Frohlinde: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
==Allgemeine Informationen== | ==Allgemeine Informationen== | ||
Die ehemalige [[Landgemeinde]] Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von [[Castrop-Rauxel]]. | Die ehemalige [[Landgemeinde]] Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von [[Castrop-Rauxel]]. | ||
==Geschichte== | |||
* 01.04.1926: Eingliederung der Landgemeinden [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen (Rauxel)]] [nur der kleinere Ostteil]<ref>Koch, H. Die historische Entwicklung der Stadt Castrop-Rauxel unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier, E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Städte Sprockhövel, Hattingen, Witten, Bochum, Herne, Castrop-Rauxel, Recklinghausen unter unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S.130</ref>, Frohlinde, [[Habinghorst]], [[Merklinde]] und [[Rauxel]] in die neue Stadtgemeinde [[Castrop-Rauxel]]; Auflösung des [[Amt Rauxel|Amtes Rauxel]].<ref>http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm</ref> Der Westteil von Bövinghausen und das Castroper Mittelfeld von [[Obercastrop]] fallen an Gerthe (jetzt Bochum). Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu [[Herne]].<ref>Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29</ref> | |||
==Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis== | ==Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
Version vom 4. März 2013, 09:11 Uhr
Allgemeine Informationen
Die ehemalige Landgemeinde Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von Castrop-Rauxel.
Geschichte
- 01.04.1926: Eingliederung der Landgemeinden Bövinghausen (Rauxel) [nur der kleinere Ostteil][1], Frohlinde, Habinghorst, Merklinde und Rauxel in die neue Stadtgemeinde Castrop-Rauxel; Auflösung des Amtes Rauxel.[2] Der Westteil von Bövinghausen und das Castroper Mittelfeld von Obercastrop fallen an Gerthe (jetzt Bochum). Der Westzipfel von Pöppinghausen kommt zu Herne.[3]
Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | FRONDEJO31QM | ||||||||||||
| Name |
|
||||||||||||
| Typ |
|
||||||||||||
| Postleitzahl |
|
||||||||||||
| Karte |
TK25: 4410 |
||||||||||||
| Zugehörigkeit | |||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Castrop (1817 - 1902) ( MairieBürgermeistereiAmt) Rauxel (1902 - 1926) ( Amt) Castrop-Rauxel (1926 -) ( StadtKreisfreie StadtStadt) |
||||||||||||
| Untergeordnete Objekte |
|
- ↑ Koch, H. Die historische Entwicklung der Stadt Castrop-Rauxel unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier, E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Städte Sprockhövel, Hattingen, Witten, Bochum, Herne, Castrop-Rauxel, Recklinghausen unter unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S.130
- ↑ http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
- ↑ Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29