Obergröningen: Unterschied zwischen den Versionen
K (Bot: Automatisierte Textersetzung (-> Regierungsbezirk Stuttgart > Regierungsbezirk Stuttgart > +> Regierungsbezirk Stuttgart >)) |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 45: | Zeile 45: | ||
Zur evangelischen Kirchengemeinde Obergröningen gehören folgende Filialen : | Zur evangelischen Kirchengemeinde Obergröningen gehören folgende Filialen : | ||
*Algishofen | *Algishofen | ||
**Brand | **Brand | ||
| Zeile 59: | Zeile 58: | ||
Evangelische Einwohner der Katholischen Gemeinden : | Evangelische Einwohner der Katholischen Gemeinden : | ||
*Hohenstadt | *Hohenstadt | ||
**Bernhardshof | **Bernhardshof | ||
| Zeile 68: | Zeile 66: | ||
**Schafhäuser | **Schafhäuser | ||
**Steinreute | **Steinreute | ||
*Pommertsweiler | *Pommertsweiler | ||
**Mittelhohlenbach | **Mittelhohlenbach | ||
**Oberhohlenbach | **Oberhohlenbach | ||
*Schechingen | *Schechingen | ||
**Breitwang | **Breitwang | ||
| Zeile 78: | Zeile 74: | ||
**Klotzhöfe | **Klotzhöfe | ||
**Zeirenhof | **Zeirenhof | ||
*Untergröningen ''seit 1858 eigene Pfarrrei'' | *Untergröningen ''seit 1858 eigene Pfarrrei'' | ||
**Burren | **Burren | ||
| Zeile 90: | Zeile 85: | ||
**Seelach | **Seelach | ||
**Wegstetten | **Wegstetten | ||
<!-- === Katholische Kirchen === --> | <!-- === Katholische Kirchen === --> | ||
<!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --> | <!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --> | ||
| Zeile 114: | Zeile 107: | ||
**Ehebücher ab 1808 | **Ehebücher ab 1808 | ||
**Totenbücher ab 1808 | **Totenbücher ab 1808 | ||
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im | Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im | ||
[http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in | [http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in | ||
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. | Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. | ||
<!-- === Historische Quellen === --> | <!-- === Historische Quellen === --> | ||
<!-- == Bibliografie == --> | <!-- == Bibliografie == --> | ||
| Zeile 159: | Zeile 150: | ||
{{FOKO|GOV-ID|Obergr%F6ningen}} | {{FOKO|GOV-ID|Obergr%F6ningen}} | ||
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis== | == Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis == | ||
<gov>object_271698</gov> | <gov>object_271698</gov> | ||
{{Navigationsleiste Kreis Ostalbkreis}} | {{Navigationsleiste Kreis Ostalbkreis}} | ||
Version vom 16. Juli 2009, 12:17 Uhr
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Ostalbkreis > Obergröningen
Datei:Lokal Ort Obergroeningen.png Lokalisierung der Ortschaft Obergröningen innerhalb des Kreises Ostalbkreis |
Einleitung
Wappen
Datei:Wappen Ort Obergroeningen.png
Hier: Beschreibung des Wappens
Allgemeine Information
Die Gemeinde Obergröningen gehörte bis 1806 zur Grafschaft Limburg und kam dann an Württemberg zum Oberamt Gaildorf. 1938 wurde das Oberamt aufgelöst und Obergröningen kam zum Landkreis Schwäbisch Gmünd. Im Zuge der Kreisreform 1973 wurde Obergröningen dem neugegründeten Ostalbkreis zugeordnet.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde Obergröningen gehören folgende Teilorte und Wohnplätze[1]:
- Algishofen
- Brandhof
- Bräunlesrain
- Buchhof
- Fach
- Reute
- Rötenbach
- Schlauchhof
- Suhhaus
- Wahlenhalden
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
Ausser den eigenen Filialen sind auch die evangelischen Einwohner der katholischen Gemeinden Hohenstadt, Pommertsweiler, Schechingen und Untergröningen nach Obergröningen eingepfarrt. In Untergröningen wurde 1859 dann auch eine evangelische Pfarrei eingerichtet.
Zur evangelischen Kirchengemeinde Obergröningen gehören folgende Filialen :
- Algishofen
- Brand
- Brandhof
- Rötenbach
- Buchhof
- Reute
- Eisenschmiede
- Fach
- Schlauchhof
- Suhhaus
- Wahlenhalden
Evangelische Einwohner der Katholischen Gemeinden :
- Hohenstadt
- Bernhardshof
- Butzenberg
- Kocherhof
- Reichertshofen
- Rötenbach
- Schafhäuser
- Steinreute
- Pommertsweiler
- Mittelhohlenbach
- Oberhohlenbach
- Schechingen
- Breitwang
- Haghof
- Klotzhöfe
- Zeirenhof
- Untergröningen seit 1858 eigene Pfarrrei
- Burren
- Billingshalden
- Dinkbühl
- Forsthaus
- Gschwendhof
- Hurrenhof
- Oberhollenbach
- Rötenberg
- Seelach
- Wegstetten
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Obergröningen
- Taufbücher ab 1571
- Ehebücher ab 1620
- Totenbücher ab 1614
- Evangelische Kirchengemeinde Untergröningen
- Taufbücher ab 1808
- Ehebücher ab 1808
- Totenbücher ab 1808
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden.
Genealogische Bibliografie
- KB-Verkartung: 1575-1810 , ev; Bearbeiter: Ostalbgruppe;
Auskunft: Dr. Arthur Mez, 73447 Oberkochen, Mozartweg 9; Einsicht: Ostalbgruppe im Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden, 73430
Anmerkungen
Weblinks
Offizielle Webseiten
Weitere Webseiten
- Artikel Obergröningen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
| GOV-Kennung | object_271698 | ||||||||||||||||||||
| Name |
|
||||||||||||||||||||
| Typ |
|
||||||||||||||||||||
| Einwohner |
|
||||||||||||||||||||
| Postleitzahl |
|
||||||||||||||||||||
| externe Kennung |
|
||||||||||||||||||||
| Webseite | |||||||||||||||||||||
| Gemeindekennziffer |
|
||||||||||||||||||||
| Karte |
TK25: 7025 |
||||||||||||||||||||
| Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte |
Ostalbkreis (1973 -) ( Landkreis) Gaildorf, Kreis Gaildorf (1806 - 1938) ( Oberamt) Gmünd, Schwäbisch Gmünd (1938 - 1972) ( Landkreis) Schwäbisch Gmünd ( Amtsgericht) Quelle |
||||||||||||||||||||
| Untergeordnete Objekte |
|