Wirballen Kiaup: Unterschied zwischen den Versionen

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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
 
[[Wilkieten]] gehörte '''1888''' und '''1912''' zum Kirchspiel [[Prökuls]].


=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
 
[[Wilkieten]] gehörte '''1888''' und '''1907''' zum katholischen Kirchspiel [[Memel]].
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->


== Standesamt ==
== Standesamt ==

Version vom 7. Januar 2013, 17:56 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


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Siehe Mitte Willkitten auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000
Ansichtskarte von Wilkieten

Hierarchie

Einleitung

Wirballen Kiaup liegt auf dem linken Ufer der Wewirsze (Fluss), Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf einen Wohnort an einem sich windenden Fluss. Der Zusatz Kiaup ist ein Spitzname.

  • prußisch "wirbe" = Seil, gewunden, geschlängelt
  • preußisch-litauisch „kiuopti“ = begierig essen oder trinken

vgl. dazu

  • prußisch „kiosi, kjasi“ = Becher, hölzerne Trinkschale


Politische Einteilung

Wirballen Kiaup gehört zu Wilkieten.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Wilkieten gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Wilkieten gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.

Standesamt

1711


Quellen:
Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen


Verschiedenes

Karten

Wirballen Kiaup zu Willkieten auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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