Holzgerlingen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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<!-- === Wappen === -->
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=== Wappen ===
[[Bild:Wappen_Ort_Holzgerlingen_Kreis_Böblingen.png]]
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Hier: Beschreibung des Wappens  
Hier: Beschreibung des Wappens
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=== Allgemeine Information ===


=== Allgemeine Information ===
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) -->
Die Gemeinde Holzgerlingen gehörte zum Oberamt Böblingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum [[Landkreis Böblingen]]. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Holzgerlingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde. 1993 erhielt Holzgerlingen
Die Gemeinde Holzgerlingen gehörte zum Oberamt Böblingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum [[Landkreis Böblingen]]. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Holzgerlingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde. 1993 erhielt Holzgerlingen
das Stadtrecht.
das Stadtrecht.
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Zur Gemeinde Holzgerlingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
Zur Gemeinde Holzgerlingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:


*Im Schönberg (1969 als Wohnplatz aufgehoben)
* Im Schönberg (1969 als Wohnplatz aufgehoben)
*Mittlere Mühle (abgebrochen)
 
*Obere Mühle
* Mittlere Mühle (abgebrochen)
*Schaichhof
 
*Untere Mühle
* Obere Mühle
 
* Schaichhof
 
* Untere Mühle


sowie die abgegangene Ortschaft
sowie die abgegangene Ortschaft


*Ludlenbad
* Ludlenbad


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kirchen ===
=== Evangelische Kirchen ===
In Holzgerlingen besteht eine eigene Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen.
In Holzgerlingen besteht eine eigene Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen.
=== Katholische Kirchen ===
=== Katholische Kirchen ===
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach [[Dätzingen]] eingepfarrt.
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach [[Dätzingen]] eingepfarrt.
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
<!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==


== Geschichte ==
Holzgerlingen wurde 1007 als Holzgerninga erstmal urkundlich genannt, als Kaiser Heinrich II das Reichsgut dem Hochstift Bamberg schenkte. Das Dorf gehörte dem Ortsadel der v. Holzgerlingen unter der Oberhoheit der Pfalzgrafen von Tübingen. Württemberg erwarb den Ort bis 1381. Die v. Tailfingen, die v. Tachenhausen, später das Stift Tübingen und die Herren v. (Holz-)Gerlingen waren hier begütert.
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss -->
Holzgerlingen wurde 1007 als Holzgerninga erstmal urkundlich genannt, als Kaiser Heinrich II das Reichsgut dem Hochstift Bamberg schenkte. Das Dorf gehörte dem Ortsadel der v. Holzgerlingen unter der Oberhoheit der Pfalzgrafen von Tübingen. Württemberg erwarb den Ort bis 1381. Die v. Tailfingen, die v. Tachenhausen, später das Stift Tübingen und die Herren v. (Holz-)Gerlingen waren hier begütert.  
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
== Genealogische und historische Quellen ==


== Genealogische und historische Quellen ==
=== Genealogische Quellen ===
=== Genealogische Quellen ===
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
Evangelische Kirchengemeinde Holzgerlingen
*Taufbücher ab 1558
*Ehebücher ab 1608
*Totenbücher ab 1596
*Batchnummern {{Batchnummer|M948461|8}},{{Batchnummer|M948462|8}}, {{Batchnummer|J948462|8}}, {{Batchnummer|K948462|8}}


==== Kirchenbücher ====
Siehe {{KB Württemberg 1938|?}}
===== Evangelische Kirchengemeinde Holzgerlingen =====


Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im
* Taufbücher ab 1558
[http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse :
http://www.archiv.elk-wue.de


<!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        -->
* Ehebücher ab 1608
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                    -->
<!-- === Historische Quellen === -->


===Verwendete Quellen:=== 
* Totenbücher ab 1596


Paulus: Beschreibung des Oberamts Böblingen,
* Batchnummern {{Batchnummer|M948461|8}},{{Batchnummer|M948462|8}}, {{Batchnummer|J948462|8}}, {{Batchnummer|K948462|8}}
Stuttgart, 1850, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung


Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt
{{KB Landeskirchliches Archiv Stuttgart}}
ISBN_3_7644_0026_9


Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger
==== Adressbücher ====
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.


Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87
* Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]].
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.
<!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== -->
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
<!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} -->
<!-- === Historische Quellen === -->
<!-- ==== Bildquellen ==== -->
<!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] -->
== Bibliografie ==


Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit    1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.
* {{LitDB-Volltextsuche}}
 
* {{LABI-BW}}


<!-- == Bibliografie == -->
=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
* Eckert, Thomas M.: [[Holzgerlingen, OFB|Ortssippenbuch Holzgerlingen]]
* Eckert, Thomas M.: [[Holzgerlingen, OFB|Ortssippenbuch Holzgerlingen]]
<!-- === Historische Bibliografie === -->
 
=== Historische Bibliografie ===
 
* {{WüOAB|Böblingen|?}}


=== Weitere Bibliografie ===
=== Weitere Bibliografie ===
*Holzgerlingen : von der Schönbuchsiedlung zur Stadt / Lorenz, Sönke. - Stuttgart : WEGRAhistorik-Verl., 1995
 
*Alt-Holzgerlingen : Beiträge zur Orts- und Familiengeschichte; Erinnerungen / Holzgerlingen. - Böblingen : Selbstverl. des Heimatgeschichtsvereins für Schönbuch und Gäu, 1981
* Holzgerlingen : von der Schönbuchsiedlung zur Stadt / Lorenz, Sönke. - Stuttgart : WEGRAhistorik-Verl., 1995
 
* Alt-Holzgerlingen : Beiträge zur Orts- und Familiengeschichte; Erinnerungen / Holzgerlingen. - Böblingen : Selbstverl. des Heimatgeschichtsvereins für Schönbuch und Gäu, 1981
 
=== Verwendete Literatur ===
 
* ''[[Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg]]''. 1886/87
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- == Verschiedenes == -->
== Verschiedenes ==
 
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}
<!-- === Karten === -->
<!-- === Karten === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === LDS/FHC === -->
<!-- === Persönlichkeiten === -->
<!-- === LDS/FHC === -->
<!-- * Datenerfassungen aus folgenden Filmen: {{FS-Film|}}, {{FS-Film|}}. -->
== Weblinks ==
 
=== Offizielle Webseiten ===


== Internetlinks ==
=== Offizielle Internetseiten ===
[http://www.Holzgerlingen.de Stadt Holzgerlingen]
[http://www.Holzgerlingen.de Stadt Holzgerlingen]
<!-- === Genealogische Internetseiten === -->
<!-- === Genealogische Webseiten === -->
=== Weitere Internetseiten ===
=== Historische Webseiten ===
*Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Holzgerlingen Holzgerlingen] der deutschen [[Wikipedia]]
 
==Zufallsfunde==
* {{LEO-BW|ort=?}}
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfund]]e''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
 
=== Weitere Webseiten ===
 
* {{Wikipedia-Link|Holzgerlingen}}
 
== Zufallsfunde ==
 
{{Einleitung Zufallsfunde}}


* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]


==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
 
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=== Ortsteil ===


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Version vom 11. Februar 2016, 22:30 Uhr


Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Böblingen > Holzgerlingen

Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Holzgerlingen gehörte zum Oberamt Böblingen. Bei der Kreisreform 1938 kam die Gemeinde zum Landkreis Böblingen. Bei der Gemeindereform 1973 verblieb Holzgerlingen bei diesem Landkreis als selbständige Gemeinde. 1993 erhielt Holzgerlingen das Stadtrecht.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde Holzgerlingen gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:

  • Im Schönberg (1969 als Wohnplatz aufgehoben)
  • Mittlere Mühle (abgebrochen)
  • Obere Mühle
  • Schaichhof
  • Untere Mühle

sowie die abgegangene Ortschaft

  • Ludlenbad

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

In Holzgerlingen besteht eine eigene Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen.

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren nach Dätzingen eingepfarrt.

Geschichte

Holzgerlingen wurde 1007 als Holzgerninga erstmal urkundlich genannt, als Kaiser Heinrich II das Reichsgut dem Hochstift Bamberg schenkte. Das Dorf gehörte dem Ortsadel der v. Holzgerlingen unter der Oberhoheit der Pfalzgrafen von Tübingen. Württemberg erwarb den Ort bis 1381. Die v. Tailfingen, die v. Tachenhausen, später das Stift Tübingen und die Herren v. (Holz-)Gerlingen waren hier begütert.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen

Evangelische Kirchengemeinde Holzgerlingen
  • Taufbücher ab 1558
  • Ehebücher ab 1608
  • Totenbücher ab 1596

Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion (Katalogeintrag) eingesehen werden.

Adressbücher

Bibliografie

  • Literatursuche nach Holzgerlingen in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Holzgerlingen : von der Schönbuchsiedlung zur Stadt / Lorenz, Sönke. - Stuttgart : WEGRAhistorik-Verl., 1995
  • Alt-Holzgerlingen : Beiträge zur Orts- und Familiengeschichte; Erinnerungen / Holzgerlingen. - Böblingen : Selbstverl. des Heimatgeschichtsvereins für Schönbuch und Gäu, 1981

Verwendete Literatur

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Holzgerlingen

Weblinks

Offizielle Webseiten

Stadt Holzgerlingen

Historische Webseiten

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis zu Zufallsfund).

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_1076045
Name
  • Holzgerlingen
Typ
  • Gemeinde (- 1993)
  • Stadt (Gebietskörperschaft) (1993 -)
Postleitzahl
  • W7038 (- 1993-06-30)
  • 71088 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:18612
Gemeindekennziffer
  • 08115024
Karte
   

TK25: 7320

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Böblingen, Kreis Böblingen (1348 - 1938) ( Oberamt)

Böblingen (1938 -) ( Landkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Holzgerlingen
         DorfStadt
HOLGENJN48MP
Im Schönberg
         Wohnplatz
object_406961
Mittlere Mühle
         GebäudeWüstung
MITHLE_W7031 (1806 -)
Obere Mühle
         Gebäude
OBEHLE_W7031 (1806 -)
Schaichhof, herzogliche Domäne
         Hof
SCHHOF_W7031 (1806 -)
Untere Mühle
         Gebäude
UNTHLE_W7031 (1806 -)

Ortsteil

GOV-Kennung HOLGENJN48MP
Name
  • Holzgerlingen
Typ
  • Dorf (- 1993)
  • Stadt (Siedlung) (1993 -)
Postleitzahl
  • W7038 (- 1993-06-30)
  • 71088 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:2899880
Karte
   

TK25: 7320

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Holzgerlingen ( GemeindeStadt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Holzgerlingen
         Kirche
object_179811
Holzgerlingen (Zum Allerheiligsten Erlöser)
         Kirche
HOLSERJN48MP


Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen (Regierungsbezirk Stuttgart)

Städte: Böblingen | Herrenberg | Holzgerlingen | Leonberg | Renningen | Rutesheim | Sindelfingen | Waldenbuch | Weil der Stadt
Gemeinden: Aidlingen | Altdorf | Bondorf | Deckenpfronn | Ehningen | Gärtringen | Gäufelden | Grafenau | Hildrizhausen | Jettingen | Magstadt | Mötzingen | Nufringen | Schönaich | Steinenbronn | Weil im Schönbuch | Weissach