Medzokelmoor Colonie: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Medellen_SCHK004.jpg|thumb|430px|left|Medzokelmoor Colonie nicht verzeichnet in der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
[[Bild:Heydekrug-nord.jpg|thumb|430px|Medellen siehe unten mitte in der Schroetterkarte (1802) 1:160 000]] | |||
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[[Bild:Medellen_URMTB019_1860.jpg|thumb|430px|left|Medzokelmoor Colonie nicht verezichnet im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
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[[Bild:Medellen_MTB_0594.jpg|thumb|430px|left|{{PAGENAME}} vermutl. im nördl. Bereich der Gemeinde Medellen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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<!-- === Berufsgenealogen === --> | <!-- === Berufsgenealogen === --> | ||
Version vom 15. Mai 2013, 22:30 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Medzokelmoor Colonie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Medzokelmoor Colonie
Einleitung
Medzokelmoor Colonie, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Namensdeutung
Medszokelmoor bedeutet "Jagdmoor".
- litauisch "medžiokle" = die Jagd
Allgemeine Information
Politische Einteilung
1900 die Pamedellewiesen mit Medellen vereinigt.[4]
1939 wird Medellen mit Mischkogallen und Petrellen zur Gemeinde Petrellen zusammengefasst.[5]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Medzokelmoor Colonie gehörte zum Kirchspiel Werden, ab 1844 zum Kirchspiel Saugen.
Katholische Kirche
Medzokelmoor Colonie gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Standesamt
Medzokelmoor Colonie gehörte 1907 zum Standesamt Saugen.
Geschichte
- 1868 der erste Kolonist
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Für diesen Artikel wurde noch keine GOV-Kennung eingetragen.
Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm