Frohlinde: Unterschied zwischen den Versionen

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==Allgemeine Informationen==
==Allgemeine Informationen==
Die ehemalige [[Landgemeinde]] Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von [[Castrop-Rauxel]].
Die ehemalige [[Landgemeinde]] Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von [[Castrop-Rauxel]].
== Politische Einteilung ==
* 1858: Gemeinde im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]]
== Kath. Kirchspiel ==
== Kath. Kirchspiel ==
[[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]
[[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]

Version vom 9. Juni 2014, 17:56 Uhr

Allgemeine Informationen

Die ehemalige Landgemeinde Frohlinde ist seit 1926 ein Stadtteil von Castrop-Rauxel.

Politische Einteilung

Kath. Kirchspiel

Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)

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Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10

Geschichte

Weblinks

Frohlinde (Wikipedia)

Daten aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung FRONDEJO31QM
Name
  • Frohlinde
Typ
  • Gemeinde (- 1926)
  • Stadtteil (1926 -)
Postleitzahl
  • W4620 (- 1993-06-30)
Karte
   

TK25: 4410

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Castrop (1817 - 1902) ( MairieBürgermeistereiAmt)

Rauxel (1902 - 1926) ( Amt)

Castrop-Rauxel (1926 -) ( StadtKreisfreie StadtStadt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Frohlinde (Hl. Schutzengel)
         Kirche
object_1268714
Frohlinde
         Bauerschaft
FRONDEJO31PM (1816 -)

Fußnoten

  1. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111
  2. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49
  3. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 111
  4. http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA512-IA2#v=onepage&q&f=false
  5. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132
  6. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122
  7. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59
  8. Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55
  9. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64
  10. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115
  11. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32
  12. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  13. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  14. Koch, H. Die historische Entwicklung der Stadt Castrop-Rauxel unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier, E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes und seiner Städte Sprockhövel, Hattingen, Witten, Bochum, Herne, Castrop-Rauxel, Recklinghausen unter unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S.130
  15. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/rauxel.htm
  16. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29