Kallningken (Kr.Heydekrug): Unterschied zwischen den Versionen

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Der Friedhof von Kallninken liegt an der Straße zwischen Grabuppen und Gnyballen auf der linken Seite in dem niedrigen Gebüsch. Er ist verwildert und viel ist nicht mehr zu erkennen.
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Die Bilder wurden im Mai 2014 aufgenommen und von Peter Wallat zur Verfügung gestellt.


=== Katholische Kirche ===
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Version vom 24. Februar 2015, 18:35 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Kallningken (Kr.Heydekrug)

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Kallningken (Kr.Heydekrug)



Einleitung

Kallningken (Kr.Heydekrug), Kreis Heydekrug, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name weist auf einen erhöhten Wohnplatz.

  • preußisch-litauisch "kalnininkas" = Bewohner eines Hügellandes


Allgemeine Information

  • 1919 Landgemeinde[6]
  • Verstreute kleine Höfe, 5 km nordöstlich von Heydekrug[7]


Politische Einteilung

1785 gehörte Kallningken (Kr.Heydekrug) zum Amt Heydekrug.[8]
1.5.1939: Name der neuen Gemeinde: Heidewald; Die neue Gemeinde ist gebildet worden aus den bisherigen Orten: Kallningken (Kr.Heydekrug) und Groß Grabuppen. [9]

Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte 1912 zum Kirchspiel Werden.

Friedhof

Der Friedhof von Kallninken liegt an der Straße zwischen Grabuppen und Gnyballen auf der linken Seite in dem niedrigen Gebüsch. Er ist verwildert und viel ist nicht mehr zu erkennen.

Die Bilder wurden im Mai 2014 aufgenommen und von Peter Wallat zur Verfügung gestellt.


Katholische Kirche

Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.


Standesamt

Kallningken (Kr.Heydekrug) gehörte 1907 zum Standesamt Trakseden.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Chatouller auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Chatoull Stassel im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Chatoull Stassel und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Kallningken im Messtischblatt 0694 Heydekrug, 0695 Gaidellen (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Quellen

  1. Praestationstabelle von Heydekrug 10, gefertigt 5.7.1803, Mormonenfilm-Nr. 1187270, S. 149 (oder 73)
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  4. GOV: http://gov.genealogy.net/
  5. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  6. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  7. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  8. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  9. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm