Häuserbuch von Riddagshausen: Unterschied zwischen den Versionen

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* G. Hassel und K. Bege: ''Geographisch=statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg, Erster Band.'' Braunschweig 1802
* G. Hassel und K. Bege: ''Geographisch=statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg, Erster Band.'' Braunschweig 1802
* Hermann Kleinau: ''Geschichtliches Ortsverzeichnis des Landes Braunschweig.'' Hildesheim, 1967


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 2. Januar 2010, 07:32 Uhr

Wappen
Wappen von Riddagshausen.jpg
Basisdaten
erste Erwähnung: 1146 als Ritdageshvsen

Neuhof 1802

Aus "Geographisch=statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg" von 1802:

[...] Neuhof, das hart am Kloster liegende Dorf, welches dahin eingepfarrt ist, mit 1 adlichen Gute, 1 Schule, die der Prior besetzt, 1 Ackerhofe, 3 Kothöfen und 7 Brinksitzerstellen. Die Zahl der daselbst und zu Riddagshausen befindlichen Feuerstellen beläuft sich auf 21, und die Menschenzahl auf 296 mit Einschluß des Klosters. Das Gut steht mit 7 Ggr. in der Rittermatrikel und gehört jetzt der Geberschen Familie, die es von der von Hugoschen erkauft hat.

Der Grüne Jäger, ein nahe bei Riddagshausen belegenes Wirtshaus in dem angenehmen Klosterholze, welches dahin eingepfarrt ist.

Riddagshausen - Neuhof

1822 wurde Neuhof mit dem Kloster Riddagshausen zu einer Gemeinde vereinigt; 1872 kame der "Grüne Jäger" und 1888 die "Moorbreite" hinzu. Der westliche Teil der Feldmark, das sogenannte "Franzsche Feld" wurde 1925 und am 1. April 1934 die gesamte Gemeinde von der Stadt Braunschweig eingemeindet.

Höfe

Kothof Besen

Berent Besen heiratete am 6. Juni 1591 Anna Vaeldicks, wohl seine Stiefschwester.

Kuhhirten

  • 1581 - 1589 Claus Besen

Literatur

  • G. Hassel und K. Bege: Geographisch=statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg, Erster Band. Braunschweig 1802
  • Hermann Kleinau: Geschichtliches Ortsverzeichnis des Landes Braunschweig. Hildesheim, 1967

Quellen

  • Kirchenbücher des Klosters Riddagshausen 1569 - 1814 (Niedersächsisches Staatsarchiv in Wolfenbüttel, Signatur 1 Kb 946 - 949)

Weblinks

Fußnoten



unbekannt.png Kloster Riddagshausen

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