Schudereiten: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Februar 2012, 21:19 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Schudereiten
Einleitung
Schudereiten, 1540 Schudrett, vereinigt mit Mikut Schudereiten, 1938 zusammen mit Staltschen und Luttken Jägerhöh, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.
Name
Es bieten sich zwei Deutungsmöglichkeiten an: Ort wo man nur schutzigen Fußes hinkommt oder Hinweis auf Feuerstein.
- prußisch "šudai" = Eisenschlacke
- "šud" = Kot, Scheiße
Allgemeine Information
Angrenzende Orte
| An das cöllm. Dorf Schuderaiten | angrenzende Orte |
| Im Osten: | Stellphen |
| Im Süden: | Wiseiten |
| Im Westen: | Kupern |
| Im Norden: | Szakuhnen |
Quelle:[1]
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Schudereiten gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.
Verschiedenes
Karten
Bewohner
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | SCHTENKO05RE | ||||
| Name |
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| Typ |
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| w-Nummer |
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| Karte |
TK25: 0894 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Schudereiten (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle S. 92/93 Jägerhöh (1938-04-01 - 1945) ( Gemeinde) Quelle Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S. 92/93 |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 3, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962