Sudmanten Trusch: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', [[Trusz Sudmanten]], 1540 [[Sudemundt Petrick]], 1687 [[Sudtmundt]], auch [[Schudmanten]], [[Truschken]] und [[Sudmunten (Clemmenhof)]], Kreis Memel, Ostpreußen.
===Name===
====Andere Namen und Schreibweisen====
*[[Trusz Sudmanten]], 1540 [[Sudemundt Petrick]], 1687 [[Sudtmundt]], auch [[Schudmanten]], [[Truschken]] und [[Sudmunten (Clemmenhof)]],




=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===
{{Geo|55.710|21.227}}  
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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
Am '''13.01.1896''' [[Masuren Jakob]] mit '''Sudmanten Trusch''' vereinigt.<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref><br>
Am '''13.08.1904''' mit [[Ingken]] zur Gemeinde '''Sudmanten Trusch''' vereinigt.<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref><br>
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Am '''13.01.1896''' [[Masuren Jakob]] mit '''Sudmanten Trusch''' vereinigt.
<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref><br>
Am '''13.08.1904''' mit [[Ingken]] zur Gemeinde '''Sudmanten Trusch''' vereinigt.
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
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===Friedhof===
===Friedhof===
Man fährt von Klaipėda  auf der Autobahn nach Sudmantai. Am Ende des Dorfes liegt rechts nicht weit von der Straße der Friedhof.
Man fährt von Klaipėda  auf der Autobahn nach Sudmantai. Am Ende des Dorfes liegt rechts nicht weit von der Straße der Friedhof.
Es geht ein Feldweg dorthin. Er ist in einem verhältnismäßig guten Zustand, Grabsteine sind nicht zu finden.
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Bild:Sudmanten Trusch 1.JPG|Ansicht
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Bild:Sudmanten Trusch 10.JPG|
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Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt.Stand Juni 2011
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== Standesamt ==
== Standesamt ==
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== Geschichte ==
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Hier lag die in Ordensberichten erwähnte [[Die Kuren|kurische]] Burg [[Pelliten]], deren Lage bei der alten Schanze [[Pyltinas]] zu lokalisieren sein dürfte. <ref> Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117 </ref>
Hier lag die in Ordensberichten erwähnte [[Die Kuren|kurische]] Burg [[Pelliten]], deren Lage bei der alten Schanze [[Pyltinas]] zu lokalisieren sein dürfte. <ref> Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117 </ref>


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== Verschiedenes ==
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=== Karten ===
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[[Bild:Truschken_SCHK002.jpg|thumb|left|430 px|Truschken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
[[Bild: Clemenhofwest.jpg|thumb|430 px|Siehe rechts unten ''Truschken''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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[[Bild:Trusz_Sudmanten_URMTB005_1860.jpg|thumb|430px|left|Trusz Sudmanten im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Siehe nördlich die alte Schanze '''Pyltinas''', die die Lage der kurischen Burg '''Pelliten''' anzeigt.]]
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[[Bild: Sudmanten-Trusch_MTB0293.jpg|thumb|430 px| Sudmanten-Trusch im Messtischblatt 0293 Plicken (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
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==Quellen==
==Quellen==
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[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 30. Juni 2013, 21:40 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Sudmanten Trusch

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Sudmanten Trusch



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Pelliten, in Ordensberichte des 13.Jh.; Kurische Burgen im Memelland nach Mortensen [1]

Einleitung

Sudmanten Trusch, Kreis Memel, Ostpreußen

Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information

Geographische Lage
55.710°N 21.227°O


Politische Einteilung

Am 13.01.1896 Masuren Jakob mit Sudmanten Trusch vereinigt.[2]
Am 13.08.1904 mit Ingken zur Gemeinde Sudmanten Trusch vereinigt.[3]
1939 ist Sudmanten Trusch ein Dorf in der Gemeinde Klausmühlen.[4]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Sudmanten Trusch gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Sudmanten Trusch gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.

Friedhof

Man fährt von Klaipėda auf der Autobahn nach Sudmantai. Am Ende des Dorfes liegt rechts nicht weit von der Straße der Friedhof. Es geht ein Feldweg dorthin. Er ist in einem verhältnismäßig guten Zustand, Grabsteine sind nicht zu finden.

Die Bilder wurden freundlicherweise von Annelie Stöllger zur Verfügung gestellt.Stand Juni 2011

Standesamt

Sudmanten Trusch gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Klausmühlen.


Geschichte

Hier lag die in Ordensberichten erwähnte kurische Burg Pelliten, deren Lage bei der alten Schanze Pyltinas zu lokalisieren sein dürfte. [5]


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Truschken auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Siehe rechts unten Truschken' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Datei:Trusz Sudmanten URMTB005 1860.jpg
Trusz Sudmanten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Siehe nördlich die alte Schanze Pyltinas, die die Lage der kurischen Burg Pelliten anzeigt.
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Sudmanten-Trusch im Messtischblatt 0293 Plicken (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung TRUSCHKO05OQ
Name
  • Sudmanten-Trusch Quelle (${p.language})
  • Sudmantai (1923) Quelle Seite 1088 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0293

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Klausmühlen, Clausmühlen, Dirvupiai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Memel, Memel Land (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.160/161

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.160/161

Sudmanten-Trusch, Sudmantai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117
  2. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  3. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918
  4. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  5. Mortensen, H. u. G.: Die Besiedlung des nördlichen Ostpreußen bis zum Beginn des 17.Jh Teil I: Die preußisch-deutsche Siedlung am Westrand der Großen Wildnis um 1400, Teil II: Die Wildnis im östlichen Preußen, ihr Zustand um 1400 und ihre frühere Besiedlung, in Deutschland und der Osten Band 8, Leipzig 1938, II.S.117