Dieter Hägermann: Unterschied zwischen den Versionen
Tedy (Diskussion • Beiträge) (→Leben) |
Tedy (Diskussion • Beiträge) (→Leben) |
||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Hägermanns Vater fiel im Zweiten Weltkrieg. Die Familie floh nach [[Wolfshagen im Harz]]. Sein Abitur legte er in [[Goslar]] ab. Anschließend studierte er die Fächer Geschichte, Historische Hilfswissenschaften und Germanistik an den Universitäten [[Frankfurt am Main]], [[Köln]], [[Göttingen]] und [[Würzburg]]. Er spezialisierte sich auf die Mediävistik, die Wissenschaft vom europäischen Mittelalter. | Hägermanns Vater fiel im Zweiten Weltkrieg. Die Familie floh nach [[Wolfshagen im Harz]]. Sein Abitur legte er in [[Goslar]] ab. Anschließend studierte er die Fächer Geschichte, Historische Hilfswissenschaften und Germanistik an den Universitäten [[Frankfurt am Main]], [[Köln]], [[Göttingen]] und [[Würzburg]]. Er spezialisierte sich auf die Mediävistik, die Wissenschaft vom europäischen Mittelalter. | ||
Seit 1973 war Hägermann Mitarbeiter der ''Monumenta Germaniae Historica'' <ref>{{Wikipedia-Link|Monumenta Germaniae Historica]</ref>. | |||
Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählten die Grundherrschaft und die Karolingerzeit. | Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählten die Grundherrschaft und die Karolingerzeit. | ||
Version vom 11. Januar 2018, 06:12 Uhr
Dieter Hägermann (* 9. Februar 1939 in Kreuzburg (Oberschlesien); † 30. März 2006 in Bremen) war ein deutscher Historiker.
Leben
Hägermanns Vater fiel im Zweiten Weltkrieg. Die Familie floh nach Wolfshagen im Harz. Sein Abitur legte er in Goslar ab. Anschließend studierte er die Fächer Geschichte, Historische Hilfswissenschaften und Germanistik an den Universitäten Frankfurt am Main, Köln, Göttingen und Würzburg. Er spezialisierte sich auf die Mediävistik, die Wissenschaft vom europäischen Mittelalter.
Seit 1973 war Hägermann Mitarbeiter der Monumenta Germaniae Historica [1].
Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählten die Grundherrschaft und die Karolingerzeit.
Hägermann war Mitglied der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen [2]. Seit 1983 gehörte er der Historischen Gesellschaft Bremen [3] an und war von 1994 bis 2004 ihr Vorsitzender. Für das Bremische Jahrbuch [4] war er nicht nur Autor und Rezensent, sondern auch zehn Jahre Mitglied des Redaktionsausschusses.
Er hielt zahlreiche Vorträge.
Quelle: Wikipedia (01/2018)
Anmerkungen
- ↑ {{Wikipedia-Link|Monumenta Germaniae Historica]
- ↑ Artikel Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- ↑ Artikel Historische Gesellschaft Bremen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
- ↑ Artikel Bremisches Jahrbuch. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Weblinks
- Artikel Dieter Hägermann. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
| Normdaten (Person): GND: 120799162 (PICA, AKS, Wikipedia-Personensuche) |