Gundershofen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. Juni 2014, 15:40 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Alb-Donau-Kreis > Schelklingen > Gundershofen
Datei:Lokal Ort Gundershofen.png Lokalisierung der Stadt Gundershofen innerhalb des Kreises Alb-Donau-Kreis |
Einleitung
Wappen
Datei:Wappen Ort Gundershofen.png
Hier: Beschreibung des Wappens
Allgemeine Information
Die Gemeinde Gundershofen gehörte zum Oberamt Münsingen. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Münsingen umbenannt, die Gemeinde blieb bei diesem Landkreis. Im Zuge der Gemeindereform 1973 wurde Gundershofen zu Schelklingen im Alb-Donau-Kreis eingemeindet.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde Gundershofen gehör(t)e folgender Wohnplatz :
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Die evangelischen Einwohner der Gemeinde waren zu Mehrstetten eingepfarrt.
Katholische Kirchen
In Gundershofen besteht eine katholische Pfarrei mit dem Wohnplatz und folgenden Orten als Filalen :
- Hütten früher Filial von Justingen
- Sondernach
Genealogische und historische Urkunden
Genealogische Urkunden
Katholische Kirchengemeinde Gundershofen; 1846 wurde Hütten eingepfarrt
- Taufbücher ab 1646
- Ehebücher ab 1666
- Totenbücher ab 1669
- Familien-Register I und II (ca. 1800 mit älteren Einträgen)
- Firmregister 1830-1948
Alle Kirchenbücher und Familienregister befinden sich heute im Diözesanarchiv Rottenburg am Neckar.
Verwendete Quellen:
- Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. Statistisch-topographischen Bureau. 1. Auflage 1824-1885. (Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961–1980 Reprints erschienen.)
- Duncker, Max: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher. 2. Aufl. Stuttgart: W. Kohlhammer, 1938. (Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) erschien im Varia-Verlag).
- Königliches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87. Stuttgart: W. Kohlhammer, 1887.
- Memminger, Johann Daniel Georg von: Beschreibung des Oberamts Münsingen. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1825 (Reprint des Verlags Horst Bissinger, Magstadt. ISBN 3-7644-0002-1). ([1])
Genealogische Bibliografie
Die Lagerbücher der Reichsherrschaft Justingen siehe bei Justingen.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | GUNFENJN48TI | ||||||||||||
| Name |
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| Typ |
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| Postleitzahl |
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| Karte |
TK25: 7623 |
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| Zugehörigkeit | |||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Münsingen, Kreis Münsingen (1806 - 1938) ( Oberamt) Münsingen (1938 - 1972-12-01) ( Landkreis) Alb-Donau-Kreis (1973-01-01 - 1974-12-31) ( Landkreis) Schelklingen (1975-01-01 -) ( Stadt) |
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| Untergeordnete Objekte |
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