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*Stammliste Riethmüller : in verschiedenen Linien; Aidlingen mit Ebhausen und Kayh, Nufringen mit Gültstein und Kirchheim/Teck / Kreder, Martin. - Heidenheim/Brenz : Kreder, 1996 ; Einsicht: Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart, NGB/ 77 | |||
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*Aidlingen, Lehenweiler, Dachtel und Deufringen : Beiträge zur Ortsgeschichte / / Aidlingen. - Aidlingen : Gemeinde Aidlingen, 1999 | *Aidlingen, Lehenweiler, Dachtel und Deufringen : Beiträge zur Ortsgeschichte / / Aidlingen. - Aidlingen : Gemeinde Aidlingen, 1999 | ||
Version vom 18. Dezember 2011, 14:48 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Böblingen > Aidlingen
Einleitung
Allgemeine Information
Die Gemeinde Aidlingen gehörte zum Oberamt Böblingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Böblingen. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Aidlingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde. Dasselbe gilt für den Teilort Deufringen, während Dachtel zum Oberamt Calw gehörte und 1938 zum Landkreis Calw kam.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde Aidlingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Lehenweiler
Die folgenden bis dahin selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1971 zu Aidlingen eingemeindet :
- Dachtel bis 1971 selbständige Gemeinde
- Deufringen bis 1971 selbständige Gemeinde
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :
- Aidlingen eigene Pfarrei
- Dachtel eigene Pfarrei
- Deufringen eigene Pfarrei
Katholische Kirchen
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach Dätzingen eingepfarrt.
Geschichte
Aidlingen wurde erstmals 843 als Otelingen urkundlich erwähnt. Die Pfalzgrafen von Tübingen, Kloster Reichenau und später die Herren von Bondorf waren hier begütert. Württemberg erwarb 1365 und danach den Ort und unterstellte ihn dem Amt, später Oberamt Böblingen, das 1938 in den Landkreis Böblingen integriert wurde.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Aidlingen
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de
Verwendete Quellen:
Paulus: Beschreibung des Oberamts Böblingen, Stuttgart, 1850, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0026_9
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
Genealogische Bibliografie
- Hess, Karl : Aidlinger Studenten an der Universität Tübingen vor 1600. Ein Beitrag zur Aidlinger Familiengechichte und zum Werden des Ortsnamens "Aidlingen". in: Aus Schönbuch und Gäu. 1975. S. 9-10
- Hess, Karl : Die Aidlinger Schultheißen. in: Aus Schönbuch und Gäu. - 1990. - S. 6
- Stammliste Riethmüller : in verschiedenen Linien; Aidlingen mit Ebhausen und Kayh, Nufringen mit Gültstein und Kirchheim/Teck / Kreder, Martin. - Heidenheim/Brenz : Kreder, 1996 ; Einsicht: Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart, NGB/ 77
Weitere Bibliografie
- Aidlingen, Lehenweiler, Dachtel und Deufringen : Beiträge zur Ortsgeschichte / / Aidlingen. - Aidlingen : Gemeinde Aidlingen, 1999
- Was bei der Heirat zusammenkam und beim Tod geteilt wurde ... : ein sozial- und kulturhistorischer Blick in die Beibringens-Inventare und Teilungsakten von Bürgern in Aidlingen, Deufringen und Dachtel vom Ende des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts / / Kläger, Erich. - Aidlingen : Gemeinde, 1998
- Die Flurnamen von Aidlingen, Deufringen und Dachtel / / Löffelad, Peter. - Ellwangen : PL-Verl., 1997
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
Weitere Internetseiten
- Artikel Aidlingen der deutschen Wikipedia
- http://www.zeitreise-bb.de/aidl/lehenw/geschich.html
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
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Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Aidlingen weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr:
Dieses Bild gehört zum Ort mit der GOV-Kennung AIDGENJN48KQ | |
http://gov.genealogy.net/item/show/AIDGENJN48KQ
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