Feltmöller (Hof): Unterschied zwischen den Versionen

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== Gebäude und Bewohner ==
== Gebäude und Bewohner ==
* Ein Benne van Veltmolen kommt im Jahre 1388 vor.
Ein Benne van Veltmolen kommt im Jahre 1388 vor.
* Im Jahre 1540 Veltmolner und Frau mit 3 Diensten.
Im Jahre 1540 bewohnen ein Veltmolner und seine Frau mit drei Diensten den Hof. Bei der Viehzählung 1557 wird eine Tepe tor Veltmolen als Hofbesitzer erwähnt. 1601 bewirtschaften dann Christopherer und Trine Velemoller mit seiner Steffmoder Thale, der Magd Gerdrut und dem Schäfer Ludeke den Hof.
* 1557 Tepe tor Veltmolen
 
* 1601
=== Leibzucht===
** Christopherer und Trine Velemoller mit seiner Steffmoder Thale, der Mags Gerdrut und dem Schäfer Ludeke.
1601 wohnen in der Leibzucht de olde Velemoller und Thale seine Frau, die arm sind.
** In der Leibzucht: de olde Velemoller und Thale seine Frau, die arm sind.
In der Leibzucht ist zu Zeiten der ersten Volkszählung im Fürstbistum Osnabrück 1772 der Radmacher Berend Schwegmann einquartiert.


== Viehstand ==
== Viehstand ==

Version vom 12. Oktober 2020, 23:42 Uhr

Übersicht

Anschrift:                  
Alte Anschrift:               
Heutiger Eigentümer:        
Heutige Nutzung:     
Namensformen:               Velemoller, Veltmolner, Veltmolen, Veltmöller
Namensursprung:             
Weitere Hofnamen:           
Erste Erwähnung:            1388
Früherer Hofstatus:         Vollerbe, dem Domkapitel hörig. 
Koordinaten N/O:

Entwicklungsgeschichte

Der Hof umfasste im Jahre 1913 eine Fläche von Hektar.


Gebäude und Bewohner

Ein Benne van Veltmolen kommt im Jahre 1388 vor. Im Jahre 1540 bewohnen ein Veltmolner und seine Frau mit drei Diensten den Hof. Bei der Viehzählung 1557 wird eine Tepe tor Veltmolen als Hofbesitzer erwähnt. 1601 bewirtschaften dann Christopherer und Trine Velemoller mit seiner Steffmoder Thale, der Magd Gerdrut und dem Schäfer Ludeke den Hof.

Leibzucht

1601 wohnen in der Leibzucht de olde Velemoller und Thale seine Frau, die arm sind. In der Leibzucht ist zu Zeiten der ersten Volkszählung im Fürstbistum Osnabrück 1772 der Radmacher Berend Schwegmann einquartiert.

Viehstand

  • 1557: 4 Kühe, 3 Rinder, 20 Schweine, 3 Pferde

Ahnengalerie

Quellen