''1815'''
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|Mit der Schlussakte des Wiener Kongresses am 29.Mai wird die Grafschaft Rietberg preußisch, mit Wirkung vom 30.Juli  1816 entsteht der neue Kreis Wiedenbrück, die Provinz Westfalen, der Regierungsbezirk Minden – Provinzhauptstadt: Münster– Damit Ende der Grundherrschaft durch die Grafen; per Dekret mussten die Höfe den (interessierten) Bewirtschaftern übereignet werden in Form von '''Verrentungen''', ab 1821 in der Grafschaft.
|Mit der Schlussakte des Wiener Kongresses am 29.Mai wird die Grafschaft Rietberg preußisch, mit Wirkung vom 30.Juli  1816 entsteht der neue Kreis Wiedenbrück, die Provinz Westfalen, der Regierungsbezirk Minden – Provinzhauptstadt: Münster– Damit Ende der Grundherrschaft durch die Grafen; per Dekret mussten die Höfe den (interessierten) Bewirtschaftern übereignet werden in Form von '''Verrentungen''', ab 1821 in der Grafschaft.
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|'''1821'''
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|Entstehung des '''Urkatasters''' von Moese und Mastholte (erste amtliche Katasterkarte von Moese und Mastholte).
|Entstehung des '''Urkatasters''' von Moese und Mastholte (erste amtliche Katasterkarte von Moese und Mastholte).
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|'''1838'''
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|Die Landgemeinden Moese und Mastholte werden gebildet.
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|'''1846'''
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|Die große '''Auswanderungswelle aus Mastholte nach Amerika''', veranlasst durch Henrich Löhner aus Moese.
|Die große '''Auswanderungswelle aus Mastholte nach Amerika''', veranlasst durch Henrich Löhner aus Moese.
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|'''1851'''
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|Der preußische Wasserbau-Ingenieur Wurffbain entwirft einen Plan zur '''Entsumpfung der Mastholter Niederung'''; dieser Plan wird bis 1869 weitestgehend durchgeführt und führt zu erheblicher Verbesserung der Lebensbedingungen.
|Der preußische Wasserbau-Ingenieur Wurffbain entwirft einen Plan zur '''Entsumpfung der Mastholter Niederung'''; dieser Plan wird bis 1869 weitestgehend durchgeführt und führt zu erheblicher Verbesserung der Lebensbedingungen.
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|'''1857'''
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|Das preußische Innenministerium in Berlin entscheidet über den Streit im Moeser Venn-Gebiet, dass 6  '''Erbpächtereien''' Moese zuzuordnen seien und nicht Westenholz – beide Gemeinden wollten sie nicht haben wegen der dort herrschenden Armut. Einwölbung der St. Jakobus-Kirche, die vorher eine flache Holzdecke hatte.
|Das preußische Innenministerium in Berlin entscheidet über den Streit im Moeser Venn-Gebiet, dass 6  '''Erbpächtereien''' Moese zuzuordnen seien und nicht Westenholz – beide Gemeinden wollten sie nicht haben wegen der dort herrschenden Armut. Einwölbung der St. Jakobus-Kirche, die vorher eine flache Holzdecke hatte.
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|'''1876'''
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|Die Schule Moese-Dorf erhält ein neues Gebäude (heute Henke).
|Die Schule Moese-Dorf erhält ein neues Gebäude (heute Henke).
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|'''1881'''
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|In Mastholte gibt es den ersten Kunstdünger. Bau der ersten Schule in Mastholte an der Benteler Strasse: genannt Schule 1.
|In Mastholte gibt es den ersten Kunstdünger. Bau der ersten Schule in Mastholte an der Benteler Strasse: genannt Schule 1.
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|'''1887'''
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|Bau der Wulfhorst-Schule (heute das Gebäude Brüggershemke).
|Bau der Wulfhorst-Schule (heute das Gebäude Brüggershemke).
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|'''1892'''
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|Bau der sogenannten '''Raler-Aschule''', der Schule 2 an der Lippstädter Strasse (baugleich mit der Wulfhorstschule, heute Wohnhaus Kraft).
|Bau der sogenannten '''Raler-Aschule''', der Schule 2 an der Lippstädter Strasse (baugleich mit der Wulfhorstschule, heute Wohnhaus Kraft).
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|'''1895'''
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|Gründung einer '''landwirtschaftlichen Winterschule''' im Gefolge der Erfindung des Kunstdüngers.
|Gründung einer '''landwirtschaftlichen Winterschule''' im Gefolge der Erfindung des Kunstdüngers.
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|'''1904'''
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|Bau der Hammoor-Schule.
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|'''1905'''
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|Erweiterung der Jakobus-Kirche durch ein Seitenschiff.
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<small>Zusammengestellt von Bert Bertling</small>





Version vom 29. November 2005, 21:32 Uhr

Hierarchie

Regional > Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Kreis Gütersloh > Rietberg > Mastholte


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Mastholte, Stadt Rietberg im Kreis Güterloh


Einleitung

Mastholte ist ein Ortsteil der Stad Rietberg im Kreis Gütersloh und zählt zum Regierungsbezirk Detmold.

Wappen

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Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

1299 Mastholte als Ostholte wird als ganze Ortschaft aus der Kirche ausgeschlossen – die früheste Erwähnung: Die Exkommunizierung wird mit Datum vom 15. Januar 1300 als abgeschlossen bezeichnet
1400 In Mastholte-Süd wird (vermutlich mit Hilfe des Grafen von Rietberg) die Antonius – Kapelle gebaut.
1481 Zwischen dem Wadersloher Pastor und dem Grafen von Rietberg wird ein > Kapellenvertrag < geschlossen : Wadersloh versorgt die Kapelle kirchlich, dafür zahlt der Rietberger Graf eine Rente
1554 Ältester Nachweis von Schutzgeldzahlungen der Moeser und Mastholter an den Rietberger Grafen – die > Wachtgeldts Ordnung von 1554
1565 Grenzvertrag zwischen der Grafschaft Rietberg und dem Fürstbistum Paderborn : Es entsteht die Älteste bekannte Karte vom Mastholter Gebiet.
1570 Gründung des >Evangelischen Kirchspiels Mastholte< durch den Rietberger Grafen Erich von Hoya
1596 Herbstpfachtt up Michaelis anno 1596, älteste bekannte Pachtzahlungsliste (Herbstpacht auf Michaelis, 29.9. ) als Beleg, dass Rietberg die Herrschaft in Mastholte übernommen hat.
1610 Mastholte kehrt zum katholischen Glauben zurück
1635 Mit dem Benediktiner Bernhard Korte erhält Mastholte seinen ersten „eigenen“ Pastor
1653 Beginn des Baus der Pfarrkirche St. Jakobus im Dorf.
1656 Ältester bezeugter Jakobus–Markt Jakobi
1668 Älteste bekannte Meier-Liste - Meier Hoike, verantwortlich für die Abgabe im Gebiet Bauerschaft Moese
1697 Das Rietberger Landrecht wird festgeschrieben.
1728 Die große Viehzählung Viehschatz welcher on Julio 1728 aufgeschrieben ist
1750 (vermutlich – genau ist das Jahr nicht festzulegen) Pfarrer Johann Heinrich Haselhorst (1725-1757) baut „von eigenem Geld“ die erste Schule für Mastholte im Dorf „Moese“
1782 Ignaz Philipp Rosenmeyer legt seine Beschreibung der Grafschaft Rietberg in der er Land und Leute umfassend charakterisiert, vor.
1799 Statistik zur Jahrhundertwende von Karl Philipp Schwertener: Auflistung aller Höfe nach Klassen in Moese und Mastholte.
1807 Beginn der sogenannten Franzosenzeit auch in Mastholte, man gehört zu Frankreich – Ende dieser Zeit 1813 mit der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig.
1810 Die Franzosen als Landesherrn in Westfalen verfügen mit Wirkung vom 14.Juli das Ende der Leibeigenschaft.
1815 Mit der Schlussakte des Wiener Kongresses am 29.Mai wird die Grafschaft Rietberg preußisch, mit Wirkung vom 30.Juli 1816 entsteht der neue Kreis Wiedenbrück, die Provinz Westfalen, der Regierungsbezirk Minden – Provinzhauptstadt: Münster– Damit Ende der Grundherrschaft durch die Grafen; per Dekret mussten die Höfe den (interessierten) Bewirtschaftern übereignet werden in Form von Verrentungen, ab 1821 in der Grafschaft.
1821 Entstehung des Urkatasters von Moese und Mastholte (erste amtliche Katasterkarte von Moese und Mastholte).
1838 Die Landgemeinden Moese und Mastholte werden gebildet.
1846 Die große Auswanderungswelle aus Mastholte nach Amerika, veranlasst durch Henrich Löhner aus Moese.
1851 Der preußische Wasserbau-Ingenieur Wurffbain entwirft einen Plan zur Entsumpfung der Mastholter Niederung; dieser Plan wird bis 1869 weitestgehend durchgeführt und führt zu erheblicher Verbesserung der Lebensbedingungen.
1857 Das preußische Innenministerium in Berlin entscheidet über den Streit im Moeser Venn-Gebiet, dass 6 Erbpächtereien Moese zuzuordnen seien und nicht Westenholz – beide Gemeinden wollten sie nicht haben wegen der dort herrschenden Armut. Einwölbung der St. Jakobus-Kirche, die vorher eine flache Holzdecke hatte.
1876 Die Schule Moese-Dorf erhält ein neues Gebäude (heute Henke).
1881 In Mastholte gibt es den ersten Kunstdünger. Bau der ersten Schule in Mastholte an der Benteler Strasse: genannt Schule 1.
1887 Bau der Wulfhorst-Schule (heute das Gebäude Brüggershemke).
1892 Bau der sogenannten Raler-Aschule, der Schule 2 an der Lippstädter Strasse (baugleich mit der Wulfhorstschule, heute Wohnhaus Kraft).
1895 Gründung einer landwirtschaftlichen Winterschule im Gefolge der Erfindung des Kunstdüngers.
1904 Bau der Hammoor-Schule.
1905 Erweiterung der Jakobus-Kirche durch ein Seitenschiff.

Zusammengestellt von Bert Bertling


Historische Karten


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

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Die umfassendste Arbeit zur Geschichte des Ortes und deren Menschen ist fraglos Bert Bertlings Buch
Mastholte - Die Geschichte zweier Gemeinden, Moese und Mastholte.


In 17 Kapiteln beschreibt Bertling die Früh- und Siedlungsgeschichte mit den ältesten Belegen, die Kirchen- und Schulgeschichte, die Bedeutung der Freistühle. Wir lesen dort etliche Höfegeschichten bis hin zur Bauernbefreiung unter Napoleon und den folgenden Preußen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Etliche Steuer- und Einwohnerlisten erinnern an die Namen in früherer Zeit und liefern wichtige Bevölkerungsstatistiken.

Breiten Raum nimmt die Darstellung der Auswanderungswelle im 19. Jahrhundert ein mit der Liste aller Ausgewanderten aus Moese und Mastholte in der Zeit von 1836 bis 1860 nach Amerika.


Bert Bertling, 59555 Lippstadt, Tel. 02941/60150, Email-Kontakt
oder über den Buchhandel ISBN-Nr. 3-924088-03-9

Weblinks

Offizielle Webseiten


Genealogische Webseiten

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www.wadersloher-familienforscher.de


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Wadersloher Familienforscher


         Heimatverein Mastholte         

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Daten aus dem genealog. Ortsverzeichnis

GOV-Kennung MASLTEJO41ES
Name
  • Mastholte
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • W4786 (- 1969-12-31)
Fläche (in km²)
Haushalte
Karte
   

TK25: 4216

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rietberg (1843-04-27 - 1969-12-31) ( Amt) Quelle S. 38/39 Nr. 17 Quelle § 5 Abs.3 Quelle 1844 Stück 19 S. 140 Nr. 274

Mastholte (St. Jakobus d. Ä.) (1885-12-01) ( Pfarrei) Quelle S. 38/39 Nr. 17

Rietberg (1885-12-01) ( AmtsgerichtAmtsgericht) Quelle S. 38/39 Nr. 17

Rietberg (1885-12-01) ( Kirchengemeinde) Quelle S. 38/39 Nr. 17

Rietberg (1874-10-01 - 1877-12-31) ( Standesamt) Quelle 1877 Stück 22 S. 100 Nr. 320 Quelle 1874 Stück 37 S. 205 Nr. 577 Ziff. 80

Mastholte (1878-01-01 -) ( Standesamt) Quelle 1877 Stück 22 S. 100 Nr. 320 Quelle S. 38/39 Nr. 17

Wiedenbrück (1816-11-01 - 1969-12-31) ( Kreis) Quelle S. 38/39 Nr. 17 Quelle § 5 Abs.1

Rietberg (1816-11-01 - 1843) ( Bürgermeisterei) Quelle

Rittberg, Rittberg (1807 - 1813) ( Kanton) Quelle Seite 110 Nr. 11

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Mastholte
         BauerschaftDorfOrtsteil
MASLT2JO41ES (- 1969-12-31)



-Kateer 20:48, 27. Nov 2005 (CET)-