Vinsebeck: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1832/35  [[Amt Steinheim]] 4.869 Einwohner, davon  
* 1832/35  [[Amt Steinheim]] 4.869 Einwohner, davon  
** Vinsebeck 728 Einwohner  
** Vinsebeck 728 Einwohner  
*** 1832/35 Zur [[Rittergut (Westfalen)|Ritterschaft]] qualifizierter  Besitzer von Vinsebeck mit [[Haus Hintere Eichholz|Hintere Eichholz]]
*** 1832/35 Zur [[Rittergut (Westfalen)|Ritterschaft]] qualifizierter  Besitzer von Vinsebeck mit [[Haus Hintere Eichholz|Hinteres Eichholz]]
**** Quelle: [[Westfalenlexikon]]
**** Quelle: [[Westfalenlexikon]]



Version vom 10. Mai 2012, 13:21 Uhr

Vinsebeck: Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung im kommunalen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen >

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- Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Detmold > Kreis Höxter > Steinheim (Westfalen) > Vinsebeck

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Lage der Häuser Vinsebeck, Haus Hintere Eichholz, Haus Vordere Eichholz und Menzenbrock: Le Coq, Topographische Karte -Westfalen (1805)

Einleitung

Zeitschiene vor 1803

Name

1031 „villa Vinesbiki in pago Wetiga"

Kirche

1237 „Henricus plebanus de Vinsbike"

Familienname

1242 „Hildeboldus de Vinsbeke"

Grundherrschaft

1031 (actum Immeteshusun III. Non. Augusti) schenkte Konrad II. der Paderborner Kirche das von Wicilo gegen das Gut Zurici eingetauschte Gut Sannanabiki (Gut Sandebck), gelegen in den villen Hornan, „Vinesbiki", Berchem .. im pago Wetiga" in der Grafschaft Widukins.

Einordnung im Fürstbistum Paderborn 1779

Zeitschiene nach 1802

Provinz Westfalen

Verwaltungseinbindung 1895

Infrastruktur 1931

Amt Nieheim-Steinheim, Kreis Höxter, Regierungsbezirk Minden, Sitz Nieheim,

  • Gemeinde Vinsebeck: Mischgemeinde, Gemeindevorsteher Echterling, Ortsklasse D
    • Einwohner: 757, Kath. 743, Ev. 12, Israelisch 2
    • Gesamtfläche: 966 ha
    • Zuständigkeit/Einrichtungen: Pfarramt (kath.), Volksschule, Bestellungspostanstalt, Eisenbahnstation Steinheim 4 km, Feuerwehr (Pfl.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, Elektrizitätsversorgung
    • Politik, Gemeindevertretung 6 Sitze.
      • Quelle: Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931

Kommunale Neugliederung

Bevölkerung

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

  • 1808-1814 (Zivil) Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote
  • 1815-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote

Geschichte

Archiv

Literatur

  • Bau- u. Kunstdenkmäler, Kreis Höxter, S. 228 f.

Literatur-Suche

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

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