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Version vom 18. Mai 2014, 10:51 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart> Landkreis Schwäbisch Hall > Braunsbach
Einleitung
Allgemeine Information
Die Gemeinde Braunsbach gehörte zum Oberamt Künzelsau. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Schwäbisch Hall und verblieb dort bei der Gemeindereform 1973. Dabei wurden aus einer Reihe umliegender bis dahin selbständiger Gemeinden die Gesamtgemeinde Braunsbach gegründet.
Politische Einteilung
Ortsteile von Braunsbach
Zur Gemeinde Braunsbach gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Arnsdorf 1847 Teilort von Enslingen (Schwäbisch Hall); 1887 bis 1972 selbständige Gemeinde
- Braunoldswiesen
- Herdtlinshagen
- Reisachshof
- Rückertsbronn
- Rückertshausen
- Geislingen am Kocher bis 1972 selbständige Gemeinde
- Bühlerzimmern bis 1847 zu Weckrieden
- Hergershof
- Döttingen bis 1972 selbständige Gemeinde
- Jungholzhausen bis 1972 selbständige Gemeinde
- Dörrhof früher Braunsberg genannt
- Zottishofen bis 1824 zu Steinkirchen, bis 1850 zu Laßbach
- Orlach bis 1972 selbständige Gemeinde
- Elzhausen
- Schaalhof
- Steinkirchen bis 1972 selbständige Gemeinde
- Jagdschloss Tierberg
- Sommerberg
- Tierberg
- Weilersbach
- Winterberg
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Zur evangelischen Kirchengemeinde Braunsbach gehör(t)en folgende Filialen :
- Schaalhof
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Teilorte :
- Arnsdorf zu Eschental eingepfarrt
- Geislingen am Kocher eigene Pfarrei mit den Filialen
- Bühlerzimmern
- Hergershof
- Döttingen eigene Pfarrei mit der Filiale
- Dörrhof jetzt zu Orlach eingepfarrt
- Jungholzhausen zu Döttingen eingepfarrt
- Dörrhof
- Zottishofen
- Orlach eigene Pfarrei mit den Filialen
- Dörrhof früher zu Döttingen eingepfarrt
- Elzhausen
- Zottishofen
- Steinkirchen eigene Pfarrei mit den Filialen
- Jagdschloss Tierberg
- Sommerberg
- Tierberg
- Weilersbach
- Winterberg
Katholische Kirchen
Zur katholischen Kirchengemeinde Braunsbach gehör(t)en folgende Filialen :
- Schaalhof
Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Teilorte :
- Arnsdorf mit den Teilorten zu Braunsbach eingepfarrt
- Geislingen am Kocher mit den Teilorten zu Braunsbach eingepfarrt
- Döttingen mit den Teilorten zu Braunsbach eingepfarrt
- Jungholzhausen mit den Teilorten zu Braunsbach eingepfarrt
- Orlach mit den Teilorten zu Braunsbach eingepfarrt
- Steinkirchen mit den Teilorten zu Braunsbach eingepfarrt
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Braunsbach
- Taufbücher ab 1595
- Ehebücher ab 1595
- Totenbücher ab 1595
- Evangelische Kirchengemeinde Döttingen
- Taufbücher ab 1562
- Ehebücher ab 1564
- Totenbücher ab 1579
- Evangelische Kirchengemeinde Geislingen am Kocher
- Taufbücher ab 1559
- Ehebücher ab 1636
- Totenbücher ab 1636
- Evangelische Kirchengemeinde Orlach
- Taufbücher ab 1594
- Ehebücher ab 1595
- Totenbücher ab 1594
- Evangelische Kirchengemeinde Steinkirchen
- Taufbücher ab 1563
- Ehebücher ab 1598
- Totenbücher ab 1656
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im
Landeskirchlichen Archiv in
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden.
- Katholische Kirchengemeinde Braunsbach
- Taufbücher ab 1727
- Ehebücher ab 1734
- Totenbücher ab 1739
Internetlinks
Offizielle Internetseiten
Weitere Internetseiten
- Artikel Braunsbach der deutschen Wikipedia
Zufallsfunde
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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | BRAACHJN49VE | ||||||||
| Name |
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| Typ |
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| Einwohner |
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| Postleitzahl |
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| Karte |
TK25: 6724 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Nitzenhausen, Ingelfingen, Künzelsau, Kreis Künzelsau (- 1938) ( Oberamt) Hall, Schwäbisch Hall (1938 - 1972-01-31) ( Landkreis) Braunsbach (1972-02-01 -) ( Gemeinde) |
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| Untergeordnete Objekte |
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