Kukukswalde: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 35: | Zeile 35: | ||
=== Allgemeine Information === | === Allgemeine Information === | ||
Kukukswalde war bis zum Jahre 1945 eine Landgemeinde im Kreis Ortelsburg im ehemaligen Ostpreußen. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu Polen und heißt Grzegzólki. | Kukukswalde war bis zum Jahre 1945 eine Landgemeinde im ehemaligen Kreis Ortelsburg im ehemaligen Ostpreußen. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu Polen und heißt Grzegzólki. | ||
<!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --> | <!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --> | ||
Version vom 18. Februar 2009, 12:50 Uhr
Dieser Artikel hat noch wenig Substanz und ist eventuell nur mit einer Struktur oder mit minimalen Informationen angelegt worden, um die weitere Bearbeitung zu erleichtern. Falls jemand gesicherte Informationen ergänzen kann – nur zu!
Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Ortelsburg > Kukukswalde
Einleitung
Allgemeine Information
Kukukswalde war bis zum Jahre 1945 eine Landgemeinde im ehemaligen Kreis Ortelsburg im ehemaligen Ostpreußen. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu Polen und heißt Grzegzólki.
Politische Einteilung
Kukukswalde gehörte zum Landkreis Ortelsburg und zum Amtsbezirk Rauschken (Kreis Ortelsburg). Die Gemeinde hatte eine Fläche von 517,1 ha und eine Einwohneranzahl von 306.
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Katholische Kirchen
Herz-Jesu-Pfarrkirche, siehe Passenheim (Kath. Kirchspiel)
Geschichte
- 1412: Gründungsprivileg des Ortes Camalwen alias Kukukswalde
- 1448: Kukukswalde wird durch den Komtur von Elbing an die Stadt Passenheim verliehen.
- 1830: Im Dorf wohnen 22 Köllmer
- 1862: Abschluss der Separation in Kukukswalde
- 1885: Bau des neuen Schulgebäudes
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
Kukukswalde gehörte zum Standesamt Passenheim-Land. Die entsprechenden Urkunden werden
- im Staatsarchiv Allenstein (* 1875-1899, 1901-1903, oo 1874-1903, + 1874-1903) bzw.
- im Standesamt Ortelsburg (* 1904-1923, 1925-1936, 1938, 1940-1943, oo 1904-1907, 1911-1920, 1922-1933, 1935-1944, + 1904-1906, 1911, 1915, 1919-1925, 1928-1929, 1931-1935, 1939-1940, 1942) aufbewahrt, vgl. http://www.historische-masurische-vereinigung.de/.
Bibliografie
- Volltextsuche nach Kukukswalde in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Genealogische Bibliografie
- Einwohnerliste Kukukswalde nach Volkszählung 1939. Ost-Dok. 3, S. 174ff.
- Einwohnerliste Kukukswalde. Ost-Dok. 3, S. 178ff.
- Hahn, V. F. Verwandte Familien aus Kukukswalde. Archiv ostdeutscher Familienforscher 11, 1989-91, S. 125-126.
- Bulitta, M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.
- Bulitta, M.; Plessa, M. P.; Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. APG-NF 33, 2003, 133-148 [Nachdruck in: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203].
- Bulitta, M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.
- Plessa, M. P. Das Passenheimer Haus und Ingrossationsbuch 1791-1801. APG-NF 37, 2007, S. 219-260.
- Plessa, M. P. Suchanzeigen. APG-NF 38, 2008, S. 453-454.
Historische Bibliografie
- Kukukswalde. HB 1990, S.123ff.
- Bulitta, M. Erlebnisbericht, 6.11.1952, Ost-Dok. 2/29, S. 101-103.
- Junga, F. Bericht aus dem Jahre 1945 bis zur Vertreibung. Erlebnisbericht. Ost-Dok. 2/29, S. 254-258.
- Fragebogenbericht vom 25.2.1952. Ost-Dok. 1/42, S. 249-250.
- Lageplan der Gemeinde Kukukswalde. Ost-Dok. 3, S. 191.
- Meyhöfer, Max. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161-162.
- Meyhöfer, Max. Das Siedlungsbild der Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg (Ergänzungsband), Rautenberg/Leer, 1971, S. 121.
- OstF. 382, Bd. 3, Bl. 375f. Handveste über das Gut Kamalwen, ietzo Kuckswalde genannt, 10.4.1412 (abgedruckt in Michels G. Zur Wirtschaftsentwicklung von Passenheim ..., S. 98 ff, s.u. Passenheim)
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Historische Masurische Vereinigung, siehe: http://www.historische-masurische-vereinigung.de/
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | KUKLDEKO03KQ | ||||
| Name | |||||
| Typ |
|
||||
| Postleitzahl |
|
||||
| externe Kennung |
|
||||
| Webseite | |||||
| Karte |
TK25: 2391 |
||||
| Zugehörigkeit | |||||
| Übergeordnete Objekte |
Gmina Pasym, Pasym (1999 -) ( Stadt- und Landgemeinde PL) Quelle Kukukswalde (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Amtsbezirk Klein Rauschken |
||||
| Untergeordnete Objekte |
|