Minden: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Amtssprache des Rats bis 1. Hälfte 14. Jhdts. latein, bis zum 16. Jhdt. [[niederdeutsch]], dann [[hochdeutsch]]. Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  von Minden hat in seinen alteingesessenen Familien noch um 1954 einen festen Halt. Die Schiffer, die nach Westen und Norden fuhren hatten eine eigene Sprache, wie Hartwig nachgewiesen hat. Die übliche [[Mundart]]  gehört in den lippischen Bereich. Kennzeichen: sin `(ich) bin', keine Brechung, Wemfall di (nicht dik), buen 'bauen', meihen '(sie) mähen', guh 'euch', gi 'ihr'.
Die Amtssprache des Rats bis 1. Hälfte 14. Jhdts. latein, bis zum 16. Jhdt. [[niederdeutsch]], dann [[hochdeutsch]]. Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  von Minden hat in seinen alteingesessenen Familien noch um 1954 einen festen Halt. Die Schiffer, die nach Westen und Norden fuhren hatten eine eigene Sprache, wie Hartwig nachgewiesen hat. Die übliche [[Mundart]]  gehört in den lippischen Bereich. Kennzeichen: sin `(ich) bin', keine Brechung, Wemfall di (nicht dik), buen 'bauen', meihen '(sie) mähen', guh 'euch', gi 'ihr'.
==Wirtschaft==
* [[Minden/Wirtschaft]], Handel, Geerbe, Verkeht, Umgebungsbedeutung.


==Stadtbezirke==
==Stadtbezirke==

Version vom 18. Oktober 2010, 13:35 Uhr

Vorlage:Begriffserklärungshinweis


Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Kreis_Minden-Lübbecke > Minden

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Lokalisierung der Stadt Minden innerhalb des Kreises Kreis_Minden-Lübbecke
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Grafik, Blick auf Minden um 1850 C. Rahl u. Radl

Einleitung

Früherwöhnung in Urkunden

Landschaftslage

Minden liegt an der Weser 5 km nördlich ihres Durchbruchs durch die Weserberge bei der Westfälischen Pforte (Porta Westfalica). In dem verhältnismäßig breiten Tal ist die eigentliche Weserau durch beiderseits sich vorschiebende Terrassen verengt. Auf dem linken Ufer nördlich der dem Wiehengebirge vorgelagerten Bastauniederung liegt im Stadtkern die Oberstadt auf der mittleren, die Unterstadt auf der unteren Weserterrasse. Auch das Indutrie- und Bahnhofsviertel östlich der Weser liegt auf der unteren Terrasse. Die Hafen- und Umschlaganlagen am nördlichen Stadtrand liegen an Weser- und Mittellandkanal.

Ortsursprung

798 Fischer- und Schiffersiedlung. Neben dieser ein Bischofsitz um 800, gegründet von Karl d. Großen; erster Bischof Erkanbert genannt 803. „Wiek“ auf Westseite des Marktes (Kaufmannssiedlung) 2. Hälfte 10. Jhdts. : Marktprivileg von 977 und 1009. Bezeichnung „civitas“ in einer Urkunde des Bischof Engelbert (1055-80).

Stadtgründung

Unter Einbeziehung älterer ländlicher Siedlungen erfolgte die Entwicklung zur Stadt bis etwa 1230. Stadtherr war der Bischof. Stadtrecht von Dortmund; ausdrückliche Übertragung nicht bekannt. Das Mindener Stadtrecht weiter an Wunstorf 1261, an Hannover um 1263 und einige andere Städte.

Stadtsiedlung

Brände, Hochwasser

  • Stadtbrände zerstörten die ganze Stadt mit dem Dom 947 und 1062, die Simeonsvorstadt 1304, die Bäckerstraße 1306, Bäckerstraße und Johanniskirchhof 1373; 25 Häuser am Greisenbruch 1705.
  • Überschwemmungen waren 1342, 1375, 1551/53, 1642 und 1682 bis auf den Markt. Ab-lenkung des Weserstrombettes unterhalb Mindens 1741. Hochwasser in der Unterstadt 1798/99, bis in die Untere Bäckerstraße 1744, Schäden 1841. Beim Dammbruch des Mittellandkanals durch Bombentreffer 1944 das südliche Kanalgelände überflutet. Hochwasser bis zum Markt 1946.

2. Weltkrieg

  • Zerstört wurden etwa 350 Häuser, 1 Kirche, Rathaus, Postamt, 1 Schule, 2 Fabriken.
  • Dom, Rathaus.
  • 13% der bebauten Fläche zerstört.
  • Bis 1954 der größte Teil des Scharn, Rathaus, das Westwerk des Dorns, die Domschule, 2 Fabriken bereits wieder aufgebaut.

Bevölkerung

Frühe Einwohnerzahlen

Um 1500 etwa 3.500 Einwohner (E.), 1528: 3.900 E., 1558: 4.100 E., um 1630-47: 4.165 E., 1722: 2.959 E., 1752: 3.739 E., 1784: 5.184 Einwoihner.

Seuchen

  • Pest: 1350 (24 Wochen) ; 1439 (6. Mai bis Weihnachten, manchmal bis 20 oder 30 Tote täglich); 1484 und 1521 (viele Tote); 1598 (besondere Begräbnisstätte auf dem Bauhof); 1636 (kurze Zeit).
  • Englischer Schweiß : 1529.
  • Blutgang (Ruhr?) 1599 (viele Tote); Rote Ruhr: 1679 („neue Krankheit", viele Tote bei Bürgern und Garnison) und 1747.
  • Nervenfieber (Typhus?): 1813 (viele junge Mindener tot).
  • Blattern: 1827 (Zwangsimpfung).
  • Cholera: 1856 (42 Tote) und 1866 (8 Tote).
  • „Große Seuche" : 1553 (angeblich 3500 Tote, nach anderer Nachricht 400 Bürger, bis über 36 Tote täglich).

Bevölkerungsverzeichnisse

  • Reste von Bürgerbüchern 1641-49.
  • Ältestes Häuserverzeichnis um 1500.
  • Vollständige Schoßregister 1528, 1557 und 1558;
  • Steuerregister (Kontribution) 1625-77 nach Stadtvierteln, nie gleichzeitig für die ganze Stadt.
  • Sargbuch 1636-1734.
  • Handwerksgeldregister 1675 bis 1691.
  • Giebelschatz 1675-1708.
  • Landschatzregister 1685-1716.
  • Kataster 1663, Kataster der Fischerstadt 1685-1716, Kataster 1693,
  • Einwohnerverzeichnis 1752, Kataster 1755, 1766, 1781, 1802-04, 1805-17. Liste der Wehrfähigen 1806, Volksliste 1810, Stammrolle 1815, Kataster 1827-32, 1834, Bürgerrollen 1833, 1836.
  • Adreßbücher 1857, 1862, 1865 usw. alle 2-3 Jahre.

Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch

  • Minden (um 1230), Register der zu Bürgern in der Stadt Minden Aufgenommen. Pergament, 18 Seiten (Staatsarchiv Münster, Msc. VII 2901), Bruchstück mit Bürgereintragungen 1379, 1392-1415, 1572-1574, offensichtlich ein Vorläufer des in Stadt Mindener Archivalien genannten „alten Bürgerschaftsbuches de anno 1574". — Memorial der Kämmereikasse 1641-1662 (Stadtarchiv Minden), unvollständig (die Blätter 53-142 mit den Eintragungen aus den Jahren 1649-1659 sind entnommen). Darin: Niederschriften über die Einnahmen für die Erwerbung des Bürgerrechts und der Braugerechtigkeit. Die auf den vorhandenen Blättern verzeichneten Bürgergeldzahlungen 1641-1649 und 1659-1662 sind veröffentlicht von Martin Krieg, Mindener Bürgeraufnahmen 1641-1662, in: Beiträge zur westfälischen Familienforschung, Bd. I (1938), Heft 2, S. 59-72. Die Brauamtsgeldzahlungen betreffen die Jahre 1637-1668.
    • Ergänzende Quellen: Schoßregister der Stadt Minden von 1557, veröffentlicht von Martin Krieg in „Mindener Heimatblätter", 1935, Nr. 2, 3, 5, 7, und 10. Ferner die Bürgerrolle der Stadt Minden 1836, veröffentlicht in „Mindener Heimatblätter", 1936, Nr. 5-12.

Kirchenbücher

  • Kirchenbücher ev. Gemeinden : Martini 1674, Marien 1688, Simeonis 1682,
  • Kirchenbücher ref. Petrigemeinde 1652;
  • Kirchenbücher r.k. Domgemeinde 1655.

Batchnummern der Mormonen

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

Berühmte Personen

Jüngere Einwohnerzahlen

1804: 5.236 Einwohner (E.), 1818: 6.775 E., 1822: 7.495 E., 1834: 7.785 E., 1843: 9.742 E., 1858: 12.252 E., 1862: 12.501 E., 1871:16.593E., 1885: 18.592 E., 1895: 22.289 E., 1905: 25.425 E., 1910:26.541 E., 1920: 25.887 E., 1925: 27.139 E., 1933: 28.764 E., 1939: 30.538 E., 1946: 34.293 E., 1950: 40.527 E., 1953: 46.663 Einwohner.

Sprache

Die Amtssprache des Rats bis 1. Hälfte 14. Jhdts. latein, bis zum 16. Jhdt. niederdeutsch, dann hochdeutsch. Die niederdeutsche Mundart von Minden hat in seinen alteingesessenen Familien noch um 1954 einen festen Halt. Die Schiffer, die nach Westen und Norden fuhren hatten eine eigene Sprache, wie Hartwig nachgewiesen hat. Die übliche Mundart gehört in den lippischen Bereich. Kennzeichen: sin `(ich) bin', keine Brechung, Wemfall di (nicht dik), buen 'bauen', meihen '(sie) mähen', guh 'euch', gi 'ihr'.

Wirtschaft

Stadtbezirke

Die Stadt Minden ist in 19 Stadtbezirke aufgeteilt:

  • Minden-Bärenkämpen
  • Minden-Bölhorst
  • Minden-Dankersen
  • Minden-Dützen
  • Minden-Haddenhausen
  • Minden-Häverstädt
  • Minden-Hahlen
  • Minden-Innenstadt
  • Minden-Königstor
  • Minden-Kutenhausen
  • Minden-Leteln/Aminghausen
  • Minden-Meißen
  • Minden-Minderheide
  • Minden-Nordstadt
  • Minden-Päpinghausen
  • Minden-Rechtes Weserufer
  • Minden-Rodenbeck
  • Minden-Stemmer
  • Minden-Todtenhausen


Wappen

Datei:Wappen Minden.png Beschreibung:

Der von Gold und Rot gespaltene Schild zeigt vorn in Gold unter einer Kaiserkrone einen goldenen bewehrten, rot gezungten schwarzen Doppel-adler, hinten in Rot zwei schräg gekreuzte silberne Schlüssel mit abgewendeten Bärten oben, wobei der Schlüssel mit dem zur Schildmitte weisenden Bart über dem anderen Schlüssel liegt.


Quelle: Stadtverwaltung Minden

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Genealogische und historische Urkunden

Archive

  • Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (bis 2008 Staatsarchiv Münster)
    • Kollegiatstift St. Johannis Minden – Urkunden (Findbuch A 213 I) [1]
    • Kollegiatstift St. Johannis Minden – Akten (Findbuch A 213 II) [2]
    • Damenstift St. Marien, Minden – Urkunden (Findbuch A 214 I)
    • Damenstift St. Marien, Minden – Akten (Findbuch A 214 II)
    • Kollegiatstift St. Martini, Minden – Urkunden (Findbuch A 215 I)
    • Kollegiatstift St. Martini, Minden – Akten (Findbuch A 215 II)
    • Kloster St. Mauritz und Simeon, Minden – Urkunden (Findbuch A 216 I)
    • Kloster St. Mauritz und Simeon, Minden – Akten (Findbuch A 216 II) [3]
    • Stadt Minden, Armen- und Siechenhäuser (Findbuch A 217)

Genealogische Bibliografie

Adressbuch

Zeitungen

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Genealogische Internetseiten

Weitere Internetseiten

Artikel Minden. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung MINDENJO42LH
Name
  • Minden
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • W4950 (- 1993-06-30)
  • 32423 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:20945
  • geonames:2871039
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 05770024
Fläche (in km²)
Haushalte
Karte
   

TK25: 3719

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Minden-Lübbecke (1973-01-01 -) ( Kreis) Quelle § 21

Minden (- 1972-12-31) ( Kreis) Quelle S. 22/23 Nr. 1 Quelle § 21

Minden (1874-10-01 -) ( Standesamt) Quelle 1874 Stück 37 S. 202 Nr. 576 Ziff. 11 Quelle S. 22/23 Nr. 1 Quelle S. 52 Nr. 2

Minden ( Amtsgericht) Quelle S. 22/23 Nr. 1 Quelle S. 52 Nr. 2

Minden/St.Marien (1885-12-01) ( Kirchspiel) Quelle S. 22/23 Nr. 1

Minden (St. Gorgonius und Petrus Ap.) (1885-12-01) ( Pfarrei) Quelle S. 22/23 Nr. 1

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Minden/Petri
         Kirche
object_172038
Biemker Breite
         Flurname
BIEITEJO42JG
Winkelhausen
         Flurname
WINSENJO42JG
Kuhkamp
         Flurname
KUHAMPJO42JG
Vor der Bölhorst
         Flurname
VORRSTJO42KG
Knapp
         Flurname
KNAAPPJO42KG
Königsberg
         Flurname
KONERGJO42KG
Weingarten
         Flurname
WEITENJO42KH
Sültemeyer
         Flurname
SULYERJO42KH
Osterhahlen
         Flurname
OSTLENJO42KH
Schling
         Flurname
SCHINGJO42KH
Schlingmann
         Flurname
SCHANNJO42KH
Stemmerheide
         Flurname
STEIDEJO42KI
Damm
         Flurname
DAMAMMJO42KI
Großenheide
         Flurname
GROIDEJO42KI
Siebenbauern
         Flurname
SIEERNJO42KH
Lüchten, Auf der Lüchten
         Flurname
LUCTENJO42KH
Kortenhoop
         Flurname
KOROOPJO42KH
Lüchmeier
         Flurname
LUCIERJO42KH
Südbruch
         Flurname
SUDUCHJO42LG
Auf dem Piwitt, Piwitt
         Flurname
PIWITTJO42LG
Fischerstadt
         Flurname
FISADTJO42LG
Hundebrink
         Flurname
HUNINKJO42LG
Klus
         Flurname
KLULUSJO42LG
Busch
         Flurname
BUSSCHJO42LH
Eickhoff
         Flurname
EICOFFJO42LH
Goldinsel
         Flurname
GOLSELJO42LH
Hohmeier
         Flurname
HOHIERJO42LH
Koppel
         Flurname
KOPPELJO42LH
Müsse
         Flurname
MUSSSEJO42LH
Schäkel
         Flurname
SCHKELJO42LH
Amerkamp
         Flurname
AMEAMPJO42LI
Brede
         Flurname
BREEDEJO42LI
Lehmkuhle
         Flurname
LEHHLEJO42LI
Muttkuhle
         Flurname
MUTHLEJO42LH
Reckhöfn
         Flurname
RECOFNJO42LH
Riedeort
         Flurname
RIEORTJO42LH
Uphausen
         DorfOrtsteilWeiler
UPHSENJO42JG
Schürbusch
         Ortsteil
SCHSCHJO42JG
Barenstock
         Flurname
BAROCKJO42JG
Biemke
         DorfOrtsteil
BIEMKEJO42JG
Liliensiek
         OrtsteilWeiler
LILIEKJO42JG
Luttern
         WeilerOrtsteil
LUTERNJO42JG
Twemke
         Flurname
TWEMKEJO42KG
Maulbeerkamp
         Flurname
MAUAMPJO42KH
Westerort
         Flurname
WESORTJO42KI
Hasenheide
         Flurname
HASIDEJO42LG
Aminghauser Heide
         Flurname
AMIIDEJO42LH
Bohnort
         Flurname
BOHORTJO42LH
Schünenbusch
         Flurname
SCHSCHJO42KI
Deik
         Flurname
DEIEIKJO42KI
Föhrthof
         Flurname
FOHHOFJO42KI
Kläpperstadt
         Flurname
KLAADTJO42KI
Nordholz
         Flurname
NOROLZJO42KI
Rotterdamm
         Flurname
ROTAMMJO42KI
Auf dem Thoren
         Flurname
THORENJO42LH
Auf dem Schölt
         Flurname
SCHOLTJO42LI
Kohbrink
         Flurname
KOHINKJO42LI
Schinkenkamp
         Flurname
SCHAMPJO42LI
Lerbeck
         Flurname
LERECKJO42LG
Zollern
         Flurname
ZOLERNJO42KG
Bärenkämpen
         Stadtteil
BARPENJO42KH (1973-01-01 -)
Königstor
         Stadtteil
KONTORJO42KG (1973-01-01 -)
Minderheide
         Stadtteil
MINIDEJO42KH (1973-01-01 -)
Nordstadt (Minden)
         Stadtteil
NORDENJO42KH (1973-01-01 -)
Rechtes Weserufer (Minden)
         Stadtteil
RECDENJO42LH (1973-01-01 -)
Rodenbeck
         GutFlurnameStadtteil
RODECKJO42KG (1973-01-01 -)
Großenheider Mühle
         Ort
GROHLE_W4951
Minden/St.Matthäus
         Kirche
STMDENJO42LG
Minden/Erlöserkirche
         Kirche
ERLDENJO42KG
Minden/St. Thomas
         Kirche
STTDENJO42KG
Minden/Auferstehungskirche
         Kirche
AUFDENJO42KG
Leteln-Aminghausen
         Stadtbezirk
LETSENJO42LH (1973-01-01 -)
Grille
         GebäudeWohnplatz
GRILLEJO42LG (1821 -)
Dützen
         DorfStadtteil
DUTZENJO42KG (1973-01-01 -)
Häverstädt
         DorfStadtteil
HAVADTJO42KG (1973-01-01 -)
Bölhorst
         DorfStadtteil
BOLRSTJO42KG (1973-01-01 -)
Haddenhausen
         DorfStadtteil
HADSENJO42JH (1973-01-01 -)
Hahlen
         DorfStadtteil
HAHLENJO42KH (1973-01-01 -)
Meißen
         DorfOrtsteil
MEISENJO42LG (1973-01-01 -)
Todtenhausen
         DorfOrtsteil
TODSENJO42LI (1973-01-01 -)
Kutenhausen
         DorfOrtsteil
KUTSENJO42KI (1973-01-01 -)
Stemmer
         DorfOrtsteil
STEMERJO42KI (1973-01-01 -)
Päpinghausen
         DorfOrtsteil
PAPSENJO42LH (1973-01-01 -)
Leteln
         DorfOrtsteil
LETELNJO42LH (1973-01-01 -)
Aminghausen
         DorfOrtsteil
AMISENJO42LH (1973-01-01 -)
Dankersen
         DorfOrtsteil
DANSENJO42LH (1973-01-01 -)
Minden, Minden-Innenstadt
         StadtStadtbezirk
MINDENJO42KG (1843 -)