Schneidemühl: Unterschied zwischen den Versionen

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Schneidemühl, 11.März. { Verschiedenes } Gestern fand im hiesigen königlichen Gymnasium die Abiturientenprüfung statt, zu welcher die Oberprimaner Heise, Lange, Löwenhardt, Reichert, Schulz und Solmsen zugelassen wurden. Als Kommissarius des Provinzialschulkollegiums fungierte Schulrath Polte aus Posen. Dem Oberprimaner Heise aus Helmsgrün wurde die mündliche Prüfung seiner vorzüglichen schriftlichen Prüfungsarbeiten wegen erlassen und diesem wie auch den übrigen Examinanden das Zeugniß der Reife ertheilt.- - Der Gymnasialdirektor a.D. Hanow ist am 7. d.Mts. zu Charlottenburg verstorben. – Wie wir erfahren hat der Brauereibesitzer Haase die Aronstein´sche Brauerei hierselbst nicht für sich, sondern für Herrn Gustav Schade aus Berlin erworben. Der neue Besitzer ist bereits hier eingetroffen und wird, nachdem verschiedentliche Verbesserungen und Ausbauten der Brauerei durchgesetzt sein werden, sobald als möglich dieselbe eröffnen. Hoffen wir, daß der neue Besitzer, ein junger und wie wir hören tüchtiger Berliner Braumeister, ein wohlschmeckendes Getränk zu liefern im Stande sein wird…
Schneidemühl, 11.März. { Verschiedenes } Gestern fand im hiesigen königlichen Gymnasium die Abiturientenprüfung statt, zu welcher die Oberprimaner Heise, Lange, Löwenhardt, Reichert, Schulz und Solmsen zugelassen wurden. Als Kommissarius des Provinzialschulkollegiums fungierte Schulrath Polte aus Posen. Dem Oberprimaner Heise aus Helmsgrün wurde die mündliche Prüfung seiner vorzüglichen schriftlichen Prüfungsarbeiten wegen erlassen und diesem wie auch den übrigen Examinanden das Zeugniß der Reife ertheilt.- - Der Gymnasialdirektor a.D. Hanow ist am 7. d.Mts. zu Charlottenburg verstorben. – Wie wir erfahren hat der Brauereibesitzer Haase die Aronstein´sche Brauerei hierselbst nicht für sich, sondern für Herrn Gustav Schade aus Berlin erworben. Der neue Besitzer ist bereits hier eingetroffen und wird, nachdem verschiedentliche Verbesserungen und Ausbauten der Brauerei durchgesetzt sein werden, sobald als möglich dieselbe eröffnen. Hoffen wir, daß der neue Besitzer, ein junger und wie wir hören tüchtiger Berliner Braumeister, ein wohlschmeckendes Getränk zu liefern im Stande sein wird…
==Die Brunnenkatastrophe von 1893==
'''Kolmarer Kreisblatt vom 31.05.1893'''
Schneidemühl, 28.Mai. Fünf Häuser beginnen wegen Unterspülung des Grundes durch die starke, unverstopfbare Quelle eines neuen artesischen Brunnens … zu bersten. In dieser Angelegenheit berichtet die „Schn.Ztg.“ beruhigend: „Der artesische Brunnen an der Kleinen und Großen Kirchenstraße wird nun hoffentlich nicht lange mehr die Gemüther des Stadttheils beunruhigen. Gestern war ein Bergwerks-Sachverständiger, Herr Bergrath Franke aus Berlin, hier anwesend und besichtigte mit den Herrn Ober-Regierungsrath von Gruben und Regierungsrath Glogau die Brunnenanlagen. Herr Franke erklärte, daß der zeitige Uebelstand durch die Vermauerung des Brunnens gehoben würde. Die hier zu Tage getretene Kalamität sei in Bergwerksdistrikten keine neue Erscheinung. Eine Gefahr für die in der Nähe der Anlage gelegenen Grundstücke ist nicht vorhanden, dieselbe dürfte sich lediglich auf die bisherigen Schäden beschränken. Herr Maurermeister Golz ist bereits mit einer Anzahl von Leuten dabei beschäftigt, um den Brunnen eine Mauer zu ziehen, die in das alte Bohrloch hinabgesenkt wird. Die Arbeiten werden auch während der Nacht fortgesetzt.“
'''Kolmarer Kreisblatt vom 3.06.1893'''
Schneidemühl, 1.Juni. Der artesische Brunnen in der Kirchenstraße setzt seine unheilvollen Wirkungen immer weiter fort. Bis jetzt sind 12 Grundstücke in theilweise recht bedenkliche Mitleidenschaft gezogen worden. Da auch die  jetzt im Gange befindliche Umfassung der Quelle durch einen aufgemauerten mit Cement verputzten Brunnen, großen Erfolg nicht verspricht, sind weitere Sachverständige vom Ministerium, der Bergakademie und einige erfahrene Techniker berufen worden, um über geeignete Maßregeln zu conferiren. Eine baldige Beseitigung der Kalamität scheint vor der Hand nicht in Aussicht zu stehen…
Schneidemühl, 2.Juni: Der artesische Brunnen in der Kleinen Kirchenstraße setzt sein Zerstörungswerk rastlos fort. Unbefugten wurde heute bereits das Betreten des Polarek´ schen  Neubaues verboten, da derselbe eine Menge gefährliche Risse zeigt. Auch das Portofee´sche Grundstück und das Sklow´sche sind zum Theil schon unbewohnbar. Welchen Umfang das bereits jetzt schon große Unglück noch annehmen wird, kann Niemand voraussagen, selbst Sachverständige nicht. Die Beunruhigung in der Bürgerschaft wächst von Tag zu Tag. Heute Nachmittag um 2 Uhr etwa hat sich der Strom einen Weg in den Keller des Hellweg´schen Hauses gebahnt, der in kurzer Zeit vom Wasser angefüllt wurde. Das Haus wurde geräumt…


==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==

Version vom 12. Mai 2018, 18:42 Uhr


Info

Dieser Artikel hat noch wenig Substanz und ist eventuell nur mit einer Struktur oder mit minimalen Informationen angelegt worden, um die weitere Bearbeitung zu erleichtern. Falls jemand gesicherte Informationen ergänzen kann – nur zu!


Hierarchie

Regional > Polen > Pommern > Musterkreis > Schneidemühl

Einleitung

Vorläufige Einstellung. Schneidemühl ist heute Pila (mit gestrichenem "l") in Polen. Die korrekte Verwaltungshierarchie (heutige in Polen, oder vor 1945 im DR) ist noch zu erstellen.

Allgemeine Information

-Schneidemühl, polnisch Piła,Stadt in der polnischen Woiwodschaft Großpolen

-Industrie-und Verwaltungsstadt, etwa 10 km oberhalb der Mündung der Küddow (Gwdą) in die Netze (Notec) auf einer flachen Bodenschwelle im Küddowtal und auf den Sanderterrassen westlich und östlich davon

-nördlich und südlich der Stadt liegende Moorgelände, Baggen, greifen teilweise in die Stadt hinein

-Untergrund enthält Braunkohleflöze, zwischen denen stark wasserführende Sandschichten liegen

-der hohe Wasserdruck führte bei einer Brunnenbohrung 1893 zu einer Katastrophe, zwanzig Häuser stürzten ein

-1850 hat Schneidemühl 4 150 Bewohner

-1856 hat Schneidemühl 6 060 Bewohner

-1900 hat Schneidemühl 19 655 Bewohner

-1939 hat Schneidemühl 45 791 Bewohner

-1980 hat Piła 58 900 Bewohner

-2016 hat Piła fast 74 000 Bewohner

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

  • entstand auf dem westlichen Ufer der Küddow gegenüber dem slawischen Fischerdorf Piła
  • 1160 war Jacobus von Bnin unter König Casimiro, (Boleslai Kriwousti Sohn)Erbherr über die Städtlein Piła und Uscie, nebst dazu gehörigen Gütern
  • bereits im 13.Jh. als betriebsame deutsche Siedlung bekannt
  • 1380 stellt Königin Hedwig ein erstes Stadtprivileg aus
  • 1456 erstmalige Nennung des Ortes als "Snydemole"
  • bis 1480 Mediatstadt der Familie von Bnin/ Opalinski (Die Söhne des Andreas von Bnin,Bischoff zu Posen, erwählt 1440, verst. 5.Jan.1479 erwählten sich den Namen Opalinski, darunter Nicolaus von Bnin Opalinski,Castellan von Miedzyrzec)
  • Matthias Opalinski,Woywode zu Posen und General in Großpolen schenkte dem König Kasimir von Polen seine Erbgüter Uscię, Piła, Mosina und bekam mit seiner Gemahlin Nawoika von Koniecpole ein großes Heiratsgut
  • 1513 verleiht Sigismund I. Schneidemühl das Magdeburger Stadtrecht
  • 1605 schenkt König Sigismund III. die gesamte Starostei Usch-Schneidemühl seiner Gemahlin Constantia, einer habsburgischen Prinzessin
  • 1626 Stadtbrand und Verlegung des Stadtkerns zum Neuen Markt
  • Entstehung der drei Vorstädte Bromberger Vorstadt (Samosz), Uscher Vorstadt (Borkowo) und Stadtberg bzw. Berliner Vorstadt (Pitronke)
  • 1709 Ausbruch der Pest, 1710 sollen nur sieben Menschen überlebt haben
  • mit der Ersten Polnischen Teilung 1772 kam Schneidemühl an Preußen
  • 1807-1815 von Napoleon dem Herzogtum Warschau zugeschlagen
  • seit 1914 kreisfreie Stadt
  • 1919 musste auf Grund heftiger Proteste der Bürgerschaft die im Versailler Vertrag beschlossene Abtretung der Stadt an Polen wieder rückgängig gemacht werden
  • 1922 ist Schneidemühl Hauptstadt der Provinz Grenzmark-Posen-Westpreußen
  • 1938 Auflösung der Provinz Grenzmark-Posen-Westpreußen, die Gebiete werden zum größten Teil Pommern angegliedert
  • 1945 wurden bei den Kämpfen um die Stadt 75 v.H. der Bausubstanz vernichtet
  • 1975-1998 ist Schneidemühl Hauptstadt der Wojewodschaft Wielkopolskie

(Quellen: Hinz,Johannes: Pommern-Wegweiser durch ein unvergessenes Land - Mannheim: Kraft, 1988

Knape, Wolfgang: Hinterpommern zwischen Ostsee und Grenzmark - Würzburg:Kraft, 1994

Sinapio, Johanne: Des Schlesischen Adels, Anderer Theil oder Fortsetzung schlesischer Curiositäten - Leipzig und Breßlau, bey Michael Rohrbach, 1728)



  • 1919. 7. Jan.. DZB Danzig. "Nach Berichten aus Schneidemühl sind die Polen bis zur Bahn Schneidemühl-Bromberg vorgedrungen. Kasten und Schrimm sind von den Polen besetzt worden (Bergische Wacht vom 9.1.1919).
  • 1933.11. Juni. "Das evangelische Deutschland - Kirchliche Rundschau für das Gesamtgebiet des Deutschen Evangelischen Kirchenbundes" bringt Erfolgsmeldungen der "Reichsschundkampfstelle der evangelischen Jungmännerbünde": In Berlin 10 städt. Büchereien u. gegen 70 Leihbüchereien an einem Tag gesäubert. "In zwei Lastautos wurden 1212 Bücher, zum Teil übelster Art, zur Verbrennung gefahren ... in Schneidemühl ... 500 Bücher aus dem Verkehr gezogen, in Stargard ...".
  • 1945.16. Februar. Die Sowjets melden die Einnahme von Schneidemühl.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

In der Adressbuchdatenbank ( http://adressbuecher.genealogy.net ) ist das Adressbuch für Schneidemühl von 1896 abfragbar.


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Internetlinks

Offizielle Internetseiten


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Verschiedenes

Kolmarer Kreisblatt vom 10.01.1885

Schneidemühl, 4. Januar. Dem hiesigen Schlossermechaniker Georg Nöttig ist von dem Reichspatentamt für eine von ihm erfundene Handfessel für Exekutivbeamte ein Patent auf die Dauer von 15 Jahren ertheilt worden. Die Fesseln haben die Eigenschaft, ein renitentes Subjekt, selbst das stärkste zur augenblicklichen Folge zu zwingen. Das Stück kostet nur 6 Mark und sind dem Erfinder bereits zahlreiche Aufträge, unter anderem auch von der Oberstaatsanwaltschaft in Posen zugegangen. Außer diesem Patent hat Herr Nöttig schon früher drei andere Patente erworben und zwar für eine Kontrollschießscheibe, einen Holzfräser und einen Milchlocher. – Gestern ist dem hiesigen Schlossermechaniker G. Nöttig von der hiesigen Polizeiverwaltung im Auftrage des Herrn Ministers des Innern für die gezeigte Energie und Umsicht bei dem Brande der Mahnkopf´schen Dampfschneidemühle eine Geldprämie von 100 Mark nebst einem Belobigungsschreiben übergeben worden.


Kolmarer Kreisblatt vom 14.03.1885

Schneidemühl, 11.März. { Verschiedenes } Gestern fand im hiesigen königlichen Gymnasium die Abiturientenprüfung statt, zu welcher die Oberprimaner Heise, Lange, Löwenhardt, Reichert, Schulz und Solmsen zugelassen wurden. Als Kommissarius des Provinzialschulkollegiums fungierte Schulrath Polte aus Posen. Dem Oberprimaner Heise aus Helmsgrün wurde die mündliche Prüfung seiner vorzüglichen schriftlichen Prüfungsarbeiten wegen erlassen und diesem wie auch den übrigen Examinanden das Zeugniß der Reife ertheilt.- - Der Gymnasialdirektor a.D. Hanow ist am 7. d.Mts. zu Charlottenburg verstorben. – Wie wir erfahren hat der Brauereibesitzer Haase die Aronstein´sche Brauerei hierselbst nicht für sich, sondern für Herrn Gustav Schade aus Berlin erworben. Der neue Besitzer ist bereits hier eingetroffen und wird, nachdem verschiedentliche Verbesserungen und Ausbauten der Brauerei durchgesetzt sein werden, sobald als möglich dieselbe eröffnen. Hoffen wir, daß der neue Besitzer, ein junger und wie wir hören tüchtiger Berliner Braumeister, ein wohlschmeckendes Getränk zu liefern im Stande sein wird…


Die Brunnenkatastrophe von 1893

Kolmarer Kreisblatt vom 31.05.1893

Schneidemühl, 28.Mai. Fünf Häuser beginnen wegen Unterspülung des Grundes durch die starke, unverstopfbare Quelle eines neuen artesischen Brunnens … zu bersten. In dieser Angelegenheit berichtet die „Schn.Ztg.“ beruhigend: „Der artesische Brunnen an der Kleinen und Großen Kirchenstraße wird nun hoffentlich nicht lange mehr die Gemüther des Stadttheils beunruhigen. Gestern war ein Bergwerks-Sachverständiger, Herr Bergrath Franke aus Berlin, hier anwesend und besichtigte mit den Herrn Ober-Regierungsrath von Gruben und Regierungsrath Glogau die Brunnenanlagen. Herr Franke erklärte, daß der zeitige Uebelstand durch die Vermauerung des Brunnens gehoben würde. Die hier zu Tage getretene Kalamität sei in Bergwerksdistrikten keine neue Erscheinung. Eine Gefahr für die in der Nähe der Anlage gelegenen Grundstücke ist nicht vorhanden, dieselbe dürfte sich lediglich auf die bisherigen Schäden beschränken. Herr Maurermeister Golz ist bereits mit einer Anzahl von Leuten dabei beschäftigt, um den Brunnen eine Mauer zu ziehen, die in das alte Bohrloch hinabgesenkt wird. Die Arbeiten werden auch während der Nacht fortgesetzt.“


Kolmarer Kreisblatt vom 3.06.1893

Schneidemühl, 1.Juni. Der artesische Brunnen in der Kirchenstraße setzt seine unheilvollen Wirkungen immer weiter fort. Bis jetzt sind 12 Grundstücke in theilweise recht bedenkliche Mitleidenschaft gezogen worden. Da auch die jetzt im Gange befindliche Umfassung der Quelle durch einen aufgemauerten mit Cement verputzten Brunnen, großen Erfolg nicht verspricht, sind weitere Sachverständige vom Ministerium, der Bergakademie und einige erfahrene Techniker berufen worden, um über geeignete Maßregeln zu conferiren. Eine baldige Beseitigung der Kalamität scheint vor der Hand nicht in Aussicht zu stehen…

Schneidemühl, 2.Juni: Der artesische Brunnen in der Kleinen Kirchenstraße setzt sein Zerstörungswerk rastlos fort. Unbefugten wurde heute bereits das Betreten des Polarek´ schen Neubaues verboten, da derselbe eine Menge gefährliche Risse zeigt. Auch das Portofee´sche Grundstück und das Sklow´sche sind zum Theil schon unbewohnbar. Welchen Umfang das bereits jetzt schon große Unglück noch annehmen wird, kann Niemand voraussagen, selbst Sachverständige nicht. Die Beunruhigung in der Bürgerschaft wächst von Tag zu Tag. Heute Nachmittag um 2 Uhr etwa hat sich der Strom einen Weg in den Keller des Hellweg´schen Hauses gebahnt, der in kurzer Zeit vom Wasser angefüllt wurde. Das Haus wurde geräumt…

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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