Hildesheim: Unterschied zwischen den Versionen

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== Einleitung ==
<!-- == Einleitung == -->
===Wappen===  
<!-- ===Wappen=== -->
<!-- [[Bild:Wappen_Ort_Hildesheim.png]] -->
[[Bild:Wappen_Ort_Hildesheim.jpg.jpg]]
[[Bild:Wappen_Ort_Hildesheim.jpg.jpg]]
<!-- hier: Beschreibung des Wappens -->
 
Das Wappen der Stadt Hildesheim zeigt in einem geteiltem Schild oben in Silber einen schwarzen goldgekrönten Adler mit schwarzer Zunge und goldenem Schnabel; unten von Gold und Rot quadriert. Auf dem gold-rot bewulsteten Stechhelm mit gold-roten Helmdecken ist eine Jungfrau abgebildet, die in einem gold-rot quadriertem Kleid in beiden Händen einen rot-weiß quadrierten Rosenkranz hält. Auf ihrem goldenen Haar liegt ein rot-weiß quadrierter Rosenkranz mit einer roten und einer goldenen Straußenfeder. Das Wappen wird meist jedoch vereinfacht (ohne Verzierung) abgebildet.


== Allgemeine Information ==
== Allgemeine Information ==
<!-- hier: Beschreibung des Gebietes, Grenzen, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw. -->
<!-- hier: Beschreibung des Gebietes, Grenzen, Gr&ouml;sse, Bev&ouml;lkerung usw. -->
Hildesheim ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen.  
Hildesheim ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen.  
<!-- === Politische Einteilung === -->
<!-- ==== Stadtteile/Ortsteile ==== -->
<!-- *Stadtteil/Ortsteil T1 -->


'''Ortsteile der Stadt Hildesheim'''
=== Politische Einteilung ===
==== Stadtteile/Gemeinden====
 
*Achtum-Uppen
*Achtum-Uppen
*Bavenstedt
*Bavenstedt
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*Steuerwald
*Steuerwald


== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==
=== Evangelische Kichen ===
=== Katholische Kirchen ===
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === -->
== Geschichte ==
Nach der Eroberung der Siedlung im Rahmen der Christianisierung wurde im Jahre 815 wurde das Bistum Hildesheim gegründet. Im Zuge der stadtgeschichtlichen Entwicklung wurde die sich dort bildende Bürgerstadt Hildesheim in den folgenden Jahrhunderten zu einem bedeutenden Gemeinwesen. Neben der Altstadt im Bereich der St.-Andreas-Kirche entstanden Ende des 12. Jahrhunderts im Jahre 1196 die so genannte Dammstadt, eine Gründung vom Moritzkloster aus, und dann im 13. Jahrhundert (laut Gründungsurkunde im Jahre 1220) eine dompröpstliche Neustadt - beides im Gegensatz zur Altstadt planmäßige Gründungen bzw. Ansiedlungen, deren Regelmäßigkeit man verglichen mit der Altstadt noch heute im Straßenbild erkennen kann. Während sich die Altstädter der wirtschaftlichen Konkurrenz im Westen (Dammstadt) in der Weihnachtsnacht 1332 gewaltsam entledigten, vereinigten sich nach langen, oft ebenfalls durch Konflikte geprägten Jahrhunderten Alt- und Neustadt erst 1583 zu "einer" Stadt - zumindest optisch (Niederlegung der trennenden Mauern), denn noch bis 1803 behielt die Neustadt de iure ihren eigenen Magistrat. Bereits um 1300 hatte der Bischof seine Macht über die Stadt de facto abgeben müssen, da sich die Bürger ein eigenes Stadtrecht samt eigenem Siegel gaben. Zu diesem Zeitpunkt war die topographische Entwicklung der Stadt bereits abgeschlossen, ihre Grenzen abgesteckt und im wesentlichen befestigt. Es folgten zwei Jahrhunderte wechselhafter Beziehungen zwischen dem rechtmäßigen Stadtherren, dem Bischof, und seinen sich immer weiter emanzipierenden Untertanen, den Bürgern und ihrem Rat. 1367 trat Hildesheim der [[Hanse]] bei. 1542 fand die Reformation durch den Mitstreiter Martin Luthers, Johannes Bugenhagen, Einzug in die Stadt. Doch bestand das [[Bistum Hildesheim]] noch weiter, bis es 1803 säkularisiert wurde. Stadt und Bistum kamen dann unter die Herrschaft [[Königreich Preußen|Preußens]] und 1807 vorübergehend unter französische Hoheit. 1813 wurde Hildesheim dem [[Königreich Hannover]] zugeordnet und 1815 wurde die Stadt Sitz eines Amtes, das ab 1823 zur neu gebildeten "Landdrostei Hildesheim" gehörte. Die Stadt selbst genoss jedoch von Anfang an eine gewisse Selbständigkeit. Das Amt Hildesheim wurde mehrfach verändert, u.a. wurden 1852 Gemeinden dem benachbarten Amt Marienburg zugeschlagen, dessen Sitz sich ebenfalls in Hildesheim befand. 1859 wurden dem Amt Hildesheim 16 Gemeinden des aufgelösten Amtes Ruthe zugeordnet.
1866 kam Hildesheim mit dem gesamten [[Königreich Hannover]] wieder zu [[Königreich Preußen|Preußen]]. 1885 erhielt Hildesheim den Status einer Kreisfreien Stadt und wurde Sitz des aus dem Amt Hildesheim hervorgegangenen [[Kreis_Hildesheim|Landkreises Hildesheim]] sowie des aus der Landdrostei Hildesheim hervorgegangenen Regierungsbezirks Hildesheim. Der [[Kreis_Hildesheim|Landkreis Hildesheim]] wurde in der Folgezeit mehrmals verändert.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die historische Fachwerk-Altstadt von Hildesheim am 22. März 1945 bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört. Ab 1948 begann der Wiederaufbau der Stadt und ihrer Baudenkmäler. Bereits 1946 wurde der ebenfalls 1885 entstandene [[Kreis_Marienburg|Landkreis Marienburg]] mit dem [[Kreis_Hildesheim|Landkreis Hildesheim]] vereinigt.
1970 wurde Hildesheim Hochschulstadt, als die "Abteilung Hildesheim der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen" ihren Betrieb in Hildesheim aufnahm. Die Eingemeindungen der 1970er Jahre führten zum Anstieg der Einwohnerzahl, so dass 1975 die Großstadt-Grenze erreicht wurde.


<!-- *Stadtteil/Ortsteil T2 -->
Im Rahmen der Kreisreform in Niedersachsen 1977 wurde die Stadt Hildesheim dem Landkreis Hildesheim eingegliedert, der gleichzeitig um den bisherigen Landkreis Alfeld (Leine) vergrößert wurde. 1978 erfolgte schließlich die Auflösung des Regierungsbezirks Hildesheim. Seither gehört der [[Kreis_Hildesheim|Landkreis Hildesheim]] und mit ihm die Stadt Hildesheim zum Regierungsbezirk [[Hannover]].


<!-- == Geschichtlicher Abriss == -->
''(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hildesheim)''
<!-- === Historische Zuordnungen (o.ä.) === -->
<!-- Hier: Politische Zuordnungen ändern sich im Laufe der Zeit. Hier sind alle Zuordnungen aufzuführen, die vor der Jetztzeit diese Stadt / diesen Ort betrafen. -->


<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == -->
<!-- Hier: Nur die der Stadt /dem Ort insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Genealogische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!-- === Historische Gesellschaften === -->
<!-- == Genealogische und historische Urkunden == -->
<!-- == Genealogische und historische Urkunden == -->
<!-- Hier: Nur die der Stadt /dem Ort insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. -->
<!-- === Genealogische Urkunden === -->
 
<!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, -->
== Bibliographie ==
<!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        -->
<!-- Hier: Nur die der Stadt /dem Ort insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. -->
<!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      -->
=== Genealogische Werke ===
<!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     -->
====Kirchenbücher====
*[[KB-Datenerfassungen/Niedersachsen/Hildesheim|Kirchenbuch-Datenerfassung Stadt Hildesheim]]
*[[KB-Datenerfassungen/Niedersachsen/Hildesheim|Kirchenbuch-Datenerfassung Stadt Hildesheim]]
 
<!-- === Historische Urkunden === -->
<!-- === Historische Werke === -->
<!-- == Bibliografie == -->
<!-- === Weitere Literatur === -->
<!-- === Genealogische Bibliografie === -->
 
<!-- === Historische Bibliografie === -->
<!-- == Ortslexika und Karten == -->
<!-- === Weitere Bibliografie === -->
<!-- Hier: Nur die der Stadt /dem Ort insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. -->
<!-- === Ortslexika === -->
<!-- === Karten === -->
 
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- == Archive und Bibliotheken == -->
<!-- Hier: Nur die der Stadt /dem Ort insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Archive === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === Bibliotheken === -->
<!-- === LDS/FHC  === -->
<!-- == Verschiedenes == -->
<!-- == Verschiedenes == -->
<!-- === Karten === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->
<!-- === Berufsgenealogen === -->
<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Heimat- und Volkskunde === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === Auswanderungen === -->
<!-- === Berufe === -->
<!-- === LDS/FHC  === -->
<!-- === Etymologie und Sprache === -->
<!-- === Kalender === -->
 
== Internetlinks ==
== Internetlinks ==
=== Offizielle Internetseiten ===
=== Offizielle Internetseiten ===
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<!-- === Genealogische Internetseiten=== -->
<!-- === Genealogische Internetseiten=== -->
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
<!-- === Weitere Internetseiten === -->
==Zufallsfunde==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
<gov>HILEIMJO42XD</gov>


[[Kategorie:Hildesheim]]
[[Kategorie:Landkreis Hildesheim|Hildesheim (Landkreis)]]
[[Kategorie:Landkreis, kreisfreie Stadt in Niedersachsen]]
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]

Version vom 28. Januar 2005, 17:44 Uhr

Hierarchie

Regional > Deutschland > Niedersachsen > Hildesheim

Datei:Lokal Ort Hildesheim Kreis Hildesheim.png.jpg
Lokalisierung des Ortes Hildesheim innerhalb des Kreise Hildesheim, Niedersachsen

Einleitung

Wappen

Datei:Wappen Ort Hildesheim.jpg.jpg

Das Wappen der Stadt Hildesheim zeigt in einem geteiltem Schild oben in Silber einen schwarzen goldgekrönten Adler mit schwarzer Zunge und goldenem Schnabel; unten von Gold und Rot quadriert. Auf dem gold-rot bewulsteten Stechhelm mit gold-roten Helmdecken ist eine Jungfrau abgebildet, die in einem gold-rot quadriertem Kleid in beiden Händen einen rot-weiß quadrierten Rosenkranz hält. Auf ihrem goldenen Haar liegt ein rot-weiß quadrierter Rosenkranz mit einer roten und einer goldenen Straußenfeder. Das Wappen wird meist jedoch vereinfacht (ohne Verzierung) abgebildet.

Allgemeine Information

Hildesheim ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen.

Politische Einteilung

Stadtteile/Gemeinden

  • Achtum-Uppen
  • Bavenstedt
  • Drispenstedt
  • Einum
  • Galgenberg
  • Himmelsthür
  • Itzum
  • Marienburger Höhe
  • Marienrode
  • Moritzberg
  • Neuhof
  • Ochtersum
  • Sorsum
  • Steuerwald

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kichen

Katholische Kirchen

Geschichte

Nach der Eroberung der Siedlung im Rahmen der Christianisierung wurde im Jahre 815 wurde das Bistum Hildesheim gegründet. Im Zuge der stadtgeschichtlichen Entwicklung wurde die sich dort bildende Bürgerstadt Hildesheim in den folgenden Jahrhunderten zu einem bedeutenden Gemeinwesen. Neben der Altstadt im Bereich der St.-Andreas-Kirche entstanden Ende des 12. Jahrhunderts im Jahre 1196 die so genannte Dammstadt, eine Gründung vom Moritzkloster aus, und dann im 13. Jahrhundert (laut Gründungsurkunde im Jahre 1220) eine dompröpstliche Neustadt - beides im Gegensatz zur Altstadt planmäßige Gründungen bzw. Ansiedlungen, deren Regelmäßigkeit man verglichen mit der Altstadt noch heute im Straßenbild erkennen kann. Während sich die Altstädter der wirtschaftlichen Konkurrenz im Westen (Dammstadt) in der Weihnachtsnacht 1332 gewaltsam entledigten, vereinigten sich nach langen, oft ebenfalls durch Konflikte geprägten Jahrhunderten Alt- und Neustadt erst 1583 zu "einer" Stadt - zumindest optisch (Niederlegung der trennenden Mauern), denn noch bis 1803 behielt die Neustadt de iure ihren eigenen Magistrat. Bereits um 1300 hatte der Bischof seine Macht über die Stadt de facto abgeben müssen, da sich die Bürger ein eigenes Stadtrecht samt eigenem Siegel gaben. Zu diesem Zeitpunkt war die topographische Entwicklung der Stadt bereits abgeschlossen, ihre Grenzen abgesteckt und im wesentlichen befestigt. Es folgten zwei Jahrhunderte wechselhafter Beziehungen zwischen dem rechtmäßigen Stadtherren, dem Bischof, und seinen sich immer weiter emanzipierenden Untertanen, den Bürgern und ihrem Rat. 1367 trat Hildesheim der Hanse bei. 1542 fand die Reformation durch den Mitstreiter Martin Luthers, Johannes Bugenhagen, Einzug in die Stadt. Doch bestand das Bistum Hildesheim noch weiter, bis es 1803 säkularisiert wurde. Stadt und Bistum kamen dann unter die Herrschaft Preußens und 1807 vorübergehend unter französische Hoheit. 1813 wurde Hildesheim dem Königreich Hannover zugeordnet und 1815 wurde die Stadt Sitz eines Amtes, das ab 1823 zur neu gebildeten "Landdrostei Hildesheim" gehörte. Die Stadt selbst genoss jedoch von Anfang an eine gewisse Selbständigkeit. Das Amt Hildesheim wurde mehrfach verändert, u.a. wurden 1852 Gemeinden dem benachbarten Amt Marienburg zugeschlagen, dessen Sitz sich ebenfalls in Hildesheim befand. 1859 wurden dem Amt Hildesheim 16 Gemeinden des aufgelösten Amtes Ruthe zugeordnet.

1866 kam Hildesheim mit dem gesamten Königreich Hannover wieder zu Preußen. 1885 erhielt Hildesheim den Status einer Kreisfreien Stadt und wurde Sitz des aus dem Amt Hildesheim hervorgegangenen Landkreises Hildesheim sowie des aus der Landdrostei Hildesheim hervorgegangenen Regierungsbezirks Hildesheim. Der Landkreis Hildesheim wurde in der Folgezeit mehrmals verändert.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die historische Fachwerk-Altstadt von Hildesheim am 22. März 1945 bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört. Ab 1948 begann der Wiederaufbau der Stadt und ihrer Baudenkmäler. Bereits 1946 wurde der ebenfalls 1885 entstandene Landkreis Marienburg mit dem Landkreis Hildesheim vereinigt.

1970 wurde Hildesheim Hochschulstadt, als die "Abteilung Hildesheim der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen" ihren Betrieb in Hildesheim aufnahm. Die Eingemeindungen der 1970er Jahre führten zum Anstieg der Einwohnerzahl, so dass 1975 die Großstadt-Grenze erreicht wurde.

Im Rahmen der Kreisreform in Niedersachsen 1977 wurde die Stadt Hildesheim dem Landkreis Hildesheim eingegliedert, der gleichzeitig um den bisherigen Landkreis Alfeld (Leine) vergrößert wurde. 1978 erfolgte schließlich die Auflösung des Regierungsbezirks Hildesheim. Seither gehört der Landkreis Hildesheim und mit ihm die Stadt Hildesheim zum Regierungsbezirk Hannover.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hildesheim)

====Kirchenbücher====

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Zufallsfunde

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung HILEIMJO42XD
Name
  • Hildesheim
Typ
  • Stadt (Siedlung) (1249 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • W3200 (- 1993-06-30)
  • 31134 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 3825

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Hildesheim (Zum Heiligen Kreuz), Hildesheim (St. Godehard) ( Pfarrei)

Hildesheim ( StadtStadtkreisKreisfreie StadtStadt)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Hildesheim (St.Godehard)
         Kirche
object_291475
Hildesheim (St. Elisabeth)
         KircheFiliale
object_375143
Hildesheim (St. Mauritius)
         Kirche
object_375144
Hildesheim (Liebfrauen)
         Kirche
object_375145
Hildesheim (Zum Heiligen Kreuz)
         KircheFiliale
object_375146
Hildesheim/Zwölf-Apostel
         Kirche
object_155135
Hildesheim (St. Bernward)
         Filiale
HILARDJO42XD
Hildesheim (St. Magdalenen)
         Filiale
HILNENJO42XD
Hildesheim (Hohe Domkirche St. Mariä Himmelfahrt)
         Kirche
HILHRTJO42XD
Hildesheim (St. Joseph)
         Filiale
HILEPHJO42XD
Hildesheim
         Kirche
object_178057
Hildesheim/St.Jakobi
         Kirche
object_155131
Hildesheim/Lukas
         Kirche
object_155157
Hildesheim/Markus
         Kirche
object_155151
Hildesheim/Martin-Luther
         Kirche
object_155139
Hildesheim/Matthäus
         Kirche
object_155155
Hildesheim/Paul-Gerhardt
         Kirche
object_155149
Hildesheim/St.Andreas
         Kirche
object_157001
Hildesheim/St.Lamberti
         Kirche
object_155159
Hildesheim/St.Michaelis
         Kirche
object_155163
Hildesheim/St.Thomas
         Kirche
object_155147
Hildesheim/St.Timotheus
         Kirche
object_155145