Wietullen: Unterschied zwischen den Versionen

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==Schule==
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Der Vater [http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=memelland&ID=I107796 Helmut Wauschkies] der Bildinhaberin ging in diese Klassen. Die Lehrerin 1938 hieß Lengwenat.
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==Bewohner==
==Bewohner==

Version vom 3. März 2015, 22:34 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland


Hierarchie

Regional > Litauen > Wietullen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Wietullen



Einleitung

Wietullen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name weist auf eine Seilerei, auf einen Reepschläger. Der Alternativname Michel-Rundait weist auf Schiffbau bzw. Zulieferbetrieb.

  • preußisch-litauisch "vytulas" (prußisch "greanste") = Strick von zusammengedrehten Reisern, zusammengedrehtes Flachsbündel, in Spiralen gewundenes Tau, Spirale
  • "rundynis" = der Einbaum, der aus einem Stamm gebaute Kahn
  • "runjdyti" = abrunden, mit etwas verbinden


Politische Einteilung

Lippten gehörte zu Wietullen.[2]


1.5.1939: Die neu gebildete Gemeinde: Wietullen besteht aus den Orten: Alk und Wietullen. [3]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Wietullen gehörte 1912 zum Kirchspiel Saugen, vor 1844 allerdings zum Kirchspiel Werden.


Friedhof

Er liegt an der Straße und ist gut erreichbar. Geradezu romantisch ist da ein kleiner Holzsteg der über den kleinen Wasserlauf führt. Man kann einige Grabstellen finden.

Die Bilder wurden freundlicherweise von Peter Wallat zur Verfügung gestellt. Stand Mai 2013

Standesamt

Wietullen gehörte 1888 zum Standesamt Saugen.


Schule

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Schulklasse in Wietullen 1934 (Bild: Helga Lange)
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Schulklasse in Wietullen 1938 (Bild: Helga Lange)

Der Vater Helmut Wauschkies der Bildinhaberin ging in diese Klassen. Die Lehrerin 1938 hieß Lengwenat.

Bewohner

  • Bewohner von Wietullen
  • 1791/92: Amts Heydekrug, Consignation von denen Decimenten, Pro anno 1791/92, Seite 61 Michel Rundait [1]
  • 1832: Consignation Personal Dezem Schul-Societät Petrellen, Michel Rundeit Seite 52 [2]



Verschiedenes

Karten

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Wietullen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Wietullen siehe mitte in der Schroetterkarte (1802) 1:160 000


Wietullen im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Wietullen und Lipten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Wietullen im Messtischblatt 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Wietullen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WIELENKL01RK
Name
  • Wietullen Quelle (${p.language})
  • Vytuliai (1923) Quelle Seite 1091 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66131
Karte
   

TK25: 0594

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Wietullen, Vytuliai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Saugen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S. 94/95

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen

  1. Werden Taufenbuch 1710-1728
  2. Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
  3. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm