Strominski (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (→‎Varianten des Namens: Stromski, Strumski,)
Zeile 17: Zeile 17:
* Strumi'''eń'''ski'''e''' (abwechselnd mit Struminski) 1770> [[Schichowitz]] <ref>siehe gleichnamige Ortschaft [https://de.wikipedia.org/wiki/Strumień Strumień] existierte ehemals (XIII Jahrhundert) mit den Namen „Schwarzwasser“</ref>
* Strumi'''eń'''ski'''e''' (abwechselnd mit Struminski) 1770> [[Schichowitz]] <ref>siehe gleichnamige Ortschaft [https://de.wikipedia.org/wiki/Strumień Strumień] existierte ehemals (XIII Jahrhundert) mit den Namen „Schwarzwasser“</ref>
** Stromski oder Strumski; Zugehörigkeit noch unbelegt.
** Stromski oder Strumski; Zugehörigkeit noch unbelegt.
** Strzemiński; Zugehörigkeit noch unbelegt.<ref>Strzemiński von [http://pl.wikipedia.org/wiki/Strzemię (herb szlachecki) Strzemi] bedeutete „Steigbügel“</ref>
** '''Strumień''' bezeichnet einen Strom (großer Fluss) und '''Strumyk''' einen kleinen natürlichen Wasserlauf (Bach).


==Geographische Verteilung==
==Geographische Verteilung==

Version vom 3. Juli 2014, 19:35 Uhr

Herkunft und Bedeutung

Erste Erwähnungen

Der Mönch von Leontij Stromynsk war der erste Igumen (orthodoxe Klostervorsteher) des Stromynsk Uspenie Kloster, welches von dem Mönch Sergej von Radonesch im Auftrag des Großfürsten Dimitrij Donskoj (1363-1389) - zu Ehren des Sieges über die Tataren gegründet wurde. Der Mönch Sergei etablierte als Igumen des Klosters seinen Schüler, den Mönch Leontij, welcher Ende des XIV. Jahrhunderts starb. [1]

Der Mönch von Savva Stromynsk, war ein Schüler des Mönchs Sergej von Radonesch, und war zusammen mit dem Mönch Leontij im Stromynsk Kloster. Von 1381 bis 1392 war er der nächste Klostervorsteher. Der Mönch Savva starb im Jahr 1392 und wurde unter einer Holzkapelle des Stromynsk Kloster begraben.

Der Mönch Jakov (James) von Stromynsk war ebenfalls ein Schüler des Mönches Sergej von Radonesch (Todestag 25. September/[2]). Er war vom Stromynsk Kloster mit der Bezeichnung des Lebens, Ursprungs der Dreifaltigkeit, der Klostervorsteher. Der Mönch Jakov wurde in der Klosterkirche begraben. [3]

Ein 1573 in Krakau ausgestelltes Buch vom Meister Stawiarski Myslowice Olbracht Strumieńskie. Titel : "O sprawie, sypaniu, wymieszaniu i rybieniu stawów, a także o przekopach, o wożeniu i prowadzeniu wody", das unter anderem die Regeln für die Nivellierung mittels eines Nivelliergerätes beschrieb.[4]

Varianten des Namens

  • Stromynsk, XIV Jahrhundert, Russland
  • Struminski, Struminsky. 1770 – 1800 In Ratibor, Gleiwitz, Zawada, Schichowitz / Oberschlesien
  • Strumiskie (abwechselnd mit Struminski) 1770> Schichowitz [5]
    • Stromski oder Strumski; Zugehörigkeit noch unbelegt.
    • Strzemiński; Zugehörigkeit noch unbelegt.[6]
    • Strumień bezeichnet einen Strom (großer Fluss) und Strumyk einen kleinen natürlichen Wasserlauf (Bach).

Geographische Verteilung

Relativ Absolut

Relative Verteilung des Namens Strominski (1996)

 Direkt zur Karte
   

Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Strominski" bezogen auf je 1 Million Einträge.

Absolute Verteilung des Namens Strominski (1890)

 Direkt zur Karte
   

Absolute Verteilung des Namens "Strominski" um 1890 im damaligen Deutschen Reich

Sie können die Karte innerhalb des Fensters zoomen und verschieben.

Bekannte Namensträger

Sonstige Personen

Geographische Bezeichnungen

Literaturhinweise

Daten aus FOKO

<foko-name>Strominski</foko-name>

Daten aus der Totenzettelsammlung

In unserer Totenzetteldatenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen Strominski.

Daten aus GedBas

Weblinks

Familienforscher

Einzelnachweise