Widdig: Unterschied zwischen den Versionen

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* 14. Jahrhundert: Zum neuenstandenen [[Dingstuhl Widdig]] im Amt Bonn gehören neben Widdig noch [Unter-][[Graurheindorf]], [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]], [[Hersel (Bornheim-)|Hersel]], [[Uedorf]] und [[Urfeld (Wesseling)|Urfeld]]. <ref>Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28</ref>
* 14. Jahrhundert: Zum neuenstandenen [[Dingstuhl Widdig]] im Amt Bonn gehören neben Widdig noch [Unter-][[Graurheindorf]], [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]], [[Hersel (Bornheim-)|Hersel]], [[Uedorf]] und [[Urfeld (Wesseling)|Urfeld]]. <ref>Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28</ref>
* 31.10.1587: Freibeuter aus [[Wachtendonk]] trafen bei Widdig auf Treiber, die vom Kölner Markt kamen, mit 200 Ochsen. Sie schossen 24 Mann nieder und trieben das Vieh ungehindert weg.<ref>Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 103</ref>
* 31.10.1587: Freibeuter aus [[Wachtendonk]] trafen bei Widdig auf Treiber, die vom Kölner Markt mit 200 Ochsen kamen. Sie schossen 24 Mann nieder und trieben das Vieh ungehindert weg.<ref>Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 103</ref>
* 1660: In Widdig gehören 63 % des Areals der Bauernschaft.<ref>Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 95</ref>
* 1660: In Widdig gehören 63 % des Areals der Bauernschaft.<ref>Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 95</ref>
* 1830: Weiler in der [[Bürgermeisterei Hersel]] im [[Landkreis Bonn]] mit 406 Einwohnern.<ref>Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 265</ref>
* 1830: Weiler in der [[Bürgermeisterei Hersel]] im [[Landkreis Bonn]] mit 406 Einwohnern.<ref>Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 265</ref>

Version vom 8. Juli 2018, 18:54 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis > Stadt Bornheim > Widdig

Einleitung

Allgemeine Information

Widdig ist seit 1969 ein Stadtteil von Bornheim (Rheinland).

Politische Einteilung

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Die Ortsteile der Stadt Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis

Bornheim | Brenig | Dersdorf | Hemmerich | Hersel | Kardorf | Merten | Roisdorf | Rösberg | Sechtem | Uedorf | Walberberg | Waldorf | Widdig


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

  • 1. Dezember 1885: Bornheim[3]
  • ab 01. Januar 1963: Ev. Kirchengemeinde Hersel[4]

Katholische Kirchen

Geschichte

  • 14. Jahrhundert: Zum neuenstandenen Dingstuhl Widdig im Amt Bonn gehören neben Widdig noch [Unter-]Graurheindorf, Buschdorf, Hersel, Uedorf und Urfeld. [6]
  • 31.10.1587: Freibeuter aus Wachtendonk trafen bei Widdig auf Treiber, die vom Kölner Markt mit 200 Ochsen kamen. Sie schossen 24 Mann nieder und trieben das Vieh ungehindert weg.[7]
  • 1660: In Widdig gehören 63 % des Areals der Bauernschaft.[8]
  • 1830: Weiler in der Bürgermeisterei Hersel im Landkreis Bonn mit 406 Einwohnern.[9]
  • 1873: Widdig muss 588 Thlr 1 Sgr 6 Pf an Grundsteuer und 72 Thlr 20 Sgr 11 Pf an Gebäudesteuer zahlen.[10]
  • 1. Dezember 1885: Bei der Volkszählung ist Widdig eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Hersel, Landkreis Bonn, mit einer Fläche von 406 ha, davon 347 ha Ackerland. Widdig gehört zum Standesamtsbezirk Hersel und hat 104 bewohnte und unbewohnte Wohngebäude mit 102 Haushaltungen. Widdig hat ferner 502 Einwohner (261 männliche und 241 weibliche Personen sowie 495 Katholiken und 7 Juden).[11]
  • 1. Dezember 1963: Gründung der ev. Kirchengemeinde Hersel, die aus den Orten Buschdorf (Bonn), Hersel, Uedorf, Widdig und Sechtem gebildet wurde. Die neue Gemeinde hat im Gründungsjahr 2000 Seelen.[12]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Zufallsfunde

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WIDDIGJO30MS
Name
  • Widdig
Typ
  • Ortsteil
Postleitzahl
  • W5301 (- 1993-06-30)
  • 53332 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 5208

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Widdig (- 1935) ( Landgemeinde)

Bornheim, Bornheim-Brenig (1969-07-01 -) ( GemeindeStadt)

Hersel (1935 - 1969-06-30) ( Gemeinde)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Georg
         Kirche
STGORGJO30MT

Fußnoten

  1. Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28
  2. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII: Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
  3. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
  4. http://www.ev-kirche-hersel.de/geschichte-139.php
  5. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
  6. Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28
  7. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 103
  8. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 95
  9. Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 265
  10. Amtsblatt des Regierungsbezirks Köln 1873, S. 22
  11. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII. Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
  12. http://www.ev-kirche-hersel.de/geschichte-139.php