Pauple: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 10:34 Uhr
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Pauple
Einleitung
Pauple, Kreis Heydekrug, Ostpreußen
Name
Andere Namen und Schreibweisen
- 1670 Andres und Matz Paupel[1]
- 1670 und 1725 Pauple, lt. historischer Karten:[2] [3]
- 1719 Andres und Matz Pauplen[4]
Allgemeine Information
- Auf alten Karten von ca. 1670 und 1725 ist die Ansiedlung noch zu finden, auf späteren Karten ist sie namentlich nicht mehr genannt.
Angrenzende Orte
| An Andres und Matz Pauplen | angrenzende Orte |
| Im Osten: | Peter Laatsch |
| Im Süden: | Paul Willeiken |
| Im Westen: | Ruße |
| Im Norden: | Stentzel Starosta |
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Pauple gehörte zum Kirchspiel Werden.
Katholische Kirche
Pauple gehörte zum katholischen Kirchspiel Szibben.
Geschichte
1719: Andreas und Matz Paupeln, im Heydekrügschen Creyse gelegen. Dieser Ort ist itzo ganz wüste. Itzo wird dieser gantze Orth nur für Weyde gebraucht.[6]
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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Quellen
- ↑ Carte des terres devant le Curis H [affe] [de] cote du Memmel, ca. 1670, 1:55 000
- ↑ Districtus MEMMELIENSIS Inducatu Prussiae cinsque tractu SCHAULAUONIA, ca. 1670
- ↑ Districtus MEMMELIENSIS Inducatu Prussia eiusque tractu SCHALLADONIAE, ca. 1725
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 4, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 4, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
- ↑ Generalhufenschoß 1719-1766, Schulzenamt Memel, Hubenzahl 1719, Buch Nr. 4, Staatliches Archivlager, Göttingen, 1962
