Basznietzkehmen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', auch [[Dwarischken]]<ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000</ref>, [[Baßnietzkehmen]]<ref>Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit,  Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918, </ref>, [[Basznieczkehmen]]<ref>Urmesstischblatt von 1860</ref>, Kreis Tilsit, ab 1920 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug, Ostpreußen.
'''{{PAGENAME}}''', Kreis Tilsit, ab 1920 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug, Ostpreußen
* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]
* Weitere Informationen siehe unten in den [[{{PAGENAME}}#Daten_aus_dem_genealogischen_Ortsverzeichnis| Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis]]


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== Name ==
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==== Andere Namen und Schreibweisen ====
==== Andere Namen und Schreibweisen ====
* 1876 [[Basnitzkehmen]]<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>
*[[Dwarischken]]<ref>Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000</ref>, [[Baßnietzkehmen]]<ref>Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit,  Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918, </ref>, [[Basznieczkehmen]]<ref>Urmesstischblatt von 1860</ref>,
* 1876 [[Basnitzkehmen]]<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>, 1785 [[Basznietzkehmen]]<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
 
 
=== Allgemeine Information ===
*Alter Siedlungsort, ca. 24 km südwestlich von [[Heydekrug]], 1785: 16 Feuerstellen, 1815: 19 Feuerstellen mit 113 Bewohnern<ref>Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)</ref>
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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
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'''27.5.1876''': [[Basnitzkehmen]] wurde  mit [[Coadjuthen]] vereinigt.<ref>Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des [http://www.vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=so53 VFFOW]</ref><br>
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirche ===
=== Evangelische Kirche ===
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<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
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<!-- === Weitere Internetseiten === -->
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->

Version vom 6. Oktober 2013, 01:04 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Basznietzkehmen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Basznietzkehmen



Einleitung

Basznietzkehmen, Kreis Tilsit, ab 1920 Kreis Pogegen, ab 1939 Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort, ca. 24 km südwestlich von Heydekrug, 1785: 16 Feuerstellen, 1815: 19 Feuerstellen mit 113 Bewohnern[7]
  • Basznietzkehmen lag am Fluss Sziesze.[8]


Politische Einteilung

1785 war Basznietzkehmen ein Königliches Dorf.[9]
27.5.1876: Basnitzkehmen wurde mit Coadjuthen vereinigt.[10]
1.10.1939: Basznietzkehmen kommt zum Kreis Heydekrug [11]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Basznietzkehmen gehörte zum Kirchspiel Coadjuthen.[12]


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Basznietzkehmen auf der Schroetterkarte Blatt 7, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Siehe ganz oben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Basznieczkehmen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 47, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Basznieczkehmen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Basznietzkehmen der östliche Teil von Coadjuthen im Messtischblatt 0696 Wersmeningken, 0697 Ackmonischken, 0796 Coadjuthen, 0797 Nattkischken, (1914-1915) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KOAHENKO05VG
Name
  • Koadjuthen (1907) Quelle (${p.language})
  • Katyčiai (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
  • Coadjuthen (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Stadt (Siedlung) (1945 -) Quelle
Einwohner
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • nima:-2615414
  • geonames:598329
Karte
   

TK25: 0796

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Koadjuthen, Coadjuthen, Katyčiai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (2011) ( LandkreisGemeindeRayon) Quelle

Coadjuthen, Koadjuthen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295

Katyčių seniūnija, Katyčiai (1995 -) ( Gemeindebezirk)

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (- 1995) ( LandkreisGemeindeRayon)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Coadjuthen
         Kirche
object_169388

Quellen

  1. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
  2. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918,
  3. Urmesstischblatt von 1860
  4. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  7. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  8. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918
  9. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918
  10. Dr. Gause, Fritz: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Königsberg 1935, Sonderschrift Nr. 53 des VFFOW
  11. Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939
  12. Jenny Kopp, Geschichte des Landkreises Tilsit, Buchdruckerei Pawlowski, Tilsit 1918