Augsgirren: Unterschied zwischen den Versionen
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Bild:FH_Augsgirren_5.jpg|G.PREIKSCHAT 1856-1883 und E.PREIKSCHAT 1862-1895 | Bild:FH_Augsgirren_5.jpg|G.PREIKSCHAT 1856-1883 und E.PREIKSCHAT 1862-1895 | ||
Bild:FH_Augsgirren_6.jpg|Anna PREIKSZAT 1825-1905 | Bild:FH_Augsgirren_6.jpg|Anna PREIKSZAT 1825-1905 | ||
Version vom 4. September 2020, 20:23 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Augsgirren
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Augsgirren
Einleitung
Augsgirren, bis 1920 Kreis Ragnit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Tilsit-Ragnit
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1736 Augstgirren, lit. Name: Aukstgiriai[1]
- 1780: Auszgirren
- Litauische Namen: Aukštgiriai[2], Aušgiriai[3]
Namenbedeutung
Der Name beschreibt die Lage des Ortes.
- prußisch "augstan" = oben
- litauisch "girenas" = Waldbewohner
Allgemeine Information
- Dorf und Försterei, 25 km nordöstlich von Tilsit, 1939: 343 Einwohner, Försterei 2,5 km östlich des Dorfes[4]
Politische Einteilung
- 1785 ist Augsgirren ein königliches Bauerndorf und polnischer Grenzort, 8 Feuerstellen, Landräthlicher Kreis Insterburg, Justizkreis Insterburg, Amtsbezirk Kassigkehmen[5]
- 1.5.1939: Name der neuen Gemeinde: Augsgirren; Die neue Gemeinde ist gebildet worden aus den bisherigen Gemeinden: Augsgirren und Adomischken[6]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Augsgirren gehörte 1785 zum Kirchspiel Wischwill[7] Augsgirren gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.
Friedhof
Lage
Fotos
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Hier ruht in Gott Augsgirrens ländliche Bevölkerung
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G.PREIKSCHAT 1856-1883 und E.PREIKSCHAT 1862-1895
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Anna PREIKSZAT 1825-1905
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Anna BESEMIR geb. JOST 1832-1867
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Standesamt
Augsgirren gehörte 1888 zum Standesamt Szugken.
Bewohner
Verschiedenes
Memeler Dampfboot
Memeler Dampfboot vom 11.08.1933
Ergebnisse zu den Wahlen der Gemeindeorgane im Kreise Pogegen
Augsgirren: Gemeindevorsteher wurde Schereiks, erster Schöffe Nickel, zweiter Schöffe Jankowski und Ortskassenrendant Kundrus.
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | AUGRENKO15DD | ||||
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| Typ |
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| Einwohner | |||||
| w-Nummer |
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| externe Kennung |
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| Karte |
TK25: 0899 |
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| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Augsgirren, Aušgiriai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Wischwill, Viešvilė (1907) ( Pfarrei) Quelle S.248/249 Szugken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.248/249 - Kirchspiel Szugken Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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| Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Amtsblatt des Memelgebiets vom 29.12.1923, S.1085ff</, http://www.epaveldas.lt/vbspi/biRecord.do?biExemplarId=74567
- ↑ GOV: http://gov.genealogy.net/
- ↑ Lange, Dietrich: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Goldbeck, Johann Friedrich: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen, Erster Teil Topographie von Ostpreußen, Königsberg und Leipzig 1785, Nachdruck VFFOW, Hamburg 1990
- ↑ Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm - ↑ Goldbeck, Johann Friedrich: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen, Erster Teil Topographie von Ostpreußen, Königsberg und Leipzig 1785, Nachdruck VFFOW, Hamburg 1990
