Stapelage: Unterschied zwischen den Versionen

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** Leopold Möller: Der Herrenhof (Curtis) Stapelage und sein Steinwerk, in: Lippische Mitteilungen, Band 36, 1967, [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/llb/periodical/pageview/5631383? Digitalisat] der Lippischen Landesbibliothek
** Leopold Möller: Der Herrenhof (Curtis) Stapelage und sein Steinwerk, in: Lippische Mitteilungen, Band 36, 1967, [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/llb/periodical/pageview/5631383? Digitalisat] der Lippischen Landesbibliothek


==Kirchenwesen==
==Kirchengemeinde==
===Kirchengemeinde (ev.)===
* 1185 erste Erwähnung der Kirche als Eigentum des Klosters Marienfeld bei Harsewinkel. Sie gehörte zum Archidiakonat Lemgo im Bistum Paderborn
* 1911 Umfang der '''Pfarre Stapelage''': Am Hellweg(e), Barkfeld, Bauerschaft Billinghausen, Bauerschaft Hörste, Bauerschaft Pivitsheide Vogtei Lage, Billinghausen, Billinghauserheide, Ehberg, Heisundern, Hiddentrup, Hörste, Hörsterbruch, Krawinkel, Kussel, Pivitsheide Vogtei Lage, Rethlager Mühle, Schapeler, Schieregge, Stapelage, Strang, Südwort, Sunderbach, Uekenpohl.  
* 1539 lutherisches Bekenntnis
* 1607 reformiertes Bekenntnis
* 1817 Abtrennung von Augustdorf
* 1911 Umfang der '''Pfarre Stapelage''': Am Hellweg(e), Barkfeld, Bauerschaft Billinghausen, Bauerschaft Hörste, Bauerschaft Pivitsheide Vogtei Lage, Billinghausen, Billinghauserheide, Ehberg, Heisundern, Hiddentrup, Hörste, Hörsterbruch, Krawinkel, Kussel, Pivitsheide Vogtei Lage, Rethlager Mühle, Schapeler, Schieregge, Stapelage, Strang, Südwort, Sunderbach, Uekenpohl.  
* 1928 Abtrennung der Pivitsheide
* nach 1950 Bau der Müssener Kirche und des Paul-Gerhardt-Hauses in Billinghausen


====Anschrift der Kirchengemeinde/====  
Die Pfarrgemeinde nennt sich heute '''evangelische Kirchengemeinde Stapelage-Müssen'''
 
===Anschrift der Kirchengemeinde/===
* Ev.-ref. Kirchengemeinde Stapelage  (Fax 05232-86743)  
* Ev.-ref. Kirchengemeinde Stapelage  (Fax 05232-86743)  
** Stapelager Str. 74, 32791 Lage
** Stapelager Str. 74, 32791 Lage

Version vom 2. Dezember 2020, 22:17 Uhr

Stapelage : Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung (Schulen, Gerichte, Postwesen...) im heimatkundlichen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen >

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evangelische Pfarrei Stapelage mit Bauerschaften und Ortschaften 1881

Einleitung

Fürstentum Lippe

Zeitschiene nach 1802

Verwaltungseinbindung 1895

Verwaltungsstruktur 1911

Kommunale Neugliederung

  • 1970 Stadt Lage aus der Stadt Lage und den Gemeinden Billinghausen, Ehrentrup, Hagen, Hardissen, Hedderhagen, Heiden, Heßloh, Hörste, Müssen, Ohrsen, Pottenhausen, Waddenhausen und Wissentrup.

Bevölkerungsverzeichnisse

Kirchenbücher

  • Kirchenbücher (ev.) der Pfarre Stapelage seit
    • 1744-1809 x) siehe Bestandsverzeichnis Staatsarchiv Detmold.

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

  • Stapelage, Kirchenbücher ev. Geburten, Heiraten, Tote, Konfirmationen 1839-1875

Kolonate

Die Bauernhöfe unterlagen dem lippischen Kolonatsrecht. Wenn ein auswärtiger Mann in eine Familie einheiratete, übernahm er den Familiennamen der Ehefrau. Wurde ein Hof an einen Auswärtigen verkauft, übernahm dieser samt eventuell bereits vorhandener Kinder ebenfalls den Hofnamen als Familiennamen.

In den Kirchenbüchern der Pfarrei Stapelage sind die Hofnummern bei den Taufen und Hochzeiten vermerkt. Auch bei Rechtsstreitigkeiten wurde die Hofnummer in der Regel protokolliert. Grundstücksveräußerungen wurden in den Kolonatssachen dder Bauerschaft Billinghausen des Amtes Lage festgehalten. Diese liegen heute im Landesarchiv NRW, Abteilung Detmold. Aus den Kolonatssachen lassen sich für das 19.Jahrhundert folgende Hofnummern feststellen:

  • Nr. 1 Meyer zu Stapelage
    • 1185 wird der Hof als "curtis Stapaluga" zusammen mit der irche dem Kloster Marienfeld bei Harsewinkel unterstellt
    • Artikel Bauernburg Stapelage. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    • Leopold Möller: Der Herrenhof (Curtis) Stapelage und sein Steinwerk, in: Lippische Mitteilungen, Band 36, 1967, Digitalisat der Lippischen Landesbibliothek

Kirchengemeinde

  • 1185 erste Erwähnung der Kirche als Eigentum des Klosters Marienfeld bei Harsewinkel. Sie gehörte zum Archidiakonat Lemgo im Bistum Paderborn
  • 1539 lutherisches Bekenntnis
  • 1607 reformiertes Bekenntnis
  • 1817 Abtrennung von Augustdorf
  • 1911 Umfang der Pfarre Stapelage: Am Hellweg(e), Barkfeld, Bauerschaft Billinghausen, Bauerschaft Hörste, Bauerschaft Pivitsheide Vogtei Lage, Billinghausen, Billinghauserheide, Ehberg, Heisundern, Hiddentrup, Hörste, Hörsterbruch, Krawinkel, Kussel, Pivitsheide Vogtei Lage, Rethlager Mühle, Schapeler, Schieregge, Stapelage, Strang, Südwort, Sunderbach, Uekenpohl.
  • 1928 Abtrennung der Pivitsheide
  • nach 1950 Bau der Müssener Kirche und des Paul-Gerhardt-Hauses in Billinghausen

Die Pfarrgemeinde nennt sich heute evangelische Kirchengemeinde Stapelage-Müssen

Anschrift der Kirchengemeinde/

  • Ev.-ref. Kirchengemeinde Stapelage (Fax 05232-86743)
    • Stapelager Str. 74, 32791 Lage


Archiv

  • Pfarrarchiv  ?

Literatur

Webseiten

Informationshinweise zur Familienforschung und zu Biografien können möglich sein:

Genealogische Webseiten

Historische Webseiten

Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_170297
Name
  • Stapelage
Typ
  • Kirchspiel
Konfession
  • reformiert
Karte
   

TK25: 4018

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Lage ( Kirchenkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Stapelage
         Kirche
object_170298
Augustdorf
         BauerschaftGemeinde
AUGORFJO41JW (- 1801)
Billinghausen
         Ortsteil
BILSENJO41IX
Hörste
         Ortsteil
HORST1JO41JW
Stapelage
         Ortsteil
STAAGEJO41IW
Hiddentrup
         Wohnplatz
HIDRUPJO41JW
Pivitsheide VL
         Ortsteil
PIVEVLJO41JW (- 1942-03-31)