Ilgejahnen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
 
*'''1785''' wird das königliche Bauerndorf [[Ilgauden Skrand]] zum Amt [[Crottingen]] gehörig erwähnt, möglicherweise bei [[Skranden Niklau]] liegend.
'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Buddelkehmen]].
*'''1940''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Buddelkehmen]].
 


== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==

Version vom 20. Februar 2014, 19:58 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Ilgejahnen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Ilgejahnen


Einleitung

Ilgejahnen, Skranden Gerge, 1687 Gergen Skrandell, 1736 Ilgjahn Sckrandel Gerge, auch Ilgejahn Skrandel Gerge und Ilge Jahn Skrandel Gerge (1785) Ilgegahnen (1888), Kreis Memel, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf einen hochgewachenen Ortsgründer namens Johann (Jahn), dessen Nachfolger oder Teilhaber Georg (Gerge) ein besonderes körperliches Merkmal hat: Mensch mit vorstehendem Bauch bzw. mit einem Kropf.

  • kurisch-lettisch "ilgs" = lang
  • litauisch "skrandis" = Magen, Viehmagen, Kropf


Politische Einteilung

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Ilgejahnen gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Dawillen, vor 1854 allerdings zum Kirchspiel Memel Land.

Katholische Kirche

Ilgejahnen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Ilgejahnen gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Dawillen.


Bewohner



Verschiedenes

Karten

Ilgejahnen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Siehe oben rechts auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Ilgejahnen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Ilgejahnen im Messtischblatt 0393 Götzhöfen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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