Ofterdingen: Unterschied zwischen den Versionen
(Anmerkungen) |
|||
| Zeile 65: | Zeile 65: | ||
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : | Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : | ||
http://www.archiv.elk-wue.de | http://www.archiv.elk-wue.de | ||
<!-- === Historische Quellen === --> | <!-- === Historische Quellen === --> | ||
== Bibliografie == | == Bibliografie == | ||
| Zeile 113: | Zeile 94: | ||
<!-- === Auswanderungen === --> | <!-- === Auswanderungen === --> | ||
<!-- === LDS/FHC === --> | <!-- === LDS/FHC === --> | ||
== Anmerkungen == | |||
<references /> | |||
===Verwendete Quellen:=== | |||
Memmingerr: Beschreibung des Oberamts Rottenburg, | |||
Stuttgart, 1828, Verlag Cotta´sche Buchhandlung | |||
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt | |||
ISBN_3_7644_0005_6 | |||
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger | |||
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen. | |||
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 | |||
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. | |||
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887 | |||
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen. | |||
---- | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
=== Offizielle Webseiten === | === Offizielle Webseiten === | ||
Version vom 21. Juli 2014, 15:04 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Landkreis Tübingen > Ofterdingen
Einleitung
Allgemeine Information
Die Gemeinde Ofterdingen gehörte 1807-1810 zum Oberamt Tübingen, und dann zum Oberamt Rottenburg. Bei der Kreisreform 1938 wurde dieses Oberamt in den Landkreis Tübingen eingegliedert. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Ofterdingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde gehör(t)en folgende Wohnplätze:
- Jungviehweide (Hof, 1938 erbaut)
- Benishausen (abgegangen)
- Meisenhart (abgegangen)
- Stetten (abgegangen)
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
In Ofterdingen besteht eine evangelische Pfarrei.
Katholische Kirchen
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach Tübingen eingepfarrt.
Geschichte
Ofterdingen wurde erstmals um 1150 als Ofdirdingen urkundlich erwähnt und gehörte wohl zur Grafschaft Zollern. Die Grafen von Zollern verkauften den Ort 1346 an die Herter v. Dußlingen, die ihn 1417 an das Kloster Bebenhausen veräußerten. Ofterdingen gehörte bis 1806 zum Kloster bzw. später Klosteramt und danach für kurze Zeit zum Oberamt Tübingen.
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Evangelische Kirchengemeinde Ofterdingen
- Taufbücher ab 1558
- Ehebücher ab 1639
- Totenbücher ab 1639
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
- KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: N.N.; Einsicht: Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart; Bemerkung: Hochzeitsbuch Bd. 1
- Hochzeitsbuch Ofterdingen / Hausch, Eberhard Georg. - [Ofterdingen], 19XX
- Kittelberger, Gerhard : Das Lagerbuch der Schwestern auf dem Ofterdinger Berg von 1533. - in: Der Sülchgau. - 36.1992. - S. 113-123
- Hausch, Eberhard : Die Familiennamen in Ofterdingen [1470-1542]. in: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde. - 19. 1988/89. - S. 29-32
- Mauer, Wilhelm: Die Ofterdinger Speidel. Tübingen 1973. [Einsicht: Landeskirchliche Zentralbibliothek Stuttgart-Möhringen: NGB/ 112
Historische Bibliografie
- 850 Jahre Ofterdingen im Steinlachtal : Festbuch zur Erstnennung des Dorfes um 1150 / Kittelberger, Gerhard. - Tübingen : [Verl. Tübinger Chronik], 2000
- Unser altes Ofterdingen : Streifzüge durch die Ortsgeschichte / Esche, Albrecht. - Mössingen-Öschingen : Esche, 1995
- Findbuch für das Gemeindearchiv Ofterdingen, Kreis Tübingen / Böhringer, Wilhelm. - [Tübingen], 1969
- Pfarrei Ofterdingen : Kirchenkonventsprotokolle / Hausch, Eberhard. - [s.l.], 19XX
Anmerkungen
Verwendete Quellen:
Memmingerr: Beschreibung des Oberamts Rottenburg, Stuttgart, 1828, Verlag Cotta´sche Buchhandlung
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0005_6
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
Weblinks
Offizielle Webseiten
Weitere Webseiten
- Artikel Ofterdingen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Ofterdingen weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr:
| GOV-Kennung | OFTGENJN48MK | ||||||||||||||||
| Name |
|
||||||||||||||||
| Typ |
|
||||||||||||||||
| Einwohner |
|
||||||||||||||||
| Postleitzahl |
|
||||||||||||||||
| externe Kennung |
|
||||||||||||||||
| Karte |
TK25: 7520 |
||||||||||||||||
| Zugehörigkeit | |||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Tübingen (1938 -) ( Landkreis) Rottenburg, Rothenburg, Kreis Rottenburg (1810 - 1938) ( Oberamt) Bebenhausen, Bebenhäuser Amt (1535 - 1806) ( Klosteramt) Tübingen, Kreis Tübingen (1806 - 1810) ( Oberamt) Kloster Bebenhausen (1417 - 1535) ( Kloster) Tübingen ( Amtsgericht) Quelle Ofterdingen (1973-01-01 -) ( Gemeinde) |
||||||||||||||||
| Untergeordnete Objekte |
|