Merklinde: Unterschied zwischen den Versionen

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** die westlichen Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,
** die westlichen Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], Merklinde und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.<ref>Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115</ref> <ref>Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32</ref>
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], Merklinde und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.<ref>Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115</ref> <ref>Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32</ref>
* 01.11.1904: Dechant Keweloh weiht die neue kath. Kirche in Merklinde ein. Der Neubau der Kirche stieß anfänglich auf Schwierigkeiten. Es sollte gleichzeitig in dem benachbarten [[Bövinghausen (Dortmeund)|Bövinghausen (Amt Lütgendortmund)]] auch eine Kirche errichtet werden. Die Fürsorge des Dechanten Keweloh galt selbstverständlich seinen in den Gemeinden Merklinde und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen [bei Castrop]]] eingesessenen Pfarrkindern.<ref>Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68</ref>
* 01.01.1908: Das [[Amt Rauxel]] umfasst die Landgemeinden [[Bövinghausen (Castrop)|'Bövinghausen bei Castrop']], [[Frohlinde]], [[Habinghorst]], Merklinde und [[Rauxel]].<ref>http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm</ref>  
* 01.01.1908: Das [[Amt Rauxel]] umfasst die Landgemeinden [[Bövinghausen (Castrop)|'Bövinghausen bei Castrop']], [[Frohlinde]], [[Habinghorst]], Merklinde und [[Rauxel]].<ref>http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm</ref>  
* 31.03.1926: Das [[Amt Rauxel]] umfasst die Landgemeinden [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen (Rauxel)]], [[Frohlinde]], [[Habinghorst]], Merklinde und [[Rauxel]].<ref>http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm</ref>  
* 31.03.1926: Das [[Amt Rauxel]] umfasst die Landgemeinden [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen (Rauxel)]], [[Frohlinde]], [[Habinghorst]], Merklinde und [[Rauxel]].<ref>http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm</ref>  

Version vom 5. März 2013, 12:39 Uhr

Allgemeine Informationen

Die ehemalige Landgemeinde Merklinde ist seit 1926 ein Stadtteil von Castrop-Rauxel.

Geschichte

Weblinks

Merklinde (Wikipedia)

Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung MERNDEJO31PM
Name
  • Merklinde
Typ
  • Gemeinde (1917 - 1926)
  • Stadtteil (1926 -)
Postleitzahl
  • W4620 (- 1993-06-30)
Karte
   

TK25: 4409

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rauxel (1902 - 1926) ( Amt)

Castrop (1817 - 1902) ( MairieBürgermeistereiAmt)

Castrop-Rauxel (1926 -) ( StadtKreisfreie StadtStadt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Merklinde (St. Marien)
         Kirche
object_1268713
Merklinde
         Bauerschaft
MERND1JO31PM (1816 -)

Fußnoten

  1. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111
  2. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49
  3. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111
  4. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64
  5. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115
  6. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32
  7. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68
  8. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  9. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  10. Koch, H. Die historische Entwicklung der Stadt Castrop-Rauxel unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier, E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Städte Sprockhövel, Hattingen, Witten, Bochum, Herne, Castrop-Rauxel, Recklinghausen unter unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S.130
  11. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  12. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29

Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

Für diesen Artikel wurde noch keine GOV-Kennung eingetragen.