Haus Lethe: Unterschied zwischen den Versionen

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** Kaspar v. Dorgelo zu Lethe oo2. Friese v. Haddien, Wwe. des Erdwin v. Rahden
** Kaspar v. Dorgelo zu Lethe oo2. Friese v. Haddien, Wwe. des Erdwin v. Rahden


====Erbstreit zu Lethe===
===Erbstreit zu Lethe===
1619 Kaspar v. Dorgelo zu Lethe im Stift Münster wird beklagt  vor dem  Hofgericht zu Münster 1603 und dem Reichskammergericht 1619 durch Konr. Heuschen (Hüßken) zu Burlage, als Kurator der Elis. v. Rahdenauf Herausgabe der Hälfte der Gerade ihrer Mutter Friese v. Haddien, nun Ehefrau des Beklagten und Wwe. des Erdwin v. Rahden.  
1619 Kaspar v. Dorgelo zu Lethe im Stift Münster wird beklagt  vor dem  Hofgericht zu Münster 1603 und dem Reichskammergericht 1619 durch Konr. Heuschen (Hüßken) zu Burlage, als Kurator der Elis. v. Rahdenauf Herausgabe der Hälfte der Gerade ihrer Mutter Friese v. Haddien, nun Ehefrau des Beklagten und Wwe. des Erdwin v. Rahden.  
** [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen]], Bestand Reichskammergericht , Aktenzeichen : 1529
** [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen]], Bestand Reichskammergericht , Aktenzeichen : 1529

Version vom 23. März 2012, 11:24 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Landkreis Cloppenburg > Emstek> Hau Lethe

Gründung und Lage

Von 1400 bis 1803 bildete der Oberlauf der Lethe die Grenze zwischen dem Niederstift Münster und der Grafschaft bzw. dem Herzogtum Oldenburg. Dort, wo 2012 die Flämische Straße den Grenzfluss überquerte, wurde im 15. Jahrhundert die Burg Lethe als Sitz des gleichnamigen Guts am linken Ufer errichtet. Erst in der 2.Hälfte des 18. Jhdts. wurde es durch einen Neubau rechts der Lethe ersetzt.

Die nahe gelegene Wassermühle diente früher dem Gut zum Mahlen von Getreide. Dazu wurde die Lethe im angrenzenden Mühlenteich aufgestaut.

Familie von Rahden

  • Erdwin v. Rahden (1603+) oo Friese v. Haddien
    • Kaspar v. Dorgelo zu Lethe oo2. Friese v. Haddien, Wwe. des Erdwin v. Rahden

Erbstreit zu Lethe

1619 Kaspar v. Dorgelo zu Lethe im Stift Münster wird beklagt vor dem Hofgericht zu Münster 1603 und dem Reichskammergericht 1619 durch Konr. Heuschen (Hüßken) zu Burlage, als Kurator der Elis. v. Rahdenauf Herausgabe der Hälfte der Gerade ihrer Mutter Friese v. Haddien, nun Ehefrau des Beklagten und Wwe. des Erdwin v. Rahden.

Erbtochter Margaretha Dorothea Maria

  • 1739 Margaretha Dorothea Maria von Raden, Tochter des Dietrich Plato v. Rhaden. Erbfräulein auf dem Gut Lethe, gelegen in den Kirchspielen Emstek und Großenkneten und Erbin des Gutes Südholz-Rhaden (Südholte) im Kirchspiel Bakum. Sie heiratete 1715 in 1. Ehe den Obersten Simon de Monbrun und 1736 in 2. Ehe Adam Ernst von der Decken.

Fam. v.d.Decken

  • 1736 Adam Ernst v. d. Decken (1775 +) zu Lethe 1.oo Dorothea Maria v. Rahden, Wwe. des Obristen Simon Segur de Montbrun gen. de Luer (+ 1736)
  • 1775 Adam Ernst v. d. Decken (1775 +) zu Lethe 2. Wilh. Christine Joh. v. Knobloch (1768,1775)

Erbstreit zu Drebber u. Donstorf

1740 Marg. Dorothea Maria v. Rahden zu Südlohn, Wwe. des Obersten Simon Segur de Montbrun gen. de Luer (Leur) (+ 1736), jetzt Ehefr. des Adam Ernst v. d. Decken, wird vor dem Reichskammergericht beklagt von den Eheleuten Franz Christian Varenhorst und Kaspara Maria Klara v. Schleppegrell zu Münster, und deren Tochter Luise Fried. Varenhorst, auf Abtretung eines der Tochter gebührenden Anteils an den Gütern zu Lethe, aus dem Erbe ihrer Großmutter Dorothea Elis. v. Böselager verheiratet mit Otto Friedr. v. Schleppegrell.

Erbstreit zu Drebber u. Donstorf

  • 1768 Adam Ernst v. d. Decken (1775 +) zu Lethe, Amt Cloppenburg oo Wilh. Christine Joh. v. Knobloch werden vor der Lehnkammer Münster 1736 und weiter vor dem Reichskammergericht 1768 beklagt von Marg. Wilhelmine de Luer (Leur), Professin zu Gravenhorst, auf Abtretung der beiden Münsterschen Lehen Hof Dedekau im Ksp. Drebber und Frerkingshof bei Donstorf im Ksp. Barnstorf, an die Klägerin, als Erbin der Letztbelehnten, nämlich Dorothea Maria v. Rahden, Wwe. des Obristen Simon Segur de Montbrun gen. de Luer (+ 1736), der 1. Ehefr. des Beklagten.

Archiv

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