Aszolienen: Unterschied zwischen den Versionen

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*ab 16.07.1938 [[Aschelingen]]<ref>Ortsnamenänderungen in Ostpreußen</ref>
*ab 16.07.1938 [[Aschelingen]]<ref>Ortsnamenänderungen in Ostpreußen</ref>
*Lit. Name: [[Azuolynai]]<ref>GOV: http://gov.genealogy.net/</ref>
*Lit. Name: [[Azuolynai]]<ref>GOV: http://gov.genealogy.net/</ref>
*kein russ. Name nach 1945 bekannt


=== Allgemeine Information ===
=== Allgemeine Information ===

Version vom 29. April 2020, 20:45 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Aszolienen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Kreis Tilsit-Ragnit > Aszolienen



Einleitung

Aszolienen, Kreis Ragnit, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Allgemeine Information

  • Gut am Südufer der Memel, 23 km östl. v. Tilsit[5]


Politische Einteilung

  • Aszolienen gehörte ab 15.11.1928 zur Gemeinde Raudszen[6]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Aszolienen gehörte 1907 zum Kirchspiel Groß Lenkeningken, vor 1897 aber zum Kirchspiel Wischwill.[7]

Katholische Kirchen

Aszolienen gehörte zum kath. Kirchspiel Riedelsberg bei Wischwill.[8]


Verschiedenes

Karten


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung ASCGENKO15DB
Name
  • Ąžuolynai Quelle (${p.language})
  • Aszolienen (- 1938) Quelle (${p.language})
  • Aschelingen (1938 -) Quelle (${p.language})
Typ
  • Gut (Gebäude) (- 1945) Quelle
w-Nummer
  • 50239
Karte
   

TK25: 0999

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Pillkallenskij Rayon, Krasnosnamenskij Rayon, Krasnoznamensk, Пиллькалленский район, Краснознаменский район (1992) ( Rayon) Quelle

Wischwill, Viešvilė (1907) ( Pfarrei) Quelle S.258/259

Aszolienen (- 1928-11-14) ( Gutsbezirk) Quelle Quelle

Raudszen, Raudßen, Raudschen, Rautengrund (1928-11-15 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Groß-Lenkeningken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.258/259

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Kirchbuch Wischwill ab 1766
  2. www.kartenmeister.com
  3. Ortsnamenänderungen in Ostpreußen
  4. GOV: http://gov.genealogy.net/
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. territorial.de
  7. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen (1905)
  8. www.kartenmeister.com