Groß Kleeberg (Kirchspiel): Unterschied zwischen den Versionen
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* 1357: Kirchspielgründnung.<ref>Grigoleit, E. Verzeichnis der Ostpreußischen und Danziger Kirchenbücher sowie der Dissidenten- und Judenregister. Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde, C. A. Starke, Görlitz, 1939, S. 2</ref> | * 1357: Kirchspielgründnung.<ref>Grigoleit, E. Verzeichnis der Ostpreußischen und Danziger Kirchenbücher sowie der Dissidenten- und Judenregister. Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde, C. A. Starke, Görlitz, 1939, S. 2</ref> [Kellmann schreibt aber: Bei der Gründung des Dorfes war von der Kirche keine Rede. ... Es ist davon auszugehen, dass schon kurz nach 1400 eine Kirche in Groß Kleeberg geründet worden ist.<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref>] | ||
* 1420: Bestätigung des Pfarrers Georg Hose in Kleeberg<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127 | |||
* um 1580: Kirchenneubau<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* 01.08.1581: Bischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Cromer Martin Kromer] weiht die neue Kirche in honorem Inventionis Sankt Crucis et Nativilatis Marie Virginae.<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* 1609: Ein Visitationsbericht beklagt den Zustand der Pfarrschulehttp://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Rudnicki | |||
* bis 1610: Das Kirchspiel gehörte bis zu diesem Jahre der Ezpriesterei in Guttstadt an.<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* 1610: Unter Bischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Rudnicki Rudnicki] entstanden die Erzpriestereien (Dekanate) Allenstein und Wartenburg. Groß Kleeberg gehörte dann durchgängig zur Erzpriesterei Wartenburg,.<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* 1760: Fertigstellung des Pfarrhauses. Pfarrer Michael Jacobus (Möller) Mellerski ist sein Erbauer<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 142</ref> | |||
* 27.09.1772: Der Pfarrer Matthias Bonaventura von Ludwich aus Groß Kleeberg huldigt dem preußischen König auf der Marienburg.<ref>Kellmann, S. 68</ref> | * 27.09.1772: Der Pfarrer Matthias Bonaventura von Ludwich aus Groß Kleeberg huldigt dem preußischen König auf der Marienburg.<ref>Kellmann, S. 68</ref> | ||
* Herbst 1817: Das Kirchspiel hat 185 Feuerstellen und 1092 Einwohner.<ref>Wald, S. LVI</ref> | * Herbst 1817: Das Kirchspiel hat 185 Feuerstellen und 1092 Einwohner.<ref>Wald, S. LVI</ref> | ||
* 1854-57: Die Gemeinde hat 1512 Seelen<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* um 1871: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Kiszporski.2C_Josef_.5BKath._Pfarrer.5D Josef Kiszporski] wird Kaplan ebd.<ref>Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 133-134</ref> | * um 1871: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Kiszporski.2C_Josef_.5BKath._Pfarrer.5D Josef Kiszporski] wird Kaplan ebd.<ref>Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 133-134</ref> | ||
* 1876: Pfarrer von Grzymala stirbt.<ref>Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 133-134</ref> | * 1876: Pfarrer von Grzymala stirbt.<ref>Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 133-134</ref> | ||
* 1886: Die alte Kirche bestand bis zu diesem Jahr<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* 1889 Pfarrer Teschner kommt in die Gemeinde.<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 137</ref> | |||
* 21.09.1896 Bischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Thiel_%28Bischof%29 Andreas Thiel] weiht die neue Kirche.<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127</ref> | |||
* 1900: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Matheblowski.2C_Franz_.5BKath._Pfarrer.5D Franz Matheblowski] wird Kaplan der Gemeinde.<ref name="m2">Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 179</ref> | * 1900: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Matheblowski.2C_Franz_.5BKath._Pfarrer.5D Franz Matheblowski] wird Kaplan der Gemeinde.<ref name="m2">Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 179</ref> | ||
* Jan. 1901: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Matheblowski.2C_Franz_.5BKath._Pfarrer.5D Franz Matheblowski] wird kurzzeitig Kaplan der Gemeinde [[Alt Schöneberg (Kirchspiel)|Alt Schöneberg]].<ref name="m2" /> | * Jan. 1901: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Matheblowski.2C_Franz_.5BKath._Pfarrer.5D Franz Matheblowski] wird kurzzeitig Kaplan der Gemeinde [[Alt Schöneberg (Kirchspiel)|Alt Schöneberg]].<ref name="m2" /> | ||
* Ende Jan. 1901: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Matheblowski.2C_Franz_.5BKath._Pfarrer.5D Franz Matheblowski] wird erneut Kaplan der Gemeinde.<ref name="m2" /> | * Ende Jan. 1901: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Matheblowski.2C_Franz_.5BKath._Pfarrer.5D Franz Matheblowski] wird erneut Kaplan der Gemeinde.<ref name="m2" /> | ||
* 1928: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Chmielewski.2C_Paul_.5BPfarrer.5D Paul Chmielewski] wird Pfarrer der Gemeinde.<ref>Personalschematismus der Diözese Ermland, 1939, S.41</ref> | * 1928: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Chmielewski.2C_Paul_.5BPfarrer.5D Paul Chmielewski] wird Pfarrer der Gemeinde.<ref>Personalschematismus der Diözese Ermland, 1939, S.41</ref> | ||
14.12.1929: Renovierung der Orgel<ref>Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 141</ref> | |||
* 1938: Die Gemeinde hat 2380 Seelen. Pfarrer war [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Chmielewski.2C_Paul_.5BPfarrer.5D Paul Chmielewski] und Kaplan war [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Szotowski.2C_Eduard_.5BKaplan.5D Eduard Szotowski]. Letzterer kam in dem Jahr in die Gemeinde.<ref>Personalschematismus der Diözese Ermland, 1939, S.41</ref> | * 1938: Die Gemeinde hat 2380 Seelen. Pfarrer war [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Chmielewski.2C_Paul_.5BPfarrer.5D Paul Chmielewski] und Kaplan war [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Szotowski.2C_Eduard_.5BKaplan.5D Eduard Szotowski]. Letzterer kam in dem Jahr in die Gemeinde.<ref>Personalschematismus der Diözese Ermland, 1939, S.41</ref> | ||
* 1939: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Szotowski.2C_Eduard_.5BKaplan.5D Eduard Szotowski] wird Commendarius in [[Klaukendorf (Kirchspiel)|Klaukendorf]]<ref>Ploetz, S. 178, 182</ref> | * 1939: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Szotowski.2C_Eduard_.5BKaplan.5D Eduard Szotowski] wird Commendarius in [[Klaukendorf (Kirchspiel)|Klaukendorf]]<ref>Ploetz, S. 178, 182</ref> | ||
Version vom 1. Januar 2013, 13:03 Uhr
1357 gegründetes kath. Kirchspiel namens Kreuzauffindung im ehemaligen Landkreis Allenstein. Zur Pfarrgemeinde im Dekanat Wartenburg im Bistum Ermland gehörten folgende Orte:
Weitere Details finden sich unter: http://ermland.wikia.com/wiki/Gr._Kleeberg.
Geschichte
- 1357: Kirchspielgründnung.[1] [Kellmann schreibt aber: Bei der Gründung des Dorfes war von der Kirche keine Rede. ... Es ist davon auszugehen, dass schon kurz nach 1400 eine Kirche in Groß Kleeberg geründet worden ist.[2]]
- 1420: Bestätigung des Pfarrers Georg Hose in KleebergReferenzfehler: Für ein
<ref>-Tag fehlt ein schließendes</ref>-Tag. - 01.08.1581: Bischof Martin Kromer weiht die neue Kirche in honorem Inventionis Sankt Crucis et Nativilatis Marie Virginae.[3]
- 1609: Ein Visitationsbericht beklagt den Zustand der Pfarrschulehttp://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Rudnicki
- bis 1610: Das Kirchspiel gehörte bis zu diesem Jahre der Ezpriesterei in Guttstadt an.[4]
- 1610: Unter Bischof Rudnicki entstanden die Erzpriestereien (Dekanate) Allenstein und Wartenburg. Groß Kleeberg gehörte dann durchgängig zur Erzpriesterei Wartenburg,.[5]
- 1760: Fertigstellung des Pfarrhauses. Pfarrer Michael Jacobus (Möller) Mellerski ist sein Erbauer[6]
- 27.09.1772: Der Pfarrer Matthias Bonaventura von Ludwich aus Groß Kleeberg huldigt dem preußischen König auf der Marienburg.[7]
- Herbst 1817: Das Kirchspiel hat 185 Feuerstellen und 1092 Einwohner.[8]
- 1854-57: Die Gemeinde hat 1512 Seelen[9]
- um 1871: Josef Kiszporski wird Kaplan ebd.[10]
- 1876: Pfarrer von Grzymala stirbt.[11]
- 1886: Die alte Kirche bestand bis zu diesem Jahr[12]
- 1889 Pfarrer Teschner kommt in die Gemeinde.[13]
- 21.09.1896 Bischof Andreas Thiel weiht die neue Kirche.[14]
- 1900: Franz Matheblowski wird Kaplan der Gemeinde.[15]
- Jan. 1901: Franz Matheblowski wird kurzzeitig Kaplan der Gemeinde Alt Schöneberg.[15]
- Ende Jan. 1901: Franz Matheblowski wird erneut Kaplan der Gemeinde.[15]
- 1928: Paul Chmielewski wird Pfarrer der Gemeinde.[16]
14.12.1929: Renovierung der Orgel[17]
- 1938: Die Gemeinde hat 2380 Seelen. Pfarrer war Paul Chmielewski und Kaplan war Eduard Szotowski. Letzterer kam in dem Jahr in die Gemeinde.[18]
- 1939: Eduard Szotowski wird Commendarius in Klaukendorf[19]
- 1940: Hugo Wessolek wird Seelsorger ebd.[20]
- 1941: Hugo Wessolek wechselt nach Groß Lemkendorf[21]
- 22.01.1945: Pfarrer Paul Chmielewski wird von Russen erschossen[22][23]
- Weitere Seelsorger waren:
Kirchenbuchbestände
Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Landkreis Allenstein
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Bibliographie
- Boetticher A. Groß Kleeberg. In: Boetticher A. Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen. Heft IV. Das Ermland. Kommissionsverlag B. Teichert, 1894, S. 166.
- Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993
- Kellmann G. 100-Jahrfeier der Kirche in Groß Kleeberg. 31. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Landkreis Allenstein (2000), S. 308-310.
- Schwark B. Pfarrer Paul Chmielewski - Gr. Kleeberg. In: Schwark B. Ihr Name lebt. Ermländische Priester in Leben, Leid und Tod. Veröffentlichungen der Bischof Maximilian-Kaller-Stiftung. Reihe II: Heimat und Geschichte. A. Fromm, Osnabrück (1958), S. 68-70.
Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis
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Fußnoten
- ↑ Grigoleit, E. Verzeichnis der Ostpreußischen und Danziger Kirchenbücher sowie der Dissidenten- und Judenregister. Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde, C. A. Starke, Görlitz, 1939, S. 2
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 142
- ↑ Kellmann, S. 68
- ↑ Wald, S. LVI
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 133-134
- ↑ Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 133-134
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 137
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 127
- ↑ 15,0 15,1 15,2 Kopiczko, A. Duchowieństwo katolickie diecezji warmińskiej w latach 1821-1945", II: Słownik, Olsztyn, 2003, S. 179
- ↑ Personalschematismus der Diözese Ermland, 1939, S.41
- ↑ Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf mit allen Ortschaften einschließlich Wiranden und Elisenhof. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 141
- ↑ Personalschematismus der Diözese Ermland, 1939, S.41
- ↑ Ploetz, S. 178, 182
- ↑ Ploetz, S. 178
- ↑ Ploetz, S. 178
- ↑ Ploetz, S. 18
- ↑ Schwark, S. 69