Glaudienen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
*'''1835***: [[Glaudinen]], Dorf, Kreis Memel. Pfarrkirche: Litth. [[Memel]]. Gerichtsbehörde: [[Memel]]..<ref>König, G.: Alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften und einzel liegender Grundstücke des Preußischen Staates, Heft 13, Regierungsbezirk Königsberg. Magdeburg 1835</ref>[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&CISOPTR=45583&REC=13]
*'''1835''': [[Glaudinen]], Dorf, Kreis Memel. Pfarrkirche: Litth. [[Memel]]. Gerichtsbehörde: [[Memel]]..<ref>König, G.: Alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften und einzel liegender Grundstücke des Preußischen Staates, Heft 13, Regierungsbezirk Königsberg. Magdeburg 1835</ref>[http://www.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&CISOPTR=45583&REC=13]
*'''1871''' und '''1888''' Landgemeinde.<br>
*'''1871''' und '''1888''' Landgemeinde.<br>
*'''6.12.1897''': Vereinigung von '''{{PAGENAME}}''', [[Köken Jakob |Kecken]], [[Plucken Martin]] und [[Taureggen Bendig]] zu '''[[Hohenflur]]'''.<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref><br>
*'''6.12.1897''': Vereinigung von '''{{PAGENAME}}''', [[Köken Jakob |Kecken]], [[Plucken Martin]] und [[Taureggen Bendig]] zu '''[[Hohenflur]]'''.<ref>Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918</ref><br>

Version vom 19. Februar 2014, 10:20 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Glaudienen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Glaudienen


Einleitung

Glaudienen, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name kann die Lage an einem Hang beschreiben oder auf Pflanzen weisen. Der Beiname Kiaul kann ein Spitzname sein oder sich ebenfalls auf Pflanzen beziehen.

  • preußisch-litauisch "glaudikas" = wer eng anliegt, sich anschmiegt
  • "glaudene" = Kornblume, Schildkraut
  • "kiaule" = Schwein, Sau, aber auch eine Pilzart größer und fester als der Täubling


Allgemeine Information

  • Alter Siedlungsort, ca. 8 km nördlich von Memel[1]


Politische Einteilung

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Glaudienen gehörte 1888 zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Glaudienen gehörte 1888 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Glaudienen gehörte 1888 zum Standesamt Plücken Martin.


Verschiedenes

Karten

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden
Glaudienen Kiaul Andres auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Glaudienen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Hohenflur im Messtischblatt 0292 Memel und 0293 Plicken (1912-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GLANENKO05NS
Name
  • Glaudienen Quelle (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0292

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Plücken-Martin (1888) ( Standesamt) Quelle

Memel, Memel Land (1888) ( Kirchspiel) Quelle

Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1888) ( Pfarrei) Quelle

Glaudienen (- 1897-12-05) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Hohenflur, Glaudynai (1897-12-06 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. König, G.: Alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften und einzel liegender Grundstücke des Preußischen Staates, Heft 13, Regierungsbezirk Königsberg. Magdeburg 1835
  3. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, Memel 1918