Weszeningken: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: Ort_Weszenihgken_06_1561_Weszeningken_Karte.jpg |thumb|450px|left|Skizze aus der Gemeindeseelenliste von {{PAGENAME}} aus den 50er Jahren, <small>(c) Bundesarchiv</small>]]
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'''Hierarchie'''
'''Hierarchie'''

Version vom 13. September 2010, 21:06 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Weszeningken aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv

Hierarchie

Regional > Litauen > Weszeningken

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Ragnit > Weszeningken


Einleitung

Weszeningken (1785 auch Weszenincken und Weßeningken), Kreis Ragnit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf eine Fuhrhalterei und auf einen Warenumschlag- oder Marktplatz, denn der Ort liegt an einer Wegkreuzung.

  • prußisch "wezis" = Fahrer, Lenker, Führer, Schlittenfuhrwerk
  • "wezt" = befördern, transportieren
  • preußisch-litauisch "vežinti" = zu Wagen befördern lassen,
  • "vežintojas" = der Fuhrhalter


Politische Einteilung

1940 ist Weszeningken Gemeinde und Dorf.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Weszeningken gehörte 1912 zum Kirchspiel Szugken, vor 1900 aber zum Kirchspiel Wischwill.

Verschiedenes

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Steckbrief

Wilhelm Puslat steht im Verdacht der Beihilfe zum Pferdediebstahl geleistet zu haben. Immerhin haben Familienforscher hier ein Geburtsdatum!











Geschichte

Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage, Leipzig 1922

  • Michael Schmickt


Verschiedenes

Karten

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Weszeningken auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Siehe Dreieck Jura (Fluss) - Memel (Fluss) auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Weszeningken
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung WESKENKO15CB
Name
  • Weszeningken (1907) Quelle (${p.language})
  • Vėžininkai (1923) Quelle Seite 1094 (${p.language})
  • Weßeningken (1926) Quelle Seite 62-63 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • geonames:593250
Karte
   

TK25: 0998

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Weszeningken, Weßeningken, Vėžininkai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Wischwill, Viešvilė (1907) ( Pfarrei) Quelle S.258/259

Szugken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.258/259

Vilkyškiai, Vilkyškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum