Drees (Hof): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Karte_Grenzstreit_Osnabrück-Tecklenburg_1778.jpg|thumb|250px|Grenzverlauf zwischen Osnabrück und Tecklenburg, 1778]]
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Im Jahre 1772 war Heinrich to Pye sive Drees dem Landesherrn hörig.


Auf der ''Charte von der streitigen Grenze zwischen dem Hochstifte und Fürstenthume Osnabrück und der Grafschaft Tecklenburg'' aus dem Jahre 1778 ist auch die Lage des Hofes Drees mit damals anscheinend drei Gebäuden recht gut ersichtlich.<ref name="NLA OS K 103 Nr. 4 H Bl. 3">Niedersächsisches Landesarchiv Osnabrück: '''Charte von der streitigen Grenze zwischen dem Hochstifte und Fürstenthume Osnabrück und der Grafschaft Tecklenburg'''.  [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v4125483 Digitalisat] bei Arcinsys, NLA OS K 103 Nr. 4 H Bl. 3.</ref>
Auf der ''Charte von der streitigen Grenze zwischen dem Hochstifte und Fürstenthume Osnabrück und der Grafschaft Tecklenburg'' aus dem Jahre 1778 ist auch die Lage des Hofes Drees mit damals anscheinend drei Gebäuden recht gut ersichtlich.<ref name="NLA OS K 103 Nr. 4 H Bl. 3">Niedersächsisches Landesarchiv Osnabrück: '''Charte von der streitigen Grenze zwischen dem Hochstifte und Fürstenthume Osnabrück und der Grafschaft Tecklenburg'''.  [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v4125483 Digitalisat] bei Arcinsys, NLA OS K 103 Nr. 4 H Bl. 3.</ref>

Version vom 24. Januar 2021, 09:42 Uhr

Übersicht

Anschrift:                  
Alte Anschrift (1868):      Pye 5
Heutiger Eigentümer:        
Heutige Nutzung:     
Namensformen:               
Namensursprung:            
Weitere Hofnamen:           
Erste Erwähnung:            
Früherer Hofstatus:         
Koordinaten N/O:

Entwicklungsgeschichte

Frühe Neuzeit

Reformation und Glaubensspaltung

Während des Dänisch-niedersächsischen Krieges hielt der schon 1625 vom protestantischen Rat der Stadt Osnabrück gewählte katholische Bischof Franz Wilhelm von Wartenberg die Stadt 1628 unter Belagerung. Nach seinem Einzug erzwang er die Aufnahme einer Besatzung von 1.600 Mann und begann den Bau der Petersburg als Verteidigungsanlage.[1] Zur Finanzierung verlangte er von der Stadt eine wöchentliche Kontributionszahlung von 3.000 Reichstalern, die von den Vögten eingetrieben wurden. Die Belastungen für die Höfe im Kirchspiel Wallenhorst waren also sehr hoch und viele dürfen in dieser Zeit als mehr oder weniger verarmt gelten. Im Kontributionsregister für die Wochen ab September 1628 zahlt Dreeß zu Piehe für alle 12 Wochen und darf daher als zahlungsfähig gelten.[2] Für die Zeit zwischen dem 9. Dezember 1628 und Ostern 1629 (15. April) leistete Dreeß zu Piehe auch für alle 18 Wochen seine Zahlungen, und darf daher auch für diesen Zeitraum als zahlungsfähig gelten.[2] Für die Zeit ab Ostern 1639 hatten Vollerben sieben Schillinge zu zahlen und für die folgenden 39 Wochen zahlte Dreeß zu Piehe voll.[3]

Aufklärung

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Grenzverlauf zwischen Osnabrück und Tecklenburg, 1778

Im Jahre 1772 war Heinrich to Pye sive Drees dem Landesherrn hörig.

Auf der Charte von der streitigen Grenze zwischen dem Hochstifte und Fürstenthume Osnabrück und der Grafschaft Tecklenburg aus dem Jahre 1778 ist auch die Lage des Hofes Drees mit damals anscheinend drei Gebäuden recht gut ersichtlich.[4]

Gebäude und Bewohner

Viehstand

Ahnengalerie

Quellen

  1. Joseph, Martin (1998): Die Vogtei Wallenhorst im Dreißigjährigen Krieg: 1618-1648 Ereignisse, Folgen und Auswirkungen des Westfälischen Friedens, Hrsg. Gemeinde Wallenhorst, Steinbacher Druck, Osnabrück.
  2. 2,0 2,1 Niedersächsisches Landesarchiv Osnabrück: Diverse Schatz- und Kontributionssachen 1628-1703, Wallenhorst 1628/29 ab Bl. 18, NLA OS Rep 100 Abschnitt 88 Nr. 31 als Digitalisat bei Arcinsys Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „NLA OS Rep 100 Abschnitt 88, Nr. 31“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.
  3. Niedersächsisches Landesarchiv Osnabrück: Schatz- und Kontributionsregister der Kirchspiele Rulle und Wallenhorst, 1628 - 1653, als Digitalisat bei Arcinsys
  4. Niedersächsisches Landesarchiv Osnabrück: Charte von der streitigen Grenze zwischen dem Hochstifte und Fürstenthume Osnabrück und der Grafschaft Tecklenburg. Digitalisat bei Arcinsys, NLA OS K 103 Nr. 4 H Bl. 3.