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[[Bild:Szinen_SCHK003.jpg|thumb|left|430 px|Szinen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br /><small>© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz</small>]] | |||
[[Bild: Minge-nordklein.jpg|thumb|430 px|Szinen s. links südlich von '''Moos Bruch''' auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | |||
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[[Bild:Szienen_URMTB018_V2_1860.jpg|thumb|430px|Szienen im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
[[Bild:Szienen_URMTB018_1860.jpg|thumb|430px|left|Szienen und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
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[[Bild:Szienen_MTB0593,0594.jpg|thumb|left|430 px|Szienen im Messtischblatt 0593 Kinten, 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938<br><small>© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie</small>]] | |||
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<!--==Zufallsfunde== | |||
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man ''[[Zufallsfunde]]''. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.--> | |||
== | ==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | ||
< | <gov>SZINE2KO05PK</gov> | ||
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==Quellen== | |||
<references/> | |||
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]] | |||
[[Kategorie:Ort in Litauen]] | |||
[[Kategorie:Ort im Memelland]] | |||
[[Kategorie:Ort im Kreis Heydekrug]] | |||
[[Kategorie:Friedhof im Memelland]] | |||
[[Kategorie:Ort im Kirchspiel Kinten]] | |||
Version vom 14. April 2020, 15:30 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Szienen
Einleitung
Szienen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
- 1785 auch Andres Kogsten oder Szinnen
- Andres Kiogsten[1], Szinen[2][3]
- 1736 Andres Kogsten, 1785 Andres Kögsten, 1815 Zynen, lit. Zyniai[4]
- Lit. Name: Žyniai[5]
Name
Der Name weist auf einen heidnischen Kultplatz. Der Alternativname Andres-Kogsten beschreibt seinen Wohnplatz inmitten von Bäumen.
- preußisch-litauisch "žynys" = heidnischer Priester oder Priesterin, Wahrsager, Seher, Zauberer
- "kuokštas" = Baumgruppe, Gesträuch, Gestrüpp
Allgemeine Information
- 1785 königliches Bauerndorf, 1919 Landgemeinde[6]
- Dorf, 15 km nordwestlich von Heydekrug, mit einem Gut und einer Molkerei[7]
Politische Einteilung
1785 Amt Ruß
Szienen gehörte zum Domänenamt Prökuls.
1940 ist Szienen ein Dorf in der Gemeinde Pauern.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Szienen gehörte 1912 zum Kirchspiel Kinten.
Friedhof
Der Friedhof von Szienen liegt auf der linken Seite in einem erhöhten Wäldchen, nahe des einzigen Hofes an diesem Straßenstück. Er verwildert zusehends, nicht viel ist mehr zu finden. Ein Pfosten des Eingangs steht noch.
Die Bilder wurden freundlicherweise von Peter Wallat zur Verfügung gestellt. Stand Mai 2013
Bewohner
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50000
- ↑ Schroetterkarte (1802), Maßstab 1:160000
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
