Pippirn: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
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'''{{PAGENAME}}''', 1687 [[Jacob Pieppier]], 1736 [[Piepern Jacob]],[[Pippirn Jakob]], [[Pippirren Jacob]] oder [[Pippirren]], Kreis Memel, Ostpreußen
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==Name==
==Name==
Der Name weist auf Gewürz- und Heilkräuter.
Der Name weist auf Gewürz- und Heilkräuter.
*lettisch '''"pipari"''' = Pfeffer
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*nehrungs-kurisch '''"pipars"''' = Pfeffer
*nehrungs-kurisch '''"pipars"''' = Pfeffer
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* '''„pipirmete“''' = Pfefferminze
* '''„pipirmete“''' = Pfefferminze
* '''„pipirukas“''' = Pfefferkuchen, Pfeffernuss
* '''„pipirukas“''' = Pfefferkuchen, Pfeffernuss
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Hier: Beschreibung des Wappens
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<!--=== Allgemeine Information ===-->
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== Politische Einteilung ==
== Politische Einteilung ==
Am '''26.07.1897''' mit [[Dautzin Thoms]] zur Gemeinde '''Pippirn Jakob''' vereinigt.<br><br>
Am '''26.07.1897''' mit [[Dautzin Thoms]] zur Gemeinde '''Pippirn Jakob''' vereinigt.<br><br>
'''1939''' ist '''{{PAGENAME}}''' ein Dorf in der Gemeinde [[Szimken]].{{MLRefAmtsblatt2}}
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== Kirchliche Zugehörigkeit ==
== Kirchliche Zugehörigkeit ==
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=== Evangelische Kirche ===
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=== Katholische Kirche ===
=== Katholische Kirche ===
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== Standesamt ==
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==Bewohner==
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=== Karten ===
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[[Bild:Pippieren_SCHK001.jpg|thumb|left|430 px|Pippirren auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]]
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==Zufallsfunde==
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.-->
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.


==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>PIPIRNKO05OT</gov>
<gov>PIPIRNKO05OT</gov>


==Quellen==
<references/>


[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]

Version vom 16. Mai 2019, 00:09 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie Regional > Litauen > Pippirn

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Pippirn



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Pippirn in der Memellandkarte

Einleitung

Pippirn, 1687 Jacob Pieppier, 1736 Piepern Jacob,Pippirn Jakob, Pippirren Jacob oder Pippirren, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Der Name weist auf Gewürz- und Heilkräuter.

  • lettisch "pipari" = Pfeffer
  • nehrungs-kurisch "pipars" = Pfeffer
  • „piparuoat“ = pfeffern
  • szemaitisch „pipirninkas“ = Pfefferkuchen, Pfeffernuss, Pfefferkuchenmann, Pfefferkuchenbäcker
  • preußisch-litauisch "pipiras" = Pfeffer, gemeiner Seidelbast, Schaumkraut, Paradieskörner
  • „pipirlapai“ = Farnkraut
  • „pipirlape“ = Haselwurz
  • „pipirmete“ = Pfefferminze
  • „pipirukas“ = Pfefferkuchen, Pfeffernuss


Politische Einteilung

Am 26.07.1897 mit Dautzin Thoms zur Gemeinde Pippirn Jakob vereinigt.

1939 ist Pippirn ein Dorf in der Gemeinde Szimken.[2]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Pippirn gehörte 1888 und 1912 zum Kirchspiel Deutsch Crottingen.

Katholische Kirche

Pippirn gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Pippirn gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Truschellen.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

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Pippirren auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe links Pippirren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


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Pippirren Jacob im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Pippirn im Messtischblatt 0193 Dtsch.Crottingen (1912) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Szimken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung PIPIRNKO05OT
Name
  • Pippirn Quelle (${p.language})
  • Pipirai (1923) Quelle Seite 1087 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (1897-07-26 -)
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2618019
  • geonames:595740
Karte
   

TK25: 0193

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Szimken, Šimkai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Pippirn, Pipirai (1897-07-26 - 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle

Deutsch-Crottingen, Krottingen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.158/159

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  2. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm