Laugszargen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 15. Januar 2010, 19:17 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Laugszargen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
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Laugszargen
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
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Ganz oben rechts auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Laugszargen im Ersten Weltkrieg

Hierarchie

Regional > Litauen > Laugszargen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Laugszargen


Einleitung

Laugszargen, Kreis Tilsit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf einen Wachtposten. Möglich ist auch, dass es sich um einen heidnischen Kultplatz gehandelt hat.

  • baltisch "laukas" = Feld, Acker

+ prußisch "sargas, sargs" = Wächter, Wärter, Hüter

  • "Lauksargs" = Gott der Feldhüter


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Kirche zu Laugszargen

Laugszargen ist seit 1899 Kirchspiel, vorher gehörten die Ortschaften zum Kirchspiel Willkischken.


Zugehörige Ortschaften

Zum Kirchspiel Laugszargen gehörten 1912 folgende Ortschaften:

Ablenken Gut u. Mühle, Alt Schäcken, Augstwilken, Gillanden, Greiszöhnen, Gröszpelken, Kallehnen, Kampspowilken, Kriegsdehnen, Laugszargen, Neumeilen, Neu Schäcken, Szilluten.


Kirchenbücher

Die Kirchenbücher von Laugszargen sind verschollen.


Standesamt

Standesamtsregister

Die Standesamtsregister von Laugszargen sind verschollen.


Bewohner


Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Johann Konrad, 53 ha
  • von Tucholka, 221 ha


Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Teilauswertung zu Laugszargen: Memelland, OFB

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LAUGENKO15BE
Name
  • Laugszargen (1907) Quelle (${p.language})
  • Laugsargen (1923) Quelle Seite 1092 (${p.language})
  • Lauksargiai (1923) Quelle Seite 1092 (${p.language})
  • Laugßargen (1925) Quelle Seite 30-31 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • nima:-2616126
  • geonames:597623
Karte
   

TK25: 0798

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Laugszargen, Laugsargen, Laugßargen, Lauksargiai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295

Laugszargen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295

Lauksargių seniūnija, Lauksargiai (1995 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Laugszargen
         Kirche
object_169390